Paderborn – Die TARGOBANK Paderborn hat ihren Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2023 fortgesetzt. In den ersten sechs Monaten konnte die Bank unter anderem mit besonders attraktiven Konditionen für Fest- und Tagesgeldkonten überzeugen: In Tagesgeldern hatten die Kund*innen in Paderborn zum 30. Juni 25 Mio. Euro angelegt – ein Plus von 53 Prozent seit Jahresbeginn. Das Volumen der Festgelder in Paderborn stieg um 57 Prozent auf 22 Mio. Euro.
„Bereits seit Anfang März bieten wir sowohl Neu- als auch Bestandskundinnen und -kunden Top-Konditionen bei der Habenverzinsung“, so Bianca Hagemann, Filialleiterin in Paderborn. „Doch nicht nur diese Angebote waren in Paderborn gefragt, auch Alternativen zu klassischen Geldanlagen waren weiterhin von hohem Interesse – vor allem mit Blick auf Vermögensaufbau und Altersvorsorge.“ Das Depotvolumen konnte die TARGOBANK in Paderborn seit Jahresstart um fünf Prozent auf 64 Mio. Euro ausbauen. Insbesondere aktive Investmentfonds- und ETF-Sparpläne standen bei den Kund*innen hoch im Kurs.
Unfälle, chronische Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder auch Schwerbehinderung stellen betroffene Menschen oft vor schwierige sozialrechtliche Fragen, nicht selten vor Probleme im Umgang mit zuständigen Behörden. Juristinnen und Juristen des BDH Bundesverbandes Rehabilitation unterstützen und begleiten in solchen Fällen, sie sind auf sozialrechtliche Widerspruchs- und Gerichtsverfahren spezialisiert.
Als unabhängiger Sozialverband engagiert sich der BDH bundesweit für Menschen, die sozialrechtliche Unterstützung benötigen. So auch in Paderborn und Umgebung.
Die Anliegen, die in der Sozialrechtsberatung begleitet werden, sind vielfältig. So kann es unter anderem um abgelehnte Reha- oder Hilfsmittelanträge gehen, um Probleme mit dem Schwerbehindertenausweis oder auch Anerkennung von Pflegegraden, Erwerbsminderung oder sozialrechtliche Unterstützung bei Arbeitslosigkeit.
Paderborn (pdp). Es ist ein einmaliges Musikprojekt, dessen Titel bereits vielversprechend klingt: „blau – experimentelle Musik im Kirchenraum“. Dabei geht es um Neukompositionen in elektronischer Musik für besondere Räume. Zur Uraufführung der ungewöhnlichen Klangerlebnisse lädt jetzt das Erzbistum Paderborn in drei Paderborner Innenstadtkirchen ein. Der Eintritt ist frei.
Kompositionsaufträge vergab das Erzbistum Paderborn in der Vergangenheit schon häufiger. Dann erfolgte ein Neustart und die Erzdiözese beauftragte neue Kompositionen in elektronischer Musik. Erstmals zu hören sind die Ergebnisse am Samstag, 2. September 2023, von 14 bis 21 Uhr in der Bartholomäuskapelle, um 16 und um 21 Uhr in der Kapuzinerkirche sowie um 19 Uhr in der Universitäts- und Marktkirche.
„Kirchen sind nicht nur architektonisch bedeutende Räume, sie sind Begegnungs- und Kultstätten, Sozialräume, Andersräume und eben auch Klangräume“, erklärt Dominik Susteck, Leiter des Fachbereichs Kirchenmusik in der Abteilung Glauben im Dialog des Erzbischöflichen Generalvikariats. „Im Dialog mit dem Kirchenraum entstehen durch die musikalische Gestaltung der Komponistinnen und Komponisten neue Perspektiven.“
Ein fesselnder Thriller entführt die Leser in eine spannungsreiche Lektüre: "1101 - Stille Schatten und das Geheimnis von Tathitus Log" ist der neue Roman von Janne Joonsen aus Schlangen. Er ist ab sofort im Buchhandel erhältlich. Mit einer mitreißenden Handlung, komplexen Handlungssträngen und überraschenden Wendungen wird dieses Buch zweifellos die Leser begeistern.
"1101" erzählt die Geschichte von Jenna, die spurlos verschwindet, und zahlreichen Todesfällen in der englischen Stadt Tathitus Log: Eine alte Dame liegt tot vor ihrem blühenden Besenginster, der Bürgermeister stirbt bei einem schrecklichen Verkehrsunfall und die Bestatterin verstirbt im Schlaf. Die Protagonisten Greg Green, ein Literaturwissenschaftler, und Will Lloyd, ein entflohener Chirurg aus der Haft, deren Leben zunächst nichts miteinander zu tun hat, werden durch diese Serie mysteriöser Ereignisse miteinander verstrickt. Während sie versuchen, die Wahrheit hinter den vermeintlichen tragischen Unfällen aufzudecken, geraten sie in ein Netz aus Gefahr und Grausamkeit.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.