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Nacht der Lichter im Hohen Dom zu Paderborn

„Betablocker für die Seele“

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat
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22. Nacht der Lichter im Paderborner Dom setzte für über 1000 Menschen außeralltäglichen Akzent in der Fastenzeit

Paderborn (pdp). Zum 22. Mal lud die Nacht der Lichter im Paderborner Dom wieder zu einem besonderen spirituellen und außeralltäglichen Akzent in der Fastenzeit ein: Über 1.000 Menschen feierten in der Bischofskirche des Erzbistums Paderborn den meditativ gestalteten Gottesdienst, in diesem Jahr unter dem Leitwort „Seid heilig, denn ER ist heilig“ (Lev 19,2). Unzählige Kerzen, ein in Rot- und Orangetönen illuminierter Dom und Gesänge aus der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé zogen erneut viele Menschen an. „Das ist eine Stimmung, die man so oft im Alltag nicht hat“, zeigte sich ein junger Teilnehmer überzeugt.

Sehr viele junge Menschen, aber auch diejenigen, die der Nacht der Lichter als lange gewachsener Veranstaltung treu geblieben sind, kamen aus dem gesamten Erzbistum Paderborn und ließen sich von der besonderen Atmosphäre aus Licht und Gesang berühren. „Ich freue mich, die Musik zu hören, den Abend auf mich wirken zu lassen“, so ein junger Teilnehmer vor Beginn des Gottesdienstes. Eine Frau wollte sich „überraschen lassen, was uns heute Abend begegnet“.

Neben den vertrauten und typischen liturgischen Elementen des Taizé-Gottesdienstes wie der Kreuzverehrung erwartete die Gottesdienst-Gemeinschaft ein junger Chor aus rund 20 Sängerinnen und Sängern unter der Leitung von Dekanatskirchenmusiker Tobias Leschke aus Iserlohn.

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Dr. Udo Markus Bentz

Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz wird in sein Amt eingeführt

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Festgottesdienst am 10. März 2024 / Zahlreiche Live-Übertragungen / Glockenkonzert,

Markt der Möglichkeiten und Fest der Begegnung

Paderborn (pdp) Am Sonntag, 10. März 2024, endet die Zeit der Vakanz im Erzbistum Paderborn: Dr. Udo Markus Bentz wird in sein Amt als neuer Paderborner Erzbischof eingeführt. In einem Festgottesdienst, der 14.30 Uhr im Hohen Dom beginnt, liest Dompropst Monsignore Joachim Göbel die Päpstliche Ernennungsurkunde vor, bevor der neue Erzbischof auf der Kathedra seinen Platz in der Paderborner Bischofskirche einnimmt und von seinem Vorgänger Erzbischof em. Hans-Josef Becker den Hirtenstab überreicht bekommt. Dadurch wird aus dem ernannten Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz offiziell der 67. Bischof und fünfte Erzbischof von Paderborn. Im Anschluss an den Gottesdienst bietet ein Fest der Begegnung in der Mehrzweckhalle der Schulen St. Michael die Chance, den neuen Erzbischof bei einem herzhaften Imbiss kennenzulernen.

Mit der Amtseinführung ist die 17 Monate andauernde Vakanz des Paderborner Bischofsstuhls vorbei: Nach der geheimen Wahl durch das Paderborner Metropolitankapitel hat Papst Franziskus am 9. Dezember 2023 Dr. Udo Markus Bentz zum Erzbischof von Paderborn ernannt. Der gebürtige Pfälzer ist Nachfolger von Erzbischof em. Hans-Josef Becker, dessen Amtsverzicht Papst Franziskus am 1. Oktober 2022 angenommen hat.

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Diözesanadministrator Monsignore Dr. Michael Bredeck zeichnet dem künftigen Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz mit gesegneter Asche das Aschekreuz auf die Stirn

Das eigene Leben auf den Prüfstand stellen

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat
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Beginn der Fastenzeit: Auch künftiger Paderborner Erzbischof empfängt am Aschermittwoch im Hohen Dom das Aschekreuz

Paderborn (pdp). Zu Beginn der 40-tägigen Fastenzeit empfingen am Aschermittwoch, 14. Februar 2024, zahlreiche Gläubige im Paderborner Dom das Aschekreuz als Zeichen der Umkehr. Auch der künftige Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz ließ sich im Kapitelsamt in der Bischofskirche des Erzbistums Paderborn von Diözesanadministrator Monsignore Dr. Michael Bredeck das Aschekreuz auf die Stirn zeichnen. „Die Fastenzeit kann die Zeit sein, die unser Leben auf den Prüfstand bringt“, sagte der Diözesanadministrator, der dem Gottesdienst als Zelebrant vorstand, in seiner Predigt.

In der Fastenzeit könne der Mensch „sich selbst zur Frage werden“, betonte Msgr. Dr. Bredeck in Anlehnung an Papst Franziskus. Es gehe darum, „dass wir uns ungeschützt den Existenzfragen aussetzen: Wer bin ich? Was stärkt mein Leben? Was schwächt mein Denken? Wer ist Gott für mich?“ Papst Franziskus formuliere all das in der Grundfrage: „Hast du ein Herz, das Großes will?“. Die entscheidenden menschlichen Dinge wie Wärme und Mitgefühl würden sich meist leise äußern, so der Diözesanadministrator: „In der vierzigtägigen Bußzeit lässt sich diese Schönheit des Leisen und Stillen gut einüben. Vielleicht auch, indem wir etwas fragender werden und weniger selbstsicher sind.“

Im Anschluss an die Predigt segnete Msgr. Dr. Bredeck die Asche für die Spendung des Aschekreuzes. Mit den Worten „Bedenke Mensch, dass Du Staub bist und wieder zu Staub zurückkehren wirst“ wurde mit der Asche ein Kreuz auf die Stirn jeder und jedes Gläubigen gezeichnet.

Hintergrund: Aschermittwoch

Die Asche für das Aschekreuz wird aus geweihten Palmzweigen des Vorjahres gewonnen und gilt als Zeichen für Trauer und Buße. Der Aschermittwoch markiert den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit, die auch österliche Bußzeit genannt wird. Sie dient als Vorbereitung auf die drei heiligen Tage von Karfreitag bis Ostern (Ostertriduum). Deshalb ist diese Zeit der Buße zugleich von der Hoffnung auf Auferstehung erfüllt. Die Dauer der Fastenzeit leitet sich vom biblischen Bericht über eine 40 Tage dauernde Gebets- und Fastenzeit ab, die Jesus nach seiner Taufe im Jordan auf sich nahm.

Zecke

PRESSEMITTEILUNG DER UNIVERSITÄT HOHENHEIM

  • Elsner | Universität Hohenheim
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7. Süddt. Zeckenkongress:
Digitale Pressekonferenz zu Zecken & FSME

20. Februar 2024, 11:00 Uhr: digitale Pressekonferenz der Uni Hohenheim,
26.-28. Februar 2024: 7. Süddt. Zeckenkongress auf dem Uni-Campus
28. Februar 2024, 16:00 – 19:05 Uhr: Online-Ärztefortbildung

Der Schein trügt: Zehn Prozent weniger Fälle von Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) hat das Robert-Koch-Institut im vergangenen Jahr verzeichnet – aber der längerfristige Trend zeigt eine steigende Tendenz. Der Grund: Zecken als Überträger der Krankheit sind mittlerweile ganzjährig und bundesweit aktiv. Hinzu kommt, so die neusten Forschungsergebnisse, eine hohe Dunkelziffer bei FSME-Infektionen. Auf der Pressekonferenz der Universität Hohenheim in Stuttgart erläutern Expert:innen den aktuellen Stand der Forschung. Anmeldungen zur Pressekonferenz bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

. Weitere Informationen zum 7. Süddt. Zeckenkongress und zur Ärztefortbildung unter https://zeckenkongress.de.

Digitale Pressekonferenz, 20. Februar 2024, 11:00 Uhr
 

Gesundheit

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