Brisen, Böen und ein Tornado – in der neuen Ausstellung des Diözesanmuseums Paderborn dreht sich alles um den Wind. Mit Before the Wind öffnet sich das Museum für einen faszinierenden Dialog zwischen experimenteller, zeitgenössischer Kunst und jahrhundertealten Objekten aus der eigenen Sammlung. Das unsichtbare und zugleich kraftvolle Element Wind wird hier in seiner technischen, gestischen und spirituellen Dimension erforscht. Die Skulpturen, Videos, Musik- und Soundstationen des Künstlerinnenduos Baumann-Brieske (Bern/Berlin) lassen das Naturphänomen in einer vielschichtigen Inszenierung lebendig werden.
Für die Ausstellung haben die Künstlerinnen Franziska Baumann und Claudia Brieske in der unwirklich anmutenden Landschaft der kapverdischen Insel Boa Vista drei archetypische Figuren geschaffen: die „Windfigur der roten Steinwüste“ – Geschwindigkeitswächterin und Hüterin der Zeit. Mit ihr beginnt die Zeit und damit das Wehen des Windes. Die „Windfigur der blau-grauen Steinwüste“ strebt danach, die Landschaft zu überschreiben, sie auszugestalten, eine Lebens- bzw. Blutspur zu legen. Die „Windfigur der hellen Sandwüste“ ist Trägerin der Erinnerung, Klangspeicher und Echo zugleich.
Ein besonderes Highlight im Jubiläumsjahr Nixdorf100 des Heinz Nixdorf MuseumsForums ist das gemeinsame Sommerfest am Sonntag, 6. Juli von 10 bis 18 Uhr an der Fürstenallee und Zukunftsmeile. Vom Heinz Nixdorf Institut der Universität über das HNF, b.i.b. und die FHDW bis zu den Instituten und Unternehmen der Zukunftsmeile wird auf dem Rasen hinter den Häusern ein buntes und attraktives Programm für alle Altersgruppen geboten.
Nur wenige wissen, wie stark die Institutionen an der Fürstenallee mit dem Lebenswerk von Heinz Nixdorf verbunden sind. Umso schöner ist es, diese besondere Geschichte an einem Tag voller Spaß, Entdeckungen und Begegnungen lebendig werden zu lassen. Neben zahlreichen Aktionen des HNF und der Partnerinstitutionen gibt es verschiedene Hüpfburgen, Food Trucks, Ballonmodellage oder Kinderschminken.
Paderborn (pdp). Das Erzbischöfliche Priesterseminar Paderborn bekommt einen neuen Regens: Pastor Stefan Kendzorra steht ab Herbst 2025 der Lebens- und Ausbildungsgemeinschaft der Priesteramtskandidaten des Erzbistums Paderborn vor und übernimmt gleichzeitig die Leitung des neuen Projekts „Leocampus“. Der 39-jährige Geistliche, der 2014 zum Priester geweiht wurde, bringt dafür gute Voraussetzungen mit: Er kennt das Erzbischöfliche Priesterseminar zum einen aus seiner eigenen Ausbildung. Pastor Kendzorra hat zum anderen in den vergangenen knapp sieben Jahren die Diözesanstelle Berufungspastoral geleitet und ist mit priesterlichen Berufungswegen bestens vertraut.
„Mit Pastor Stefan Kendzorra konnten wir für die Leitung des Erzbischöflichen Priesterseminars einen Geistlichen gewinnen, der insbesondere mit seinen Erfahrungen aus der Berufungspastoral und mit dem eigenen Lebenshorizont nah am Puls der Seminaristen ist“, freut sich Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz. Einen „besonderen Dank“ richtet der Paderborner Erzbischof an den bisherigen Regens, Monsignore Dr. Michael Menke-Peitzmeyer, der im Herbst die Aufgabe des Direktors der Katholischen Akademie in Schwerte übernimmt. Msgr. Dr. Menke-Peitzmeyer habe in über zwölf Jahren das Paderborner Priesterseminar mit „viel Ausdauer, Besonnenheit, theologischem Profil und spirituellem Tiefgang“ geprägt, betont Erzbischof Dr. Bentz.
Bad Driburg – Am 4. Juni 2025 vereinen sich Kreativität und Bewegung in einem spannenden Workshop: „Wege zurücklegen“. Der Workshop beginnt mit einer Wanderung, die bei der Buchhandlung Saabel in Bad Driburg startet und nach etwa 1,5 Stunden auch dort wieder endet. Auf dieser inspirierenden Wanderung können die Teilnehmer:innen neue Perspektiven für ihr Schreiben entdecken und sich von der Natur und Bewegung zu kreativen Ideen anregen lassen.
Im Anschluss an die Wanderung erwartet die Teilnehmer:innen ab 18.30 Uhr in der Buchhandlung Saabel der „Buchgenuss nach Ladenschluss“. In gemütlicher Atmosphäre können die Eindrücke der Wanderung reflektiert werden, während man sich von der Auswahl an Büchern und der inspirierenden Umgebung zu neuen Schreibimpulsen leiten lässt.
Der Workshop richtet sich an alle, die ihre Schreibpraxis mit Bewegung bereichern möchten, um kreative Blockaden zu lösen und neue Ideen zu entwickeln. Er ist Teil der Reihe „Ein neues Kapitel beginnen – Bewegter Schreibworkshop für einen Neustart“ und wird in Zusammenarbeit mit dem aufbrüche – literaturfestival [lila we:] sowie dem Verlag Menne & Töchter angeboten.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
