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 	 Wer beim Beladen seines Autos nachdenkt, kann sich eine Menge Ärger ersparen ©HUK-COBURG

Richtiges Autopacken kann Ärger ersparen

  • Gerald Kaufmann
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Urlaub ist wieder möglich. Viele zieht es auch in diesem Sommer nicht in die Ferne, sie wollen ihren Urlaub in Deutschland genießen. Vor der Fahrt muss gepackt werden. Bei der Frage, was die Familie unbedingt im Urlaub braucht, scheiden sich oft die Geister. Aber egal, welche Dinge im Kofferraum landen, um sicher anzukommen, gilt es beim Verstauen des Gepäcks ein paar Dinge zu beherzigen. Schwere und sperrige Gegenstände gehören immer in den Kofferraum: Am besten vor oder direkt auf der Hinterachse. In Kombis dürfen Gepäckstücke nicht über die Höhe der Rückbank hinaus gestapelt werden. Nur mit einem Trenngitter oder Trennnetz im Auto ist höheres Beladen kein Problem.

Geregelt ist die Ladungssicherheit, wie die HUK-COBURG mitteilt, in der Straßenverkehrsordnung (StVO §22). Hier heißt es, „die Ladung (…) ist so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlichen Ausweichbewegungen nicht verrutschen, umfallen, hin und her rollen“ kann. Das betrifft nicht nur große Gepäckstücke, auch lose Kleinigkeiten – zum Beispiel Handtaschen oder Handys – können sich bei Vollbremsungen auf der Autobahn in Wurfgeschosse verwandeln, die die Insassen verletzen. Darum lagern selbst Kleinteile am besten im Handschuh- oder Seitentürfach.

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Zur Wochenmitte steigt die Gewittergefahr in Deutschland wieder an. Eng begrenzt können Unwetter auftreten. ©WetterOnline

Auf Hitzepeak folgen Gewitter

  • Niklas Weise | WetterOnline
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Abkühlung im Norden, im Süden bleibt‘s heiß

Mit Spitzenwerten bis 40 Grad stehen am Dienstag sowie am Mittwoch die heißesten Tage des bisherigen Sommers an. Ab der Wochenmitte folgt von Westen eine deutliche Abkühlung mit regional kräftigen Gewittern. Der Temperaturrückgang könnte allerdings nur von kurzer Dauer sein.  

In der ersten Wochenhälfte überquert die Hitzeblase, die für Rekordtemperaturen in Westeuropa gesorgt hat, auch Deutschland. Dabei werden am Dienstag in der Westhälfte und am Mittwoch im Osten zwar Höchstwerte zwischen 37 bis 40 Grad erreicht, der Allzeitrekord mit 41,2 Grad wird voraussichtlich aber nicht überboten. Am Mittwochnachmittag steigt die Gewittergefahr im Westen an. Punktuell können sich Unwetter entladen. „Im Norden ist die Hitze eher eine Ein- oder Zweitagsfliege, ab Donnerstag gehen die Temperaturen hier wieder auf angenehme 20 bis 25 Grad zurück. Anders sieht es in der Südhälfte aus, hier liegt die große Hitze südlich der Alpen auf Lauerstellung und wird sich wahrscheinlich schon zum Wochenende wieder gen Norden ausbreiten“, weiß Björn Goldhausen, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline.

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Computer und Smartphone ©Gerald Kaufmann

Deutschland auf Platz 1 bei der Remote-Arbeit

  • Brigita Kavaliauskaite | nordsec
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Laut dem Global Remote Work Index von NordLayer ist Deutschland das beste Land für Remote-Arbeitnehmer – gefolgt von Dänemark, den USA, Spanien, Litauen, den Niederlanden, Schweden, Estland, Singapur und Frankreich in den Top 10.  

Die Länder schneiden in jeder Kategorie unterschiedlich ab. Ein Land, das bei der Cybersicherheit ganz vorn steht, kann bei der digitalen und physischen Infrastruktur zurückliegen und umgekehrt. Die Kategorie Cybersicherheit wird von kleineren europäischen Ländern wie der Slowakei, den baltischen Staaten Litauen und Estland sowie Griechenland dominiert. Die EU-Mitgliedstaaten belegten die ersten 18 Plätze in der Kategorie Cybersicherheit.

Langsam bei der Einführung neuer Technologien

Deutschland liegt in Sachen Cybersicherheit vorn und belegt den 3. Platz. Bei den wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen liegt das Land auf Platz 5, was es zu einem beliebten Arbeitsumfeld macht. Bei der digitalen und physischen Infrastruktur hinkt Deutschland jedoch immer noch hinterher und belegt nur Platz 17. Das liegt hauptsächlich an der schlechteren Internetqualität (Platz 27) und der e-Infrastruktur (Platz 25), was die Langsamkeit Deutschlands bei der Einführung neuer Technologien widerspiegelt. Obwohl es in anderen Kategorien gut abgeschnitten hat, liegt Deutschland bei den Lebenshaltungskosten auf Platz 42. Diese Aspekte können als Herausforderung für die Remote-Arbeit betrachtet werden. Dennoch machen die allgemeinen wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen in Verbindung mit den hohen Cybersicherheitsstandards Deutschland zum Spitzenreiter.

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Ideal für heiße Tage: Öffnet die Poren und hilft dabei, die Körpertemperatur zu senken – thailändisches Pad Thai mit Chili und Nudeln aus Kartoffelspiralen ©KMG/die-kartoffel.de

Scharfes Essen für heiße Tage

  • Mareike Hengstermann | tts agentur05 GmbH
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Scharfe Speisen öffnen die Poren – Feurige Urlaubsküche für zu Hause: Rezept für thailändisches Pad Thai mit Chili und Nudeln aus Kartoffelspiralen

Berlin – Scharfe Küche an heißen Tagen? Den ein oder anderen wird vielleicht schon der Gedanke daran ins Schwitzen bringen. Doch gerade an besonders warmen Tagen bieten feurige Gerichte einen großen Vorteil: Sie helfen dabei, die Körpertemperatur zu senken. Warum das so ist und wie man sich gleich noch ein bisschen Urlaubsstimmung auf den Teller zaubert, verrät die Kartoffel-Marketing GmbH.

Vorbild asiatische Küche

Mit hohen Temperaturen und drückender Wärme kennen sich zum Beispiel viele asiatische Länder sehr gut aus. So ist es nicht verwunderlich, dass man etwa in der vietnamesischen oder thailändischen Küche zahlreiche Gerichte mit scharfen Zutaten wie Chili, Ingwer oder Knoblauch findet. Denn: Scharfes Essen öffnet die Poren und hilft somit beim Schwitzen. Dadurch wiederum sinkt die Körpertemperatur – ideal also auch für uns an heißen Sommertagen.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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