Kleinenberg/Lichtenau. Demokratieförderung durch Partizipation in der Kita - Wie genau kann das gelingen? Die Bielefelder Bildungsstätte Haus Neuland begleitet im Rahmen eines Modellprojekts Kitas aus OWL dabei, mehr Mit- und Selbstbestimmung in ihrem Kita-Alltag zu verankern. Die Kita Regenbogen aus Kleinenberg erhält als eine der ersten Einrichtungen nach zwei Jahren das Gütesiegel „Partizipative Kita OWL“.
Kinder sind bereits früh in der Lage, eigene Entscheidungen zu treffen. Sie wollen und dürfen in ihrem Alltag mitentscheiden und mithandeln. Darum liegt es an Erwachsenen, ihnen zu ermöglichen, dieses gesetzlich verankerte Recht auszuüben. Mit dem Modellprojekt „Die Kita als Lernort für Demokratie – Partizipation und Selbstbestimmung von Anfang an“ hat sich die Bildungsstätte Haus Neuland zum Ziel gesetzt, Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen für das Thema Beteiligung im Kita-Alltag zu sensibilisieren. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert.
Abu Dhabi, VAE – Neue Daten der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) zeigen, dass die erneuerbaren Energien trotz der globalen unsicheren Lage weiter wachsen und an Dynamik gewinnen. Ende 2021 betrug die weltweite Erzeugungskapazität aus erneuerbaren Energien 3 064 Gigawatt (GW), was einer Steigerung des Bestands an erneuerbarer Energie um 9,1 % entspricht.
Obwohl die Wasserkraft mit 1 230 GW den größten Anteil an der weltweiten erneuerbaren Erzeugungskapazität aufwies, zeigt die Renewable Capacity Statistics 2022 von IRENA, dass Solar- und Windenergie weiterhin die neue Stromerzeugungskapazität dominieren. Gemeinsam trugen die beiden Technologien im Jahr 2021 88 % zum Anteil aller neuen erneuerbaren Kapazitäten bei. Die Solarenergiekapazität führte mit einem Anstieg von 19 %, gefolgt von der Windenergie, die ihre Erzeugungskapazität um 13 % steigerte.
Zarte Wolkenstudien und Dirigentenportraits treffen auf raumhohe Videos, in denen sich feine Lichtbündel zu Klangwolken formen. Trapezkünstlerinnen turnen vor der Ruinenkulisse Rostocks und zugleich zwischen den güldenen Engeln eines barocken Festaltares. Monde schimmern über Wellen und Wolken am Horizont, wandern von Amselstimmen begleitet über den nächtlichen Himmel oder verwandeln sich in eine Mondsichelmadonna aus der Zeit der späten Gotik. Dieses Zusammenspiel zwischen Fotografie, Videokunst und historischen Schätzen der eigenen Sammlung zeigt das Diözesanmuseum Paderborn vom 21. Mai bis zum 9. Oktober 2022 in der Sonderausstellung „SO GESEHEN – Barbara Klemm Christoph Brech“.
„Nachhaltigkeit“ – das Wort wird in Zeiten von „Fridays For Future“ und einer zunehmenden Ökologisierung sehr inflationär gebraucht. Zunächst einmal kann man davon ausgehen, dass eine „nachhaltige Lebensweise“ perspektivisch und mit Weitblick ausgerichtet ist. Sie beschränkt sich aber nicht allein auf Aktionismus von Umweltschutz oder Klimabewegung. Viel eher ist neben dem Aspekt eines ressourcenschonenden Verhaltens gleichsam auch die Sinnhaftigkeit des persönlichen Tuns für Erfolg und Begründbarkeit von Nachhaltigkeit heranzuziehen. Es geht also nicht allein um die Generationenfrage.
Zwar haben wir als Menschen den Auftrag, die Welt auch an die Nachkommen lebenswert zu hinterlassen. Dieser moralische Motor kann einerseits aus der religiösen Überzeugung erwachsen, wonach uns der Erdball von einem Gott lediglich zur Bewirtschaftung geschenkt ist und auch morgen noch zumindest in „Second Hand“-Qualität übergegeben werden soll. Daneben kann es die ethische Verpflichtung sein, mit einem übereigneten Gut prinzipiell nicht ausbeutend, sondern verantwortungsvoll umzugehen.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.