Paderborn, 04.12.2025 – Adventseinkäufe, Weihnachtsbaumtransport und Böller in der Silvesternacht: Was Spaß macht, kann im Straßenverkehr schnell gefährlich werden. Wer entspannt und unfallfrei ankommen möchte, sollte die typischen Risiken des Festmonats genau kennen.
Michael Schlüting, Leiter der TÜV NORD Station Paderborn erklärt, wie Autofahrende souverän durch Advent, Feiertage und Silvesternacht navigieren.
Im Dezember ist der sicherste Ort für Geschenke und große Einkäufe der Kofferraum. „Entscheidend ist eine gleichmäßige Verteilung der Ladung. Eine einseitige Beladung kann das Fahrverhalten spürbar verändern“, erklärt Schlüting. Schwere Pakete gehören nach unten und möglichst nah an die Rückbank, idealerweise auch noch mit Zurrgurten fixiert. Anti-Rutsch-Matten oder Gepäcknetze verhindern, dass Kartons bei einem Bremsmanöver verrutschen. Im Innenraum sollten nur leichte Gegenstände liegen und auch sie müssen gesichert sein. Lose Handys, Tablets oder Spielzeug können sich sonst bei einem plötzlichen Stopp in gefährliche Geschosse verwandeln. „Und auch wenn es verlockend ist: Auf die Hutablage gehört nichts“, warnt Schlüting.
Paderborn (pdp). Es gibt im Leben eines jeden Menschen Momente, die im Gedächtnis bleiben. Sechs Christinnen und Christen aus dem Erzbistum Paderborn sind jetzt um eine solche Erfahrung reicher, die ihre eigene Vita prägt: In der Propsteikirche St. Walburga zu Werl im Kreis Soest spendete Weihbischof Matthias König den sechs Erwachsenen das Sakrament der Firmung. Im Erzbistum Paderborn finde zweimal jährlich eine Erwachsene statt: einmal am Sonntag nach Pfingsten in Paderborn und einmal am Montag nach dem ersten Advent in Werl.
Gemeinsam mit Angehörigen, Freundinnen und Freunden feierten die Firmlinge einen festlichen Gottesdienst in der Propsteikirche der Wallfahrtsstadt am Hellweg. Die Neugefirmten stammen aus Altenbeken, Arnsberg, Dortmund, Ense und Paderborn. Das spiegelt die räumliche Ausdehnung des Erzbistums und auch dessen landschaftliche Vielfalt – von eher dörflich geprägten Siedlungsbereichen bis hin zur Metropolregion Ruhrgebiet. Ob großstädtisch beheimatet oder mit Wurzeln auf dem Land: Die Firmlinge eint der Glaube und dies bekräftigten sie mit ihrer Firmung in Werl.
Regensburg (medizin.report) - Gegen viele Gesundheitsprobleme in der kalten Jahreszeit hat die Natur ein Rezept: wirksame und wohlschmeckende Kräutertees, von Anis bis zur Zitronenmelisse.
Kamillentee eignet sich vorzüglich gegen Magenverstimmung oder Magenschleimhautentzündung, die verstärkt auch bei den ersten kalten Temperaturen auftreten.
Um die Atemwege zu stärken, ist Thymiantee empfehlenswert. Auch ein Thymian-Bad hilft gegen Erkältungen: Dazu eine Hand voll getrocknete Thymianblätter mit einem Liter kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und ins Badewasser gießen. 20 Minuten darin baden, abtrocknen, danach eine Stunde im Bett ruhen.
Gegen Husten und vor allem gegen Bronchitis empfiehlt sich eine Teemischung aus 50 Gramm getrockneten Oregano-Blättern und 30 Gramm getrockneten Spitzwegerich-Blättern (in Apotheken erhältlich). Bei Halsentzündungen, Entzündungen im Mund und im Rachenraum spült man mehrmals am Tag mit diesem Tee die Mundhöhle aus, lässt den Tee dabei immer länger auf die Schleimhäute einwirken, bevor Sie ihn wieder ausspucken.
In einer Zeit, in der viele Menschen sich nach mehr Miteinander und Zeichen gelebter Solidarität sehnen, lädt das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken mit seiner Aktion „Tat.Ort.Nikolaus: Gutes tun – kann jeder.“ dazu ein, selbst aktiv zu werden und Orte guter Taten zu schaffen. Die Aktion macht deutlich: Jede und jeder kann wie Nikolaus sein und anderen mit kleinen Gesten eine Freude bereiten.
Bundesweit entstehen in diesem Jahr 64 „Orte guter Taten“, an denen sich engagierte Menschen für zentrale christliche Werte wie Gerechtigkeit, Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft einsetzen. Im Erzbistum Paderborn wird mit Unterstützung des Bonifatiuswerkes eine lokale Nikolaus-Initiative umgesetzt.
Der Caritasverband Witten organisiert vom 1. bis 14. Dezember täglich von 16 bis 20 Uhr ein Advents-Miteinander im Marienviertel, einem von Armut, Zuwanderung und Arbeitslosigkeit geprägten Quartier. Gemeinsames Singen, Speisen und Basteln stehen auf dem zweiwöchigen Programm.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
