Paderborn / Essen (pdp) Das Erzbistum Paderborn hat im März 2023 durch Anfrage des Bistums Essen von dort erhobenen Vorwürfen gegen Franz Kardinal Hengsbach, der bis November 1957 im Erzbistum Paderborn Diözesanpriester und später Weihbischof war, erfahren. Daraufhin wurde dem Interventionsstab des Bistums Essen der im Erzbistum Paderborn vorliegende Personalaktenbestand zu Franz Hengsbach zur Einsichtnahme zur Verfügung gestellt. Dieser Aktenbestand enthält einen Vorgang aus dem Jahr 2011, nach dem Franz Hengsbach und sein Bruder Paul Hengsbach, ebenfalls Diözesanpriester des Erzbistums Paderborn, gemeinsam beschuldigt werden, in den 1950er Jahren eine minderjährige Jugendliche sexuell missbraucht zu haben. Damit liegt, bezogen auf das Erzbistum Paderborn, gegenwärtig eine Beschuldigung gegen die Person Franz Hengsbach vor; insgesamt zwei Meldungen betreffen Paul Hengsbach.
Die heutige Kenntnis von weiteren Vorwürfen gegen Franz Hengsbach im Bistum Essen sowie die im Kontext der gemeinsamen Beschuldigung erfolgte Überprüfung der Personalakte von Paul Hengsbach im Erzbistum Paderborn erhöhen die Plausibilität früherer Vorwürfe und ziehen die damalige Einschätzung der Fälle in Zweifel. Die Bistumsleitung hat aus diesem Grund entschieden, die Sachverhalte, soweit die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen es erlauben, öffentlich zu machen.
Ein Großteil der Paderborner Osterläufer hat die zurückliegenden Sommerferien sicherlich dazu genutzt, im wohlverdienten Urlaub einfach nur auszuspannen und zu relaxen und vielleicht auch neue Städte und/oder Länder kennenzulernen. Oder man hat die freie Zeit sogar genutzt, um sich schon auf den 76. Paderborner Osterlauf am 30. März 2024 vorzubereiten.
Auf jeden Fall war bei vielen Osterlauf-Maskottchen Paola mit dabei und ist so mit den zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Osterlauf-Sommergewinnspiel fast 4.000 Kilometer quer durch Europa gereist. Schwerpunkt von Paolas Urlaubsaktivitäten war dabei jedoch die Ostseeküste und die österreichischen Alpen.
Mit dem Ende des Sommers werden die Tage wieder spürbar kürzer. Doch nur wenige sitzen bei Dämmerung und Dunkelheit gerne hinter dem Steuer. Aus gutem Grund: Mit schwindendem Licht nimmt das Wahrnehmungsvermögen ab, Farben werden blasser und Distanzen sowie Geschwindigkeiten lassen sich schwerer einschätzen. Dadurch erhöht sich das Risiko schwerer Unfälle für alle Verkehrsteilnehmenden. Herbsttypische Wetterbedingungen wie nasse Straßen oder Nebel verschärfen die Gefahr zusätzlich. Doch es gibt einfache Maßnahmen, die die Sicherheit bei Fahrten in der Nacht deutlich erhöhen können.
„Jede Autofahrerin und jeder Autofahrer kann aktiv dazu beitragen, dass auch bei Dunkelheit alle sicher ans Ziel kommen“, sagt Michael Schlüting, Leiter der TÜV NORD Station Paderborn. Wer bei Tageslicht gut sehen kann, muss nicht unbedingt auch bei Nacht eine gute Sicht haben. Selbst bei Menschen mit normaler Sehleistung reduziert sich das Sehvermögen im Dunkeln. Zudem nimmt die Blendempfindlichkeit zu. Daher ist es wichtig, nachts die Geschwindigkeit anzupassen und den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug zu vergrößern. Auf Landstraßen und Autobahnen helfen die seitlichen Leitpfosten, die alle 50 Meter aufgestellt sind, bei der Orientierung. „Der halbe Tachowert ist der richtige Sicherheitsabstand“, erklärt der Stationsleiter. Doch es gibt noch weitere Tipps, die auf nächtlichen Straßen für mehr Sicherheit sorgen.
Delegation um Dompropst Monsignore Joachim Göbel und Schulleiterin Anne Cordes nimmt Preis aus den Händen von NRW-Schulministerin Dorothee Feller entgegen
Paderborn (pdp). Die vom Erzbistum Paderborn getragene und 2021 eingeweihte Grundschule St. Michael ist ein architektonischer Blickfang, der das Stadtbild von Paderborn prägt. Zudem sorgt sie dafür, dass das Lernen und Lehren hier in einer pädagogisch-konzeptionell durchdachten Architektur viel Spaß machen. Jetzt wurde der innovative Schulbau vom Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen mit dem Schulbaupreis NRW 2023 ausgezeichnet. Eine Delegation um Dompropst Monsignore Joachim Göbel und Schulleiterin Anne Cordes nahm den Preis aus den Händen von Schulministerin Dorothee Feller und Dipl.-Ing. Ernst Uhing als Präsident der Architektenkammer NRW entgegen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
