Paderborn Dieser Tage erreicht die Faschings- und Karnevalszeit ihren Höhepunkt: Vielerorts steigen wilde Kostümpartys und Paraden mit ausgefallenen Festwagen ziehen durch die Karnevalshochburgen der Republik. Mit Blick auf die kalte Jahreszeit ist für viele dabei das Auto ein beliebtes Transportmittel, um zum Veranstaltungsort zu kommen. Doch darf man als Superheld oder Märchenprinzessin überhaupt ans Steuer?
Michael Schlüting, Leiter der TÜV NORD Station der TÜV NORD Station in Paderborn, klärt auf, wie Närrinnen und Narren sicher durch die fünfte Jahreszeit fahren.
Ob Eisbär, Clown oder Engel – in der Jecken-Zeit sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Aber darf man sich verkleidet ans Steuer setzen? „Auch wenn es bei der Kälte verlockend klingt, im eigenen Auto zur Party zu fahren, ist das im Kostüm meist keine gute Idee. Denn schränkt die Verkleidung Sicht, Gehör oder Bewegungsfreiheit ein, kann dies bei einer Kontrolle ein Bußgeld nach sich ziehen“, betont der TÜV- Experte. Kommt es im Straßenverkehr zu einer Behinderung oder Gefährdung, handelt es sich sogar um einen Verstoß gegen die allgemeine Sorgfaltspflicht. Daher sollten sperrige Accessoires wie Engelsflügel und ausladende Perücken, aber auch übergroße Clownslatschen sowie High Heels besser im Kofferraum transportiert werden. Schlüting rät: „Lieber trägt man während der Fahrt zur Feier feste, geschlossene Schuhe, mit denen sich Kupplung, Gas- und Bremspedal gut bedienen lassen und schlüpft vor Ort in die passende Kostümierung.“
Bielefeld – Am 22. Januar rollten an der Blankenauer Straße 24 in Beverungen die Bagger an, um hier ein neues McDonald’s Restaurant der modernsten Generation zu bauen. Mit diesem spektakulären Restaurant setzt McDonald’s neue Akzente. Nach ca. 18 Wochen Bauzeit plant McDonald’s im Frühsommer die Eröffnung.
Betrieben wird das neue Restaurant von Arndt Heiderich. Seit 2001 ist er Franchise-Nehmer von McDonald’s und ist neben dem neuen Restaurant in Beverungen noch für 15 weitere Restaurants im Großraum Ostwestfalen-Lippe verantwortlich: in Bielefeld, Paderborn, Delbrück, Bad Driburg, Lippstadt, Geseke und Salzkotten. Insgesamt beschäftigt er rund 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In dem neuen Restaurant entstehen 50 neue Arbeitsplätze. Zusammen mit seinem Team freut sich Arndt Heiderich sehr darauf, seinen Verantwortungsbereich in das schöne Weserbergland ausdehnen zu können. „Die Lage des neuen Restaurants inmitten einer wunderschönen Gegend und die äußerst angenehmen bisherigen Begegnungen mit den Menschen in Beverungen begeistern mich. Und wir freuen uns sehr, mit diesem neuen Standort nun Teil der Community zu werden“, schwärmt Heiderich.
Sowohl die Ofenkartoffel als auch die Merguez kommen ursprünglich aus südlicheren Gebieten. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, weiß: „Die Ofenkartoffel ist ein beliebtes Gericht aus der Türkei und wird dort auch als ‚Kumpir‘ angeboten. Die Kartoffel wird frisch aus dem Ofen der Länge nach aufgeschnitten und mit unterschiedlichen Zutaten gefüllt.“ Als besonderes Topping für die Ofenkartoffel eignet sich beispielsweise die Merguez, die ursprünglich aus der maghrebinischen Küche stammt. In Europa verbreitet wurde die würzige Bratwurst durch die Franzosen, die sie aus Nordafrika mitbrachten. Heutzutage ist sie zu einem beliebten Grillgut in ganz Europa geworden.
Paderborn (TF) Mit diesen Worten hat der bekannte Paderborner Künstler Herman Reichhold vor einigen Tagen, beim 1. Sponsorenabend zum diesjährigen 76. Paderborner Osterlauf, den Staffelstab symbolisch an Lukas Michalski weitergegeben. Vor der besonderen Kulisse des Möbelhauses Höffner, welches als Ausrichter für den ersten Sponsorenabend im Vorfeld des ältesten deutschen Straßenlaufes fungierte, erklärte Reichold den zahlreich erschienenen Freunden, Förderern und Teammitgliedern des Traditionslaufes, „dass der Osterlauf und seine Teilnehmer sich über die Jahre verjüngt und weiterentwickelt hat und es nun an der Zeit ist, dass auch beim Design des jährlichen Läufershirts und der Medaille eine jüngere und moderne Stufe reinkommt.“
Herman Reichhold lobte Lukas Michalski als einen „guten Kollegen, mit dem ich schon viele Jahre zusammenarbeite!“ Der Graffiti-Künstler Michalski (dessen Kunstwerke schon zahlreiche Gebäude in Paderborn zieren) freut sich unterdessen darauf, „neue Wege zu gehen und neue Spuren in der Gestaltung des jährlichen Läufershirts zu hinterlassen.“ Dass ihm das anscheinend schon beim ersten Anlauf recht gut gelungen ist, zeigen die schon jetzt erstklassigen Vorverkaufszahlen des neuen Läufershirts, wie SC Grün Weiß-Manager Mathias Vetter ergänzte.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
