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ÖR Polit Frage ©Ipos

Nur Minderheit der Deutschen für eigenständigen Fortbestand von ARD und ZDF

  • Dr. Johannes Kaiser | Ipsos Politik- und Sozialforschung
  • Hochstift

Hamburg – Immer wieder wird in Deutschland über den Fortbestand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖR) diskutiert. Eine Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeigt nun, dass nur eine Minderheit der Deutschen dafür ist, dass das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem in seiner aktuellen Form weiterbesteht. Lediglich knapp jeder Dritte (30%) spricht sich dafür aus, dass ARD und ZDF wie bisher je ein eigenständiges Fernseh- und Online-Programm bereitstellen sollen. 35 Prozent würden hingegen eine Zusammenlegung der beiden Sender begrüßen. Weitere 35 Prozent sind für eine vollständige Abschaffung des ÖR in Deutschland.

Der Vorsitzende der ARD, Tom Buhrow, hatte kürzlich neben anderen Vorschlägen zur Reform des ÖR die Idee ins Spiel gebracht, die Fernseh- und Online-Programme von ARD und ZDF in einem überregionalen Sender zusammenzulegen.

Deutliche Polarisierung zwischen Grünen-Wählern und FDP-Anhängern

Blickt man auf die Parteianhängerschaft der Befragten, zeigen sich deutliche Unterschiede. Während sich unter den Anhängern der Grünen fast die Hälfte (46%) für einen Fortbestand von ARD und ZDF in ihrer jetzigen Form ausspricht, tut dies bei FDP und Union mit jeweils 25 und 28 Prozent nur etwa jeder Vierte. Ein ähnlich großer Anteil der Wählerschaft des bürgerlichen Lagers befürwortet indessen eine vollständige Abschaffung des ÖR (FDP 27%, Union 30%). Unter den Grünen-Anhängern trifft dieser Vorschlag derweil nur bei etwa jedem achten Befragten (13%) auf Zustimmung. Die Unterstützer der SPD ordnen sich dazwischen ein: Von ihnen würden 37 Prozent einen Fortbestand des ÖR in seiner jetzigen Form begrüßen, aber auch 26 Prozent dessen vollständige Abschaffung befürworten.

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Der formschöne Weihnachtsbaum lässt sich nur mit sehr hohem Zeitaufwand großziehen und erfordert dabei viel fachmännisches Know-how

Eine Kunst, die selten gelingt: Weihnachtsbäume selbst anbauen

Hobbygärtnern fehlt es in der Regel an Möglichkeiten und Routine auf dem arbeitsintensiven Weg zum Traumbaum

In Deutschland gibt es mehr Haushalte, die einen Garten haben, als Haushalte ohne Grünanlage. Eine Umfrage für das Jahr 2021 kommt auf mehr als 37 Millionen Personen. Neu entdeckt seit Covid-19, gedeiht im privaten Grün eine unüberschaubare Vielfalt von Pflanzen, Sträuchern und Bäumen. Doch eines der beliebtesten Gewächse fehlt fast immer: ein schön gewachsener Weihnachtsbaum.

Der Weihnachtsbaum ist hohe Gärtnerkunst

Dass der Weihnachtsbaum ab dem 1. Advent im Handel gekauft, und nicht im eigenen Garten abgesägt wird, hat einen triftigen Grund: Dem durchschnittlichen Hobbygärtner gelingt es kaum, in acht bis zwölf Jahren eine formschöne Tanne, Fichte oder Kiefer als bewunderte Zier des Wohnzimmers heranzuziehen.

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Klimastreifen Wetter-Online

Klima-Update liefert regelmäßig Fakten

  • Birgit Heck | WetterOnline GmbH
  • Hochstift

Die unbequeme Klima-Wahrheit

Hitze, Dürre und vieles mehr – das Klima ändert sich in rasantem Maße. Immer mehr Auswirkungen sind heute bereits vor unserer eigenen Haustür spürbar. WetterOnline liefert im Rahmen eines Klima-Updates jeden ersten Dienstag im Monat Fakten und Hintergründe zum Thema Klimawandel.

Es ist fünf nach 12 - der Klimawandel ist in vollem Gange und in immer kürzeren Abständen liefert er Schlagzeilen. Auf der 27. Weltklimakonferenz in Ägypten wird mit Vetretern aus knapp 200 Ländern erneut nach Lösungen gesucht.

In den Medien steht oftmals die auch berechtigte moralische Bewertung im Vordergrund. Überwältigt von der Größe des globalen Themas wird die Schuldfrage diskutiert, werden Verantwortlichkeiten hin und her geschoben. Über allem stehen jedoch harte wissenschaftliche Fakten. In einer regelmäßigen Mitteilung werden wir diese künftig darlegen. Wir informieren über den aktuellen Stand des Klimawandels und den der Forschung und und beantworten Fragen zum Thema Klimawandel.

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Schwein und Säckel ©Gerlad Kaufmann

Wir erwarten ein klares Nein zu Steuererhöhungen!

  • Hildegard Filz | Bund der Steuerzahler Deutschland e.V.
  • Hochstift

Deshalb fordert der BdSt den Komplett-Abbau der kalten Progression

Die Gedankenspiele des neu zusammengesetzten Rats der Wirtschaftsweisen, einen neuen „Energie-Soli“ zu schaffen und den Spitzensteuersatz zu erhöhen, sind hochgefährlich. In diesem Zusammenhang weist der Bund der Steuerzahler (BdSt) die Kritik des Rates am geplanten Abbau der kalten Progression im Einkommensteuerrecht energisch zurück und warnt vor einer Aufsplittung der Gesellschaft.

Die BdSt-Gegeninitiative bringt Präsident Reiner Holznagel auf den Punkt: „Gerade weil in diesem Jahr die Preise explodieren wie selten zuvor, ist es dringender denn je, die Inflation im Einkommensteuertarif zu Gunsten der Bürger und Betriebe zu berücksichtigen – der Staat darf nicht zum Inflationsgewinnler werden!“

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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