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In Beverungen entsteht eines der modernsten McDonald’s Restaurants in Deutschland

  • Anja Lokotsch | McDonald's Verwaltung Heiderich
  • Hochstift

Neues Designkonzept und herausragendes Gästeerlebnis:

Ein noch besseres Besuchserlebnis für die Gäste sowie gesteigerter Komfort für die Mitarbeitenden – McDonald’s setzt auf ein innovatives Restaurantkonzept in Beverungen. Die Gäste können sich hier auf ein neues und modernes Restaurant freuen, das außerdem einen starken Fokus auf Nachhaltigkeit legt. Die Eröffnung ist für Dienstag, den 28.05.2024 geplant.

Beverungen, 23.05.2024. Seit über 50 Jahren bietet McDonald’s in Deutschland seinen Gästen den ganz persönlichen McDonald’s Moment. Das sind die kleinen, aber besonderen Augenblicke, die jeder mit einem Besuch in den Restaurants des Unternehmens verbindet. Wichtig dabei immer – ein zeitgemäßes und modernes Gästeerlebnis. Deshalb erfindet sich McDonald’s immer wieder neu und zeigt das auch ab dem 28.05.2024 in Beverungen mit seinem neuen Restaurant.

Arndt Heiderich wird für das Restaurant als Franchise-Nehmer der McDonald’s Deutschland LLC verantwortlich sein. „Zusammen mit meinem Team freue ich mich sehr darauf, in dieser malerischen Landschaft am Dreiländereck im Südteil des Weserberglandes mein neues Restaurant zu betreiben. Wir fühlen uns hier sehr wohl und sind froh und stolz, nun auch in Beverungen unseren Gästen besondere McDonald’s Momente zu schenken und Teil der hiesigen Community zu sein.“, berichtet ein sichtlich glücklicher Heiderich.

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Welthandel

Globale Zollkonflikte – New Normal für den deutschen Außenhandel?

  • Klemens Kober | DIHK Brüssel
  • Hochstift

Am 14. Mai kündigte die US-Regierung höhere Zölle auf viele chinesische Güter an: Betroffen sind Produkte vom E-Auto bis hin zu Gummihandschuhen. Die ökonomische Entkopplung zwischen den USA und China beschränkt den globalen Güteraustausch immer stärker, das geht insbesondere zulasten der international eng vernetzten deutschen Wirtschaft. Jeder vierte Job in Deutschland hängt vom Export ab, in der Industrie sogar jeder zweite. Bereits die US-Vorgängerregierung hatte umfangreiche Importzölle eingeführt – auch gegen die EU. Und Donald Trump hat im laufenden Wahlkampf für den Fall seiner erneuten Wahl zum Präsidenten bereits weitere Außenzölle von bis zu 100 Prozent angekündigt, darunter eine allgemeine Erhöhung aller Importzölle um 10 Prozent. Auf was müssen sich auslandsaktive deutsche Unternehmen nun einstellen?

Entkopplung der Weltwirtschaft schreitet voran

2023 betrug der deutsche Güterhandel mit den USA und China insgesamt 507 Milliarden Euro – mehr als ein Sechstel des gesamten Außenhandels. Handelshemmnisse zwischen den beiden wichtigsten Handelspartnern – etwa in Form von Zöllen, Exportkontrollen oder Sanktionen – belasten das internationale Geschäft deutscher Unternehmen, aber auch die weltweiten Lieferketten insgesamt. Inzwischen schlagen sich diese protektionistischen Maßnahmen auch in den Geschäftszahlen nieder: Der Güteraustausch zwischen geoökonomisch weit auseinanderliegenden Ländern ist laut Weltwährungsfonds zwölf Prozent niedriger als zwischen engen Verbündeten. Eine umfassende Entkopplung der Weltwirtschaft könnte bis zu sieben Prozent des Welt-Bruttoinlandsproduktes kosten – Tendenz steigend: Über 3.000 neue Handelshemmnisse werden jährlich eingeführt, mehr als dreimal so viele wie vor der Covid-Pandemie.

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Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz weiht erstmals drei Priester

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat
  • Hochstift

Werkzeug in der Hand Gottes

Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz weiht erstmals drei Priester für das Erzbistum Paderborn / Neupriester Jens Baronowsky aus Hirschberg, Tobias Goltsch aus Minden und Jakob Ohm aus Bielefeld

Paderborn (pdp). Für Paderborns neuen Erzbischof war es eine Premiere, für das Erzbistum Paderborn eine große Freude: Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz spendete am Samstag, 18. Mai 2024, zum ersten Mal im Hohen Dom zu Paderborn drei Männern das Sakrament der Priesterweihe. Damit wurden die drei Seminaristen des Erzbischöflichen Priesterseminars Jens Baronowsky aus Hirschberg, Tobias Goltsch aus Minden und Jakob Ohm aus Bielefeld am Vigiltag des Pfingstfestes in die Gemeinschaft der Priester des Erzbistums Paderborn aufgenommen. Neupriester Jens Baronowsky war zuvor als Diakon im Pastoralen Raum Südlippe-Pyrmont tätig und wird als Priester in Attendorn wirken, Neupriester Tobias Goltsch engagierte sich zuvor als Diakon im Pastoralen Raum Am Revierpark in der Gemeinde St. Urbanus in Dortmund-Huckrade und wird zukünftig als Priester in Sundern tätig, im Pastoralen Raum Soest wirkte Neupriester Jakob Ohm zuvor als Diakon, als Priester wird er in Herne eingesetzt. Familienmitglieder, Gläubige aus den Heimat- und Diakonatsgemeinden sowie Freunde und Weggefährten feierten den Gottesdienst im Hohen Dom unter der Leitung des neuen Paderborner Erzbischofs mit. Zahlreiche Interessierte waren zudem via Live-Stream bei der Weihe-Liturgie dabei.

Kirche

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Preisstatue

Angriffe auf die Demokratie, Rassismus und Antisemitismus

  • Steffen Kircher | Deutscher Menschenrechts-Filmpreis
  • Hochstift

Weitere Themen 2024 Hass und Gewalt gegen Frauen

Heilsbronn, 15. Mai 2024 – Bis zum Stichtag 13. Mai wurden bereits über 130 Filme zum Deutschen Menschenrechts-Filmpreis (DMFP) eingereicht. Noch bis zum 15. Juni 2024 können aktuelle Produktionen in fünf verschiedenen Kategorien vorgelegt werden. Die Preisverleihung findet am 7. Dezember in der Nürnberger Tafelhalle statt.

Steffen Kircher, Gesamtkoordinator des DMFP: „Nach ersten Sichtungen der bereits vorliegenden Filme zeigt sich einmal mehr, dass der Filmpreis ein Themen-Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen in Deutschland und weltweit ist. In diesem Jahr befassen sich zahlreiche Filmemacher*innen mit Deutschland; natürlich spielt aber auch der Krieg in der Ukraine eine wichtige Rolle – hinzu kommen Produktionen, die die zunehmenden Angriffe auf die Demokratien in vielen Ländern thematisieren. Außerdem sind der zunehmende Rassismus bzw. Antisemitismus, Gewalt und Hass gegen Frauen und das Erstarken rechtsextremer Kräfte in ganz Europa Anlässe für Filmemacher*innen, sich dokumentarisch in ihren Filmen mit diesen Entwicklungen auseinanderzusetzen. Trotz all der düsteren Szenarien freut es uns, dass es weiter sowohl eine große Zahl von Filmemacher*innen aus dem Bereich Non Professionals gibt, die sich sowohl mit Menschenrechtsthemen in ihren Filmen befassen als auch viele Filme menschenrechtliche Perspektiven aufzeigen und Menschrechtsverteidiger*innen fördern.“

Noch bis zum 15. Juni 2024 können Filme in fünf verschiedenen Kategorien zum DMFP 2024 eingereicht werden. Die Filme müssen nach dem 31.12.2021 fertiggestellt worden sein, in deutscher Sprache bzw. deutsch untertitelt vorliegen. Nach einem mehrstufigen Auswahl- und Juryverfahren werden am 7. Dezember 2024 in der Nürnberger Tafelhalle die diesjährigen Preisträger*innen geehrt.

Der Abend der Preisverleihung wird von Christoph Süß (Bayerischer Rundfunk) moderiert. Er hat in einer Videobotschaft ebenfalls auf die ungebrochen hohe Bedeutung von Menschenrechten in unserer Gesellschaft hingewiesen und ermutigt Filmemacher*innen, sich mit ihren Produktionen dem Wettbewerb zu stellen.

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Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis ist ein unabhängiger Medienwettbewerb und wird im Rhythmus von zwei Jahren vergeben. Der Preis und wird aktuell von 20 Organisationen der Zivilgesellschaft gestaltet, finanziert und durchgeführt. Zu den Trägern gehören Organisationen der Menschenrechts-, Bildungs-, Kultur- und Medienarbeit, konfessionell geprägte Organisationen, Gewerkschaften sowie Wohlfahrtsverbände und kommunale Einrichtungen. Sie sind geeint im Ziel der Achtung und Wahrung der Menschenrechte. Zudem unterstützen Verbände und Einzelpersonen den Filmwettbewerb.



Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

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