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in der Christmette an Heiligabend. V.l.n.r.: Erzbischof em. Hans-Josef Becker, Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB, Weihbischof em. Hubert Berenbrinker, Domdechant Alfons Hardt

Göttlicher Lichtstrahl der Hoffnung

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat
  • Hochstift

Frieden in der Welt und in den Herzen wird möglich

Christmette mit Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB an Heiligabend im Paderborner Dom

Paderborn (pdp). „In Jesus Christus schenkt uns Gott den Heiland, den Kümmerer, der die Güte Gottes zu allen Menschen bringt“, betonte Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB in der Christmette, die er an Heiligabend mit zahlreichen Gläubigen im Hohen Dom zu Paderborn und im Livestream aus der Kathedralkirche des Erzbistums Paderborn feierte. An Weihnachten werde festlich begangen, dass Gott sein göttliches Leben nicht für sich behalten habe, es vielmehr weiterschenke: „Gott selbst ist in seinem Sohn Mensch geworden, um der Welt göttliches Leben, einen Hoffnungsschimmer und einen bleibenden Frieden zu schenken“, erklärte Weihbischof Dominicus. Überall dort, wo die Botschaft Gottes verkündet und gehört werde, verwirkliche Gott sein Heil.

Die mit der Geburt Jesu verknüpfte Verheißung des „Friedens auf Erden“ treffe auf eine Ur-Sehnsucht aller Menschen, unterstrich Weihbischof Dominicus in seiner Predigt. Nichts werde mehr ersehnt als Frieden unter den Völkern, in der Familie und im eigenen Herzen. „Doch auch heute, am Heiligen Abend, werden Bomben auf Städte und Dörfer in der Ukraine und in vielen anderen Ländern der Erde geworfen und Menschen um ihr Hab und Gut, aber auch ihr Leben gebracht.“ Wie weit „die Erde vom Frieden und der Friede von der Erde“ entfernt sei, könne auch daran erkannt werden, dass in vielen Ländern der Erde das freie Wort und die freie Ausübung religiöser Überzeugung noch unterdrückt werde.

Sehnsucht und Hoffnung

„In unsere Alltags-Geschichten hinein ergießt sich ein Lichtstrahl der Hoffnung“, bezeugte Weihbischof Dominicus im Hinblick auf die Botschaft der Heiligen Nacht. Dieser göttliche Lichtstrahl der Hoffnung sei zu erahnen in der Sehnsucht, dass das, was ist, nicht alles ist, sondern nach einer größeren Erfüllung ruft. „In der Tiefe unseres Herzes warten wir alle auf das, was mehr ist als der graue Alltag und der tägliche Trott. Wir alle träumen von einer anderen, einer besseren, einer heileren, einer friedvolleren Welt“, vertiefte der Theologe und Ordensmann in seiner Predigt im Paderborner Dom.

Neuer Sinn und wahrer Frieden

Von Weihnachten her könne das menschliche Leben neuen Sinn und wahren Frieden erhalten, hob Weihbischof Dominicus weiter hervor. Von der Krippe mit dem göttlichen Kind strahle Licht und Wärme in das Leben eines jeden Menschen, der sich der Weihnachtsbotschaft öffne. Frieden in der Welt und in den Herzen werde möglich durch das Kind in der Krippe, von ihm her werde ein neuer Sinn und eine neue Richtung deutlich: „Im göttlichen Kind in der Krippe ist oben und unten vereint, ist die Welt so im Lot, wie niemals zuvor. Das göttliche Kind in der Krippe hat Himmel und Erde zusammengebracht.“ Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB betonte abschließend: „Das göttliche Kind in der Krippe schafft Verbindung unter den Einzelnen und legt so die Spur des Friedens, die nur bei ihm beginnen kann und auf uns übergeht.“

Paderborner Domkrippe

Weihbischof Dominicus erläuterte in der Christmette an Heiligabend im Hinblick auf die Krippe im Paderborner Dom, es sei „ein ausdrucksstarkes Zeichen, dass sich an unserer Domkrippe viele unterschiedliche Menschen aus allen Regionen des Erzbistums, ob arm oder reich, geweiht oder ungeweiht, unterschiedlichste Berufsgruppen oder Vereinsvertreter vereinen und auf den Weg zum Kind in der Krippe machen. Hier haben die Wohnungssuchenden ebenso einen Platz wie die Sorge um die Opfer des Krieges in der Ukraine.“

Gestaltung und Mitwirkende

In der Christmette zogen nach dem Evangelium die Konzelebranten und liturgischen Dienste gemeinsam mit Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB zur Krippe im Hohen Dom. Diese inzensierte Weihbischof Dominicus mit Weihrauch. Erzbischof em. Hans-Josef Becker, Weihbischof em. Hubert Berenbrinker sowie Domdechant Alfons Hardt konzelebrierten im festlichen Gottesdienst. Der Konzertchor und Ehemalige der Mädchenkantorei unter der Leitung von Domkantor Patrick Cellnik und Domorganist Tobias Aehlig an der Orgel gestalteten den Gottesdienst musikalisch.

 



Darts WM

Darts WM in London

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Souveräne Auftritte der Favoriten sowie der deutschen Spieler

seit dem 15.12. spielen die besten 96 Darts Spieler im Alexandra Palace um die Weltmeisterschaft. Bevor über Weihnachten für drei Tage pausiert wird, werden die ersten zwei Runden ausgespielt. Erwartungsgemäß souverän präsentierten sich bisher der als Favorit gehandelte dreimalige Weltmeister Michael van Gerwen, Titelverteidiger Peter Wright und Weltranglistenerster Gerwyn Price. Auch der irische Newcomer Josh Rock, der seine erste WM spielt, ist bereits für die dritte Runde qualifiziert und wird als Geheimfavorit gehandelt

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Bei Eis und Schnee müssen Bürgersteige geräumt werden

Am Schneeschieben führt kein Weg vorbei

  • Gerald Kaufmann
  • Hochstift

„Endlich Schnee“, freuen sich die einen. „Wieder früher aufstehen und Schnee schaufeln“, murren die anderen. Richtig ist: Winterliche Straßenverhältnisse bringen Fußgänger leicht ins Rutschen. Ein Bein ist schnell gebrochen. Passiert das vor der eigenen Haustür, können Mieter oder Eigentümer eines Hauses eventuell zur Verantwortung gezogen werden. Warum? Das erklärt die HUK-COBURG.

Beide sind im Winter verpflichtet, für einen eisfreien Fußweg zu sorgen. Mieter müssen immer dann zu Schneeschieber und Streumittel greifen, wenn ihnen per Mietvertrag die Räum- und Streupflicht übertragen wurde und das ist eher die Regel als die Ausnahme. Passiert ein Unfall, weil die Winterpflichten nur ungenügend erledigt oder gleich ganz vergessen wurden, kann der Säumige für die Folgen verantwortlich gemacht werden. Ohne private Haftpflichtversicherung ein teures Vergessen: Neben Behandlungskosten lassen sich vom Geschädigten auch Verdienstausfall oder Schmerzensgeld geltend machen.

Räum- und Streupflicht

Wann und wie oft Schnee schieben oder Streuen angesagt sind? Auf diese Frage gibt es keine Auskunft von der Stange: Ausschlaggebend ist immer die jeweilige Satzung, mit der jede Kommune den Winterdienst regelt. Oftmals kann man sich auf den Websites von Städten und Gemeinden schlaumachen. Ein anderer Weg ist ein Anruf beim örtlichen Bau- oder Ordnungsamt. Hier lässt sich erfragen, in welchem Zeitraum der Griff zum Schneeschieber erforderlich ist und wie breit der freie Gehweg sein muss.

Die Häufigkeit des Räumens hängt letztlich von der Witterung und der Verkehrsbedeutung eines Weges ab. Bei extremem Schneefall oder heftiger Glatteisbildung ist gerade auf stark frequentierten Wegen außergewöhnlicher Einsatz gefordert. Nur wenn Räumen und Streuen witterungsbedingt zwecklos sind, kann man warten, bis beispielsweise der Schneefall nachlässt oder ganz aufhört.

Auch müssen Wege meist nicht in ihrer gesamten Breite geräumt werden. In der Regel genügt es, einen Streifen frei zu schaufeln oder auf einer bestimmten Breite zu streuen. Eine Faustregel besagt: Zwei Fußgänger müssen auf dem geräumten Weg aneinander vorbeigehen können. Kommunen können diese Frage aber auch klar in ihrer Satzung regeln. Dort lässt sich auch nachlesen, zu welchen Streumitteln man greifen sollte. Salz ist oft gar nicht oder nur bei extremer Glätte zugelassen.

Allerdings kann niemand im Winter einen durchgängig eis- oder schneefreien Bürgersteig erwarten. Wer in der kalten Jahreszeit unterwegs ist, muss mit winterlichen Straßenverhältnissen rechnen und sich entsprechend vorsichtig bewegen. Dazu gehört auch das Tragen von Winterschuhen, die ein entsprechend tiefes und rutschfestes Profil haben.

Arndt Heiderich - Franchise-Nehmer der McDonald´s Deutschland LLC

Bielefelder Unternehmer mit besonderer Funktion bei McDonald‘s

  • Arndt Heiderich | McDonald´s Deutschland LLC
  • Hochstift

Franchise-Partner Arndt Heiderich wird zum Sprecher des Franchisee Leadership Council (FLC) von McDonald’s Deutschland gewählt.

Bielefeld, Im November dieses Jahres ist Arndt Heiderich während der nationalen McDonald’s Franchise-Nehmer:innen-Tagung in ein spezielles Gremium innerhalb des Konzerns gewählt worden. Das sogenannte Franchisee Leadership Council (kurz FLC) besteht aus insgesamt 12 Mitglieder aus ganz Deutschland. Im Rahmen ihrer Aufgaben in diesem Gremium sind die Franchise-Nehmer:innen über die Entwicklung des eigenen Unternehmens hinaus bei der strategischen Weiterentwicklung der Marke mit eingebunden und haben eine beratende Funktion. Heiderich, der seit 2001 McDonald’s Restaurants betreibt, übernimmt dabei die Rolle des Sprechers und koordiniert somit die Arbeit des FLC. Die Idee dieses Führungsrates ist, die Marke McDonald’s gemeinschaftlich mit dem Mutterkonzern nachhaltig zum Erfolg zu führen. Grundlage dabei ist eine partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Das FLC vertritt die Interessen der derzeit 204 Franchise-Nehmer:innen stets mit dem Anspruch, das Gesamtsystem zu optimieren. Leitbild ist dabei die globale Strategie des Konzerns. Dafür arbeiten die 12 Mitglieder in den sogenannten Strategieteams eng mit den jeweiligen Fachabteilungen und dem deutschen Vorstand zusammen.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

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