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Als „Pilger der Hoffnung“ auf dem Weg zu Maria
Wallfahrtsorte seien Orte, an denen vorläufig, punktuell aber konkret Reich Gottes erfahren werden könne, wo sich Gott mit seinem Evangelium offenbare, erklärte Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz in seiner Predigt in der Pfarr- und Wallfahrtskirche Verne Thomas Throenle / Erzbistum Paderborn
  • 01. April 2025

Als „Pilger der Hoffnung“ auf dem Weg zu Maria

Von Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat

Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz eröffnet Wallfahrt-Saison zur „Trösterin der Betrübten“ in Verne / mit 850 Jahren älteste lebendige Marienwallfahrt in Deutschland / Verne ist Hoffnungsort für Familien im Heiligen Jahr 2025

Paderborn (pdp). Mit dem Marienmonat Mai beginnt die Wallfahrtszeit in Verne. Hier wird Maria als „Unsere Liebe Frau von Verne, die Trösterin der Betrübten“ verehrt. Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz eröffnete im ältesten aktiven Marienwallfahrtsort in Deutschland pünktlich am 1. Mai mit einem Pontifikalamt die diesjährige Wallfahrt-Saison. Der Paderborner Erzbischof kürte zugleich im aktuellen Heiligen Jahr 2025 Verne mit seiner Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Bartholomäus für das Erzbistum Paderborn zum „Hoffnungsort“ für Familien. Verne ist mit seiner Marienwallfahrt somit im lediglich alle 25 Jahre stattfindenden Heiligen Jahr einer von zwölf thematischen Hoffnungsorten im Erzbistum Paderborn. Zahlreiche Wallfahrende nahmen am Pontifikalamt mit Erzbischof Dr. Bentz teil und nutzten die anschließende Gelegenheit zur Begegnung. Am Abend leitete Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz in Paderborn-Marienloh eine Marienvesper.

In seiner Predigt in der Pfarr- und Wallfahrtskirche bekräftigte Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz, ein Mensch brauche Orte, an denen er Zuflucht finde, Orte, die er in seinem persönlichen Alltag nicht habe, die anders seien als der Alltag, Orte, an die er gehen könne, wenn das Leben, der Alltag zur Herausforderung werde. „Ein Wallfahrtsort ist ein solcher Ort, an dem man sein kann und an dem der übliche alltägliche Zwang und die übliche alltägliche Gesetzmäßigkeit außer Kraft gesetzt sind, weil hier eine andere Kraft zum Tragen kommt“, erläuterte der Paderborner Erzbischof. Für einen gläubigen Menschen, für Sinnsucher, für denjenigen, der nicht abgestumpft sei und nicht den Bezug zum innerlichen Menschen verloren habe, seien solche Orte „Kraftorte der Innerlichkeit“! Wallfahrtsorte seien Orte, an denen vorläufig, punktuell aber konkret Reich Gottes erfahren werden könne, wo sich Gott mit seinem Evangelium offenbare.

Lebendige Kraftorte

Die Kirche werde nicht überleben durch neue Strukturen und andere Weisen der Institutionalisierung, vertiefte der Paderborner Erzbischof. Vielmehr brauche die Kirche Kraftzentren des Gebetes. Wallfahrtsorte als geistliche Kraftorte seien ein Geschenk „und wir haben Verantwortung, diese Orte zu erhalten, neue Orte zu erschließen, mit Leben zu füllen“, forderte Erzbischof Dr. Bentz. Der Paderborner Erzbischof dankte jenen Menschen, die sich – wie in Verne – mühen, dass Wallfahrtsorte lebendige Kraftorte sein können. „In den künftigen Veränderungen werden verlässliche Orte, Bistumsorte, Orte mit Kraft eine besondere Rolle spielen“, zeigte sich Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz gewiss. Denn Glauben bleibe nicht innerlich, Glaube äußere sich sinnlich, konkret, Glaube und Christsein müsse sich verorten. „So lange Menschen ihr Leben vor Gott tragen, so lange gibt es Orte, an den Menschen beten und ihren Glauben feiern. Sie sind lebendige Kraftorte, Orte der Innerlichkeit, an denen Gott erfahren wird.“

Trost und Halt – Hoffnungsort im Heiligen Jahr

Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz erinnerte in seiner Predigt auch an den verstorbenen Papst Franziskus, der mit Gefängnissen, Krankenhäusern, Obdachlosen und Migranten Orte und Menschen aufgesucht habe, an denen das Leid nicht mehr versteckt werden konnte. „Wir brauchen Orte, an denen die Verletzlichkeit des Menschen nicht versteckt und nicht übertüncht werden muss! Was wird hier gebetet? Welche Leiden haben die Menschen durch die Jahrhunderte hindurch hierhergebracht! Und haben Trost und Halt gefunden!“, unterstrich der Paderborner Erzbischof zum Abschluss seiner Predigt.

„Der Wallfahrtsort Verne soll ein Ort der Hoffnung sein, an dem in diesem Jahr insbesondere Familien ihre Freude und ihren Dank, aber auch ihre Verletzlichkeit und Verwundung zeigen dürfen“, wünschte sich Erzbischof Dr. Bentz im Hinblick auf Verne als einem von 12 Hoffnungsorten im Erzbistum Paderborn im aktuellen Heiligen Jahr. Denn Verne mit seiner Wallfahrt sei „ein Ort, von dem ich anders wieder weggehe, als ich gekommen bin, getröstet, gestärkt, ermutigt zum Leben, mit neuer Hoffnung!“ „Wir brauchen Orte, an denen Menschen Hoffnung schöpfen, Hoffnung leben und Hoffnung bezeugen und weiterschenken.“

Wallfahrts-Elemente

Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz feierte in der Pfarr- und Wallfahrtskirche ein Pontifikalamt mit zahlreichen Pilgern. Pfarrer Martin Beisler konzelebrierte als Leiter des Pastoralverbundes Salzkotten, ebenso Wallfahrtsseelsorger Pastor Werner Beule und Pastor Rainer Vorsmann. Am Ende des Pontifikalamtes entzündete Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz die Wallfahrtskerze vor dem Gnadenbild der „Trösterin der Betrübten“ in Verne. Schützenabordnungen aus Verne begrüßten den Paderborner Erzbischof auf dem Kirchplatz.

Lebendige Marienwallfahrt in Verne

Die Wallfahrt in Verne wurde im Jahr 1171 im Zusammenhang mit der Wallfahrt des Ritters Wilhard von Vernede ins Heilige Land begründet. Dieses Gründungsjahr macht Verne zum wohl ältesten lebendigen Marienwallfahrtsort in Deutschland. Die Feier des 850-jährigen Wallfahrtsjubiläums wurde aufgrund der Corona-Pandemie um ein Jahr in das Jahr 2022 verschoben. Bei der Eröffnung der Jubiläums-Wallfahrtssaison am 1. Mai 2022 öffnete der ehemalige Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker die jahrzehntelang verschlossene Jubiläumspforte der Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Bartholomäus, zum Abschluss des Wallfahrtsjahres verschloss der damalige Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB am 2. Oktober 2022 die Jubiläumspforte wieder.

„Unsere Marienwallfahrt in Verne ist Ausdruck der Volksfrömmigkeit und wird vom Erzbistum Paderborn sehr gefördert, von den Anfängen bis in die Gegenwart“, erklärt Pastor Werner Beule, Wallfahrtsseelsorger im Pastoralverbund Salzkotten, zu dem die Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Bartholomäus in Verne gehört. Das Zentrum der Wallfahrt bildet das Gnadenbild „Unsere Lieben Frau von Verne, Trösterin der Betrübten“, eine um das Jahr 1220 aus Eichenholz geschnitzte Figur.

„Unsere Wallfahrt ist lebendig und wird buchstäblich vom ehrenamtlichen Engagement getragen“, freut sich Pastor Werner Beule. Der Geistliche bezieht sich damit nicht allein auf die Muttergottesträger – bei den Prozessionen zur Brünneken-Kapelle wird das Tragegestell für das Gnadenbild von zwei Muttergottesträgern der St. Marien Schützenbruderschaft geschultert – sondern auch auf die vielen Helferinnen und Helfer, die sich um „ihre“ Wallfahrt kümmern und beispielsweise die Pilgernden im Pfarrheim und bei schönem Wetter im Pfarrgarten mit Kaffee und Kuchen bewirten.

Hoffnungsorte im Erzbistum Paderborn

Das Heilige Jahr 2025 steht weltweit unter dem Leitwort „Pilger der Hoffnung“. Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz hat zwölf „Orte der Hoffnung“ für das Erzbistum Paderborn benannt. Jeder dieser Orte ist einem spezifischen Thema und einer Zielgruppe gewidmet, um die verschiedenen Facetten der Hoffnung unter den Menschen und im christlichen Glauben erlebbar zu machen.

Marienvesper mit Paderborner Erzbischof in Marienloh

Der Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz war am 1. Mai 2025 „mit Maria unterwegs“: Er eröffnete am Vormittag in Verne die diesjährige Wallfahrtssaison. Sein Weg führte ihn zudem am frühen Abend des 1. Mai nach Paderborn-Marienloh, wo er einer feierlichen Marienvesper vorstand. Mit dem Vesper-Gottesdienst wurde in der Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Joseph in den Wallfahrtsmonat Mai gestartet. In Marienloh wird Maria im Gnadenbild „Mutter der sieben Freuden“ verehrt und insbesondere im Mai kommen Pilgerinnen und Pilger in Gruppen oder als Einzelpersonen, um hier zu beten und persönliche Anliegen vorzutragen. Bereits in Verne erklärte Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz, dass er sich sehr darauf freue, nachdem er in Verne bei Maria als „Trösterin der Betrübten“ war, nun am Abend in Marienloh Maria als „Mutter der sieben Freuden“ kennenzulernen.


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