Paderborn - Unfälle, chronische Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder auch Schwerbehinderung stellen betroffene Menschen oft vor schwierige sozialrechtliche Fragen, nicht selten vor Probleme im Umgang mit zuständigen Behörden. Juristinnen und Juristen des BDH Bundesverbandes Rehabilitation unterstützen und begleiten in solchen Fällen, sie sind auf sozialrechtliche Widerspruchs- und Gerichtsverfahren spezialisiert.
Als unabhängiger Sozialverband engagiert sich der BDH bundesweit für Menschen, die sozialrechtliche Unterstützung benötigen. So auch in Paderborn und Umgebung.
Die Anliegen, die in der Sozialrechtsberatung begleitet werden, sind vielfältig. So kann es unter anderem um abgelehnte Reha- oder Hilfsmittelanträge gehen, um Probleme mit dem Schwerbehindertenausweis oder auch Anerkennung von Pflegegraden, Erwerbsminderung oder sozialrechtliche Unterstützung bei Arbeitslosigkeit.
Welche Auswirkungen können schädliche Umwelteinflüsse auf die Gesundheit haben? Diese Frage beschäftigt viele Menschen. Auch die Ärztinnen und Ärzte des Krebsinformationsdienstes am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erreichen viele Anfragen zu diesem Thema. Vor diesem Hintergrund findet am 25. April 2024 von 16 bis 18 Uhr eine weitere Online-Veranstaltung der Reihe „Verständlich informiert. Ihre Fragen – unsere Antworten“ statt.
Brustkrebspatientinnen möchten zum Beispiel wissen, ob ihre Erkrankung mit der Verwendung aluminiumhaltiger Deos zusammenhängt. Andere vermuten eine gesundheitliche Gefährdung infolge von Strahlenbelastung durch Mobilfunk. Viele Menschen, ob mit oder ohne Krebserkrankung, sind besorgt und wünschen sich zuverlässige Antworten auf ihre Fragen.
Prof. (em.) Dr. Hans Drexler, Vorsitzender des interdisziplinären Zentrums für Public Health der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg, und Dr. Beatrice Kunz vom Krebsinformationsdienst beantworten häufig gestellte Fragen. Zudem diskutieren sie, wie bedrohlich krebsauslösende Umweltfaktoren im Vergleich zu lebensstilabhängigen Risiken sind – also zum Beispiel Rauchen, unausgewogene Ernährung und mangelnde Bewegung.
Paderborn (pdp). Rund 600 Jugendliche aus dem Erzbistum Paderborn machen sich am 27. Juli auf den Weg nach Rom und nehmen an der internationalen Ministrantenwallfahrt teil. Dafür wollen wesentliche Fragen geklärt sein: „Wie gelingt der Transfer?“, „Wo werden wir unterkommen?“ „Treffen wir den Papst?“. Um Antworten zu finden, trafen sich jetzt die Leitungen der teilnehmenden Ministrantengruppen aus dem ganzen Erzbistum im Werler Pilgerkloster.
Paderborn (pdp) Die „Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut“ hat das Paderborner Projekt „PaderMahlZeit“ am Donnerstagabend, 11. April 2024, in Bielefeld mit dem „Stern der Solidarität – Regine Hildebrand-Peis“ ausgezeichnet. Der Preis würdigt „herausragendes, nachahmenswertes solidarisches Engagement“. Die „PaderMahlZeit“, getragen vom Verein „Unser Hochstift rückt zusammen e.V.“, ermöglicht im Gasthaus an der Paderborner Heiersstraße bedürftigen Menschen Begegnung und kostenlose Mahlzeiten. Das Metropolitankapitel Paderborn hat die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt und die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen. „Diese bemerkenswerte Initiative ist aus der Corona-Pandemie entstanden und hat sich in kürzester Zeit zu einer Institution der Solidarität im Herzen unserer Stadt entwickelt, die von vielen Seiten unterstützt wird“, freut sich Dompropst Monsignore Joachim Göbel über die Auszeichnung.
„Der Preis ist vor allem den über 100 Ehrenamtlichen gewidmet, die für ihr Engagement ein großes Lob verdienen“, betont Winfried Nölkensmeier als Erster Vorsitzender des Vereins „Unser Hochstift rückt zusammen e.V.“ Die „PaderMahlZeit“ war eine von sieben für den „Stern der Solidarität“ nominierten Initiativen. Neben dem Paderborner Projekt waren beispielsweise auch die Interkulturelle Gesundheitssprechstunde in Minden oder das Projekt „Tischlein deck dich Brakel e.V.“ der Caritas-Konferenz im Kreis Höxter nominiert.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
