Miss Germany 2026
Feb. 25, 2026

Miss Germany 2026: Neun…

München - Aus mehr als 2.600 Bewerberinnen haben es neun Frauen ins Finale von Miss…
Nach der Podiumsdiskussion tauschten sich die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen zu ihren Erfahrungen im Netz aus ©Anna-Sophie Meyer / Erzbistum Paderborn
Feb. 11, 2026

HNF: Zusammenhalt im Netz

- Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz im Gespräch mit Newsfluencer Fabian Grischkat Paderborn…
Feb. 09, 2026

HNF im März 2026

Handyverbot jetzt!? Medienpädagogische Veranstaltung im HNF Das Handyverbot in…
Feb. 10, 2026

Mehr Stürze, mehr…

Orthopädie und Unfallchirurgie sichern Versorgung auch in närrischen Hochphasen Berlin -…
Feb. 24, 2026

TRAPASSO – HINÜBERGEHEN

Großer Zuspruch für die Ausstellung zur Endlichkeit des Lebens Großer Zuspruch für die…
Fahrten bei Dunkelheit

Sicher durch die Nacht

  • Sabrina Kautz | PickMeUp Werbeagentur GmbH
  • Hochstift

TÜV NORD gibt Tipps für Fahrten bei Dämmerung und Dunkelheit

Mit dem Ende des Sommers werden die Tage wieder spürbar kürzer. Doch nur wenige sitzen bei Dämmerung und Dunkelheit gerne hinter dem Steuer. Aus gutem Grund: Mit schwindendem Licht nimmt das Wahrnehmungsvermögen ab, Farben werden blasser und Distanzen sowie Geschwindigkeiten lassen sich schwerer einschätzen. Dadurch erhöht sich das Risiko schwerer Unfälle für alle Verkehrsteilnehmenden. Herbsttypische Wetterbedingungen wie nasse Straßen oder Nebel verschärfen die Gefahr zusätzlich. Doch es gibt einfache Maßnahmen, die die Sicherheit bei Fahrten in der Nacht deutlich erhöhen können.

„Jede Autofahrerin und jeder Autofahrer kann aktiv dazu beitragen, dass auch bei Dunkelheit alle sicher ans Ziel kommen“, sagt Michael Schlüting, Leiter der TÜV NORD Station Paderborn. Wer bei Tageslicht gut sehen kann, muss nicht unbedingt auch bei Nacht eine gute Sicht haben. Selbst bei Menschen mit normaler Sehleistung reduziert sich das Sehvermögen im Dunkeln. Zudem nimmt die Blendempfindlichkeit zu. Daher ist es wichtig, nachts die Geschwindigkeit anzupassen und den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug zu vergrößern. Auf Landstraßen und Autobahnen helfen die seitlichen Leitpfosten, die alle 50 Meter aufgestellt sind, bei der Orientierung. „Der halbe Tachowert ist der richtige Sicherheitsabstand“, erklärt der Stationsleiter. Doch es gibt noch weitere Tipps, die auf nächtlichen Straßen für mehr Sicherheit sorgen.

Weiterlesen

Freude über den NRW-Schulbaupreis

Grundschule St. Michael Paderborn mit NRW-Schulbaupreis 2023 ausgezeichnet

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat
  • Hochstift

Delegation um Dompropst Monsignore Joachim Göbel und Schulleiterin Anne Cordes nimmt Preis aus den Händen von NRW-Schulministerin Dorothee Feller entgegen

Paderborn (pdp). Die vom Erzbistum Paderborn getragene und 2021 eingeweihte Grundschule St. Michael ist ein architektonischer Blickfang, der das Stadtbild von Paderborn prägt. Zudem sorgt sie dafür, dass das Lernen und Lehren hier in einer pädagogisch-konzeptionell durchdachten Architektur viel Spaß machen. Jetzt wurde der innovative Schulbau vom Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen mit dem Schulbaupreis NRW 2023 ausgezeichnet. Eine Delegation um Dompropst Monsignore Joachim Göbel und Schulleiterin Anne Cordes nahm den Preis aus den Händen von Schulministerin Dorothee Feller und Dipl.-Ing. Ernst Uhing als Präsident der Architektenkammer NRW entgegen.

Weiterlesen

Geschäftsführerin Dagmar Fritz-Kramer

Deutscher Umweltpreis für Unternehmerin Dagmar Fritz-Kramer

  • Gerald Kaufmann
  • Hochstift

Osnabrück — Motor der Baubranche, Ökopionier, Vorreiter bei der Bauwende: Der mittelständische Allgäuer Familienbetrieb Bau-Fritz GmbH & Co. KG in Erkheim, kurz Baufritz, macht seit Jahrzehnten vor, wie Klima- und Umweltschutz durch Fertigholzbau bei Häusern, Wohnungen und Sanierungen gelingt. Für diese herausragende Leistung erhält Baufritz-Geschäftsführerin Dagmar Fritz-Kramer (52) den diesjährigen Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Die Auszeichnung in Höhe von 500.000 Euro zählt zu den höchstdotierten Umweltpreisen Europas. Fritz-Kramer teilt sich den Betrag mit Klimawissenschaftlerin Prof. Dr. Friederike Otto. Beiden wird der Preis am 29. Oktober in Lübeck von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier überreicht.

„Vorzügliche Pionierarbeit“ durch energieeffizientes und ökologisches Bauen

„Diplom-Ingenieurin Fritz-Kramer leistet mit ihrem Betrieb vorzügliche Pionierarbeit“, sagt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. „Sie und ihre Mitarbeitenden sind echter Motor für Branche und Bauwende. Diesen überragenden Beitrag zum energieeffizienten und ökologischen Bauen würdigt die DBU mit dem Deutschen Umweltpreis.“ Denn der Betrieb setze sowohl beim Neubau als auch bei Sanierungen und Aufstockungen von Gebäuden zentral auf den Baustoff Holz. „Ein exzellenter Klimaschützer, weil Holz große Mengen an Kohlenstoff speichert und so die Bildung von klimaschädlichem Kohlendioxid verhindert. Das ist fast so, als ob man einen zweiten Wald aus Häusern baut“, so Bonde. Das sei „genau die richtige Strategie, damit der Gebäudesektor klimaneutral wird, um so die internationalen Klimaziele zu erreichen“. Baufritz-Geschäftsführerin Fritz-Kramer nennt die bevorstehende Auszeichnung in einer ersten Reaktion „wertvoll für ein wichtiges Thema. Denn die Bauwende bedeutet große Herausforderungen, bietet aber auch viele Möglichkeiten für mehr Klimaschutz.“

Gebäudesektor verursacht fast 40 Prozent aller Treibhausgasemissionen in Deutschland

Das Potenzial ist tatsächlich beachtlich: Laut Gebäudereport 2023 der Deutschen Energie-Agentur (dena) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz gibt es derzeit in Deutschland rund 21,4 Millionen Gebäude, darunter ungefähr zwei Millionen sogenannte Nichtwohngebäude. Allesamt verursachen diese Immobilien hierzulande etwa 40 Prozent der laut Umweltbundesamt-Statistik des Jahres 2022 bundesweit rund 746 Millionen Tonnen Emissionen an klimaschädlichen Treibhausgasen (THG). Hauptursache für den hohen Anteil des Gebäudesektors ist der immense Altbestand hierzulande: Nahezu zwei Drittel der Gebäude wurden vor 1977 errichtet – also bevor eine Wärmeschutzverordnung die Dämmung von Dächern, Decken und Wänden vorschrieb. „Wir müssen Tempo machen bei der Sanierung“, so Bonde. Die Herausforderung: Die Europäische Union will bis 2050 klimaneutral sein, Deutschland schon bis 2045 – also ohne Ausstoß klimaschädlicher THG wie Kohlendioxid (CO2), der nicht anderweitig gebunden werden kann. Bonde: „Das schließt natürlich den Gebäudesektor ein, der aber gerade deshalb ein Riesenhebel für das Erreichen der Energiewende ist. Ein Schlüsselfaktor ist dabei die Holzbauweise.“ Laut einer Studie der Ruhr Universität Bochum eröffnen sich bereits bis 2030 Chancen, wenn man konsequent auf Holz als Baustoff setzt: Demnach könnten auf diese Weise allein in Deutschland binnen der nächsten sieben Jahre 42 Millionen Tonnen THG eingespart werden.

Urgroßvater Sylvester Fritz startete als klassische Landzimmerei

Die Bau-Fritz GmbH & Co.KG will dazu seit vielen Jahrzehnten beitragen. Der Familienbetrieb existiert mittlerweile in vierter Generation. Alles nahm seinen Anfang 1896 mit Urgroßvater Sylvester Fritz, der den Schritt in die Selbstständigkeit wagte. „Wir sind aus einer klassischen Landzimmerei entstanden. Einige Dachstühle von damals gibt es heute noch in Erkheim“, sagt Dagmar Fritz-Kramer. Sie absolvierte zunächst eine Lehre als Schauwerbegestalterin, holte das Abitur nach, um schließlich in den Fachrichtungen Innenarchitektur sowie Wirtschaftsingenieurwesen jeweils ihr Diplom zu erlangen. Seit 2004 ist die zweifache Mutter geschäftsführende Gesellschafterin im Familienbetrieb, wo rund 500 Mitarbeitende in 15 Abteilungen tätig sind, darunter – für eine mittelständische Firma bemerkenswert – auch der Bereich Forschung und Entwicklung. Diese Strategie hat sich ausgezahlt: Der Betrieb hält mehr als 40 Patente und Schutzrechte.

Grandioser Gedanke: Dämmung aus Spänen, Soda und Molke

Das Fundament für die Firmenentwicklung legten Großvater Johann und Vater Hubert. Opa Johann kam auf die seinerzeit revolutionäre Idee, (Holz-)Bauteile in externen Hallen vorzufertigen – statt wie zuvor üblich direkt auf der Baustelle. Dieses Verfahren hat der Familienbetrieb im Lauf der Jahrzehnte perfektioniert. Vater Hubert schließlich hatte – ganz im Sinn von Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Baubiologie – den grandiosen Gedanken, mit sowieso bei den Säge- und Hobelwerken anfallenden Holzspänen energieeffiziente und gesundheitlich unbedenkliche Dämmung zu kreieren. Jahrelang blieb er hartnäckig, experimentierte, tüftelte – und landete letztlich bei der Kombination mit Soda und Molke, um neue Vorgaben für Ungeziefer- und Brandschutz zu erfüllen. Die Patentierung folgte prompt, die Methode wurde Markenzeichen der Allgäuer – ebenso wie ein spezielles Holz-Stecksystem und als neue Innovation ein „Energie-Wändemodul“. Es sei „das Technik-Herz eines Hauses, alles in einem Raum“ – von Schaltschrank und Stromspeicher über Lüftungsanlage und Trinkwasserverteilung bis hin zu Wärmeerzeuger und Waschmaschine, so Dagmar Fritz-Kramer.

„Sand so rar, dass er aus dem Meer gesogen werden muss“

Die designierte DBU-Umweltpreisträgerin ist überzeugt, „dass die Bau- und Wärmewende in den nächsten zehn Jahren gelingt“, sieht dazu aber auch die Industrie in der Pflicht. „Noch verursacht die Baubranche fast zwei Drittel des Müllbergs in Deutschland. Da müssen wir ran“, so Fritz-Kramer. Neben Sanierung seien Recycling und Ressourcenschonung essentiell. „Sand ist mittlerweile so rar, dass es aus dem Meer gesogen werden muss“, sagt die Geschäftsführerin. Ihr Betrieb Baufritz verarbeitet in Zusammenarbeit mit Säge- und Hobelwerken im 120-Kilometer-Radius nach eigenen Angaben pro Jahr vor allem „heimisches Fichtenholz vor der Haustür“ – aus nahezu 11.900 Kubikmetern entstehen etwa 143.000 Quadratmeter Fläche von Wänden über Dächer bis hin zu Decken. Fritz-Kramer: „Im Durchschnitt bedeutet jedes Baufritz-Gebäude eine CO2-Ersparnis von rund 50 Tonnen. Das sind pro Jahr insgesamt etwa 12.000 Tonnen Kohlendioxid.“

Start und Ziel von oben

Paderborner Martinslauf geht in die 7. Runde

  • Mareen Wallbaum | SC Grün-Weiß Paderborn
  • Hochstift

Der Countdown läuft: Die Anmeldung für das abendliche Laufhighlight in der Paderborner Innenstadt ist ab dem 15. September 2023 möglich. Am 10. November 2023 geht der Paderborner Martinslauf dann in die 7. Runde. Mit Start und Ziel auf dem Domplatz im Herzen Paderborns startet der beliebte Lichtlauf wie gewohnt im Stadtzentrum. Anschließend folgt eine 2km-Runde, die beim Stadtwerke Paderborn 6km Lauf drei Mal und beim Autohaus Krenz 10 km Lauf fünf Mal durchlaufen wird. Die unterschiedlichen Streckenlängen ermöglichen es Läuferinnen und Läufern unterschiedlicher Fitnesslevel teilzunehmen und ihre eigenen Ziele zu verfolgen. Die beleuchteten Straßen und Gassen Paderborns bieten dabei die ideale Kulisse für ein einzigartiges Lauferlebnis.

Wie im vergangenen Jahr lädt der 7. Paderborner Martinslauf dazu ein, die einzigartige Atmosphäre einer illuminierten Strecke mit optischen und akustischen Höhepunkten zu genießen. Diese Veranstaltung des SC Grün-Weiß Paderborn in Kooperation mit dem Laufladen Endspurt hat sich zu einem echten Highlight im regionalen Laufkalender entwickelt und verspricht erneut unvergessliche Eindrücke.

Weiterlesen

Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

Neuestes

Naturnahe Gärten sind nicht ungepflegt, sondern bewusst gestaltet

Nachhaltig gärtnern: Gartenbauexperte klärt auf

März 10, 2026
Nachhaltig gärtnern – aber wie? München – Begriffe wie „naturnah“, „Permakultur“ oder „biodynamisch“ werden oft gleichgesetzt, stehen jedoch für unterschiedliche Konzepte mit eigener Geschichte und eigenen Prinzipien. „Viele dieser Ansätze verfolgen ähnliche Ziele, werden aber häufig vermischt“,…
Personengruppe

Nur jede:r Vierte verbindet Karriere mit Aufstieg

März 10, 2026
Paderborn/Magdeburg, März 2026 – Karriere bedeutet für die Generation Z nicht automatisch Führung oder Titel. Laut einer aktuellen Umfrage der Campus-App UniNow versteht nur jede:r vierte Befragte Karriere als klassischen Aufstieg in der Hierarchie. Stattdessen stehen sinnstiftende Aufgaben,…
Andreas Thiemann, Dompropst Monsignore Joachim Göbel (l.),  Diakon Christian Majer-Leonhard (r.)

Neuer Schulleiter des Mariengymnasiums Arnsberg

März 09, 2026
Andreas Thiemann aus Soest übernimmt am 1. August 2026 Leitung des vom Erzbistum Paderborn getragenen Mariengymnasiums in Arnsberg / Nachfolger von Oberstudiendirektor Herbert Loos Paderborn (pdp). Studiendirektor Andreas Thiemann aus Soest ist ab dem 1. August 2026 neuer Leiter des…
Lars Hölkemeier,

Hölkemeier Spedition GmbH investiert in Kalletal

März 09, 2026
Neues europäisches Zentrallager für Melitta entsteht auf ehemaligem Meyra-Areal Brake / Kalletal – Die Hölkemeier Spedition GmbH erweitert ihr Standortnetz in Nordrhein-Westfalen und entwickelt auf dem ehemaligen Meyra-Gelände im Ortsteil Kalldorf ein neues Logistikzentrum. Die zur Braker L.I.T.…

Neuestes

Frühjahrskur fürs Auto

Frau wäscht Auto
TÜV NORD Paderborn gibt Tipps für den Fahrzeug-Check nach dem Winter Der Winter zieht sich langsam zurück – doch Frost, Feuchtigkeit und Schlaglöcher haben Spuren an den Fahrzeugen…

Ein zweites Leben für Solarmodule

Weiternutzen statt wegwerfen
DBU fördert Startup Better Sol mit rund 125.000 Euro Osnabrück/Braunschweig. Die Stromerzeugung in Deutschland aus erneuerbaren Energien hat laut Statistik Ende 2025 mit einem Anteil von…

Bahnbeschäftigte aus NRW fordern mehr Sicherheit

Bahn
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter Anfang Februar berät die Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag über Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit im öffentlichen Verkehr. Im…

Deutscher Menschenrechts-Filmpreis startet

DMFP-Statue
Deutscher Menschenrechts-Filmpreis 2026 | Presseinformation 02-2026 Nürnberg – Am 3. März 2026 startet die 15. Wettbewerbsrunde zum Deutschen Menschenrechts-Filmpreis (DMFP). Der…

Im Frühling die Solaranlage gründlich prüfen

Anlage prüfen lassen
Großreinemachen auf der Solaranlage: Höhere Erträge dank sauberer Module – auch bei Balkonanlagen Zukunft Altbau empfiehlt, Photovoltaik- und Solarthermieanlagen im Frühling auf…

2.814 Verkehrstote: Höchste Zeit zum Handeln!

Höchste Zeit
Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat heute bekanntgegeben, dass im Jahr 2025 in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 2.814 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen sind.…

Miss Germany 2026: Neun Frauen stehen im Finale

Miss Germany 2026
München - Aus mehr als 2.600 Bewerberinnen haben es neun Frauen ins Finale von Miss Germany 2026 geschafft. Die große Awards-Show findet am 7. März erstmals live in den Bavaria Studios in…

Meist gelesen




Paderborn und Höxter

erleben!

---


Hochstiftanzeiger!

Finde was zählt!