In 2021 sind laut Statistischem Bundesamt (Destatis) 2 569 Menschen im Straßenverkehr tödlich verunglückt. Das sind 150 Verkehrstote weniger als im Vorjahr. Damit sei die Zahl auf den niedrigsten Stand seit der Aufzeichnung vor über 60 Jahren gesunken. Auch die Zahl der Verletzten sank um 2 Prozent auf rund 321 000 Personen.
Für die Deutsche Verkehrswacht (DVW) ist die Unfallentwicklung auf den ersten Blick positiv zu bewerten. Besonders der starke Rückgang bei den getöteten Radfahrenden ist erfreulich. Dennoch habe sich auch das Verkehrsaufkommen während der Corona-Pandemie verringert und so die Bilanz beeinflusst. Zudem kämen im Straßenverkehr immer noch sieben Menschen pro Tag ums Leben und das sei kein Grund für eine Entwarnung.
München — Die Immobilienpreise in Nordrhein-Westfalen sind zum Ende des letzten Jahres noch einmal kräftig geklettert. Im vierten Quartal 2021 liegt der durchschnittliche Quadratmeterschätzwert in Nordrhein-Westfalen bei 2.654 Euro und damit rund 14 Prozent über den Schätzwerten vom ersten Quartal 2021 2.326 Euro. Im Deutschlandranking befindet sich Nordrhein-Westfalen damit im Mittelfeld. Das zeigt die jüngste Untersuchung des Münchner Proptechs Scoperty zum gesamtdeutschen Immobilienmarkt.
In der Landeshauptstadt Düsseldorf wird der Quadratmeter Wohneigentum aktuell auf 4.685 Euro geschätzt. Damit hat Düsseldorf den ersten Platz mit Köln auf dem Podest der Immobilienpreise getauscht und ist seither die teuerste Stadt Nordrhein-Westfalens. Es folgen Köln (4.660 Euro pro Quadratmeter) und Münster (4.487 Euro pro Quadratmeter) auf Platz zwei und drei. Die Liste der teuersten Landkreise Nordrhein-Westfalens führt der Rhein-Kreis Neuss mit durchschnittlich 3.325 Euro pro Quadratmeter an. Landesweit unter den teuersten Landkreisen liegen zudem der Rhein-Erft-Kreis (3.284 Euro pro Quadratmeter) und der Rhein-Sieg-Kreis (3.181 Euro pro Quadratmeter). „Im bundesweiten Vergleich befindet sich Nordrhein-Westfalen im Mittelfeld, was den durchschnittlichen Quadratmeterpreis und den Preiszuwachs betrifft. Ein Ende der Aufwärtsspirale ist nicht in Sicht, wobei abzuwarten bleibt, wie sich höhere Finanzierungskosten, Mietpreisbremse, Neubautätigkeiten oder die Energiepolitik auf den immer heißer laufenden Markt auswirken“, sagt Stefan Kellner, CEO von Scoperty.
Parallel zur ARCOmadrid, der größten internationalen Kunstmesse Spaniens, zeigt die Gerhardt Braun Pop-up-Gallery in Madrid Arbeiten des erst 24-jährigen deutschen Künstlers Leon Löwentraut. Zu sehen sind ein Gemälde aus der neuen Serie „Landscapes“ sowie die Skulptur „Edith“ und eine seiner bekannten Kohlezeichnungen.
Zur Ausstellungseröffnung in der zentral gelegenen Calle del Doctor Fourquet, 10, in unmittelbarer Nähe des berühmten Kunstdreiecks (Prado, Museum Reina Sofía und Museum Thyssen-Bornemisza) kamen – nicht nur wegen der zeitgleich stattfindenden Kunstmesse - zahlreiche Sammler und Kunstaficionados, vor allem aber auch junge Leute.
„Ich bin überrascht, welches Interesse die Madrilenen meiner Kunst entgegenbringen“, freute sich Leon Löwentraut, und fügte hinzu: „Madrid ist eine unfassbar inspirierende und vielseitige Stadt. Sehr weltstädtisch – und entspannend zugleich.“
Ich habe viel Verständnis für Brauchtum und Tradition. Gerade deshalb befürworte ich gleichermaßen, auch in Zeiten einer Pandemie nicht gänzlich auf Narretei zu verzichten. Doch wenn am Morgen eines beginnenden Krieges in Europa Wagen mit ohrenbetäubender Musik und Sprechchören durch die Straßen fahren und zur „Lebensfreude“ aufrufen, dann ist das ein Zeugnis von Geschmacklosigkeit.
Unbestritten hat man die Fastnacht – glücklicherweise – noch nie von Krisen und Katastrophen derart beeinflussen können, dass sie selbst in Phasen absoluten Säbelrasselns in der Welt auf die Verbreitung von Optimismus, Zuversicht und ein bisschen Lächeln verzichtet hätte. Ja, die fünfte Jahreszeit hat schon immer einen wichtigen Beitrag geleistet, um sich von irdischem Leid nicht derart in die Tiefe ziehen und zerbrechen zu lassen. Doch wenn man den Eindruck gewinnt, dass sich Karnevalisten hinter ihren Masken und Fröhlichkeit nicht nur vor der Realität zu verstecken versuchen, sondern gleichsam mit einer unangemessenen Art der Völlerei das Elend auf dem Globus negieren, ist dies eine Form der Respektlosigkeit und Ignoranz, die ich verurteile.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
