Kommentar zu den veröffentlichten Gutachten
Es scheint für viele Medien und Gläubige noch immer eine Überraschung zu sein: Die Nachrichten über sexuellen Missbrauch in der Kirche beschäftigen uns mittlerweile seit Jahren. Und trotzdem vermögen es viele Kleriker, noch Schäfchen, aber auch die Presse nicht zu begreifen: Wegschauen, Decken, Leugnen und Beschönigen gehört für christliche Würdenträger zum Alltag.
Die gespielte Empörung und das Entsetzen nach den wiederkehrenden Veröffentlichungen von Gutachten und Erkenntnissen in der Aufarbeitung der Misshandlung von Schutzbefohlenen innerhalb der Kirche sind natürlich längst nicht mehr glaubwürdig, sondern Ausdruck einer wirklich hohen kriminellen Energie, die dazu taugt, Relativierungen voranzutreiben, welche die eklatanten Missstände in den Strukturen der Kurie und der katholischen Dogmatik kaschieren.
Ab sofort können sich Grundschulen für eine kostenlose Teilnahme an dem SpoSpiTo-Bewegungs-Pass bewerben. Gefördert von der Sparkassen-Finanzgruppe Baden-Württemberg geht die Aktion für mehr Gesundheit, Sicherheit und Umweltschutz auf dem Schulweg nach dem Erfolg in 2021 mit über 18.000 teilnehmenden Kindern in die dritte Runde. Die Abkürzung SpoSpiTo steht dabei für Sporteln-Spielen-Toben.
Die Koalition hat die Eckpfeiler für die Transformation zu einer ökologischen Marktwirtschaft aufgestellt und die Instrumente dafür benannt. Nun kommt es auf die Feinjustierung an. Die Holzwerkstoffindustrie möchte sich mit Kompetenz und Engagement einbringen.
„Der Koalitionsvertrag und die ersten Grundsatzdebatten in der vergangenen Woche im Bundestag zeigen wichtige Eckpfeiler für den Weg in eine ökologische Marktwirtschaft auf. Kreislaufwirtschaft, Verankerung der Kaskadennutzung, Klimaschutz durch Holz, mehr Recycling sind dafür wichtige und richtige Bausteine. Nun kommt es auf die Feinjustierung der Instrumente an. Der Produktionsprozess in der Holzwerkstoffindustrie steht für Material- und Energieeffizienz und Kreislaufwirtschaft bei der Herstellung beispielsweise von Spanplatten.
Kommentar zur augenblicklichen Stimmung zwischen Klima-Wahnsinn und Corona-Katastrophe
Was haben Thunberg und Prof. Lauterbach gemeinsam? Sie beide gehören zu den Mahnenden und Warnenden dieser Tage – und haben augenscheinlich wenig für Optimismus übrig. Während für die Aktivistin ohnehin schon alles zu spät ist, was den Kampf gegen den Klimawandel angeht, präsentiert sich der Bundesgesundheitsminister zwischen Angsttreiberei und Panikmacherei ohne Hoffnung darauf, dass wir irgendwann einmal wieder in ein normales Leben zurückkehren können – wenn wir uns nicht darauf einlassen, wöchentlich geboostert zu werden oder für unser restliches Dasein das Stäbchen in der Nase als ganz gewöhnliches Accessoire akzeptieren.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
