Kommentar - Zwischen Pi, Rho, Sigma - und dem Dritten Weltkrieg!
Dieser Tage scheint die Leichtfertigkeit gestiegen, mit Superlativen recht unüberlegt um sich zu werfen. Von unserem Bundesgesundheitsminister sind wir es bereits gewohnt: Warnungen und Sorgen vor dem Morgen stehen bei ihm auf der Tagesordnung. Allerdings haben sie sich mittlerweile abgenutzt. Kaum jemand nimmt seine Ermahnungen noch ernst. Das kommt davon, wenn man blauäugig immer neue Extreme aufruft. Sie werden schlichtweg nervig und verfehlen ihre Wirkung. Das ist besonders dann gefährlich, wenn sich die Situation wieder derart zuspitzt, dass eine ernsthafte Vorsicht geboten wäre.
Doch täglich von den möglichen Neuvarianten des Corona-Virus zu faseln, das ermüdet selbst den aufmerksamen Zuhörer und Lauterbach-Fan. Ob nun nach Omikron irgendwann auch Pi, Rho und Sigma auf der Matte stehen – wen interessiert das angesichts einer Weltlage, in der wir uns tatsächlich um andere Brennpunkte kümmern müssen. Überhaupt: Was macht das mit unserer Lebensqualität, wenn wir uns ständig mit Möglichkeiten und Eventualitäten befassen? Selbstredend kann mir nachher beim Verlassen des Hauses auch ein Dachziegel auf den Kopf fallen oder ich werde von einem Auto angefahren.
Der März hat sich bisher sehr sonnig präsentiert. In einigen Regionen gab es sogar schon mehr Sonnenschein als zum Beispiel im Dezember und Januar zusammen. Örtlich schien die Sonne in den ersten 10 Märztagen so lange wie sonst in einem durchschnittlichen März.
Der März ist gerade einmal zu einem Drittel vorbei und in vielen Regionen hat die Sonne bereits länger geschienen als zum Beispiel im Dezember und Januar zusammen. Bis zum Wochenende ist kaum ein Wölkchen am Himmel zu erwarten, das den strahlend blauen Himmel trüben könnte.
Hanau, – Erste Hilfe leisten ist nicht einfach. Macht man alles richtig? Schadet man am Ende dem Verletzten mehr, als man ihm hilft? Das Beispiel der 18-jährigen Schülerin Jana Diser zeigt, dass es eigentlich nur einen Fehler gibt: Nichts zu machen. Wenn man dann noch mit einer gewissen Souveränität an die heikle Situation herangeht, wie das Jana Diser getan hat, kann die Erste Hilfe Leben retten. Für ihr beherztes Eingreifen und ihr äußerst umsichtiges und überlegtes Handeln am 29. Juni 2021 wurde Jana nicht nur zur „Heldin des Monats Oktober 2021“ gekürt. Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) würdigten den vorbildlichen Einsatz der Schülerin jetzt auch mit der Auszeichnung „Heldin der Straße des Jahres 2021“.
Am Wochenende vom 4.-6. März 2022 fand der 9. Bundeswettbewerb des German Young Physicists´ Tournament (GYPT) statt. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde er zum zweiten Mal digital ausgetragen. Verona Miftari und Florian Bauer, das Team „aeGypt“ vom phaenovum trat nun wieder beim Bundeswettbewerb 2022 an, nachdem phaenovum-Teams in den Jahren 2020 und 2021 bereits GYPT-Vizemeister waren. Das Lörracher Team konnte die Jury überzeugen, sie gingen mit den Themen „Saving Honey“ und „11 Balls on a String“ aus dem Wettbewerb als Sieger*innen hervor. Betreut wird das phaenovum-Team von Fachbereichsleiter Pirmin Gohn.
Lörrach/Bad Honnef/online. Bei der deutschen Physik-Meisterschaft wurden die Lörracher phaenovum-Jungforscher*innen Verona Miftari (16) und Florian Bauer (15) deutsche Meister. Ende Januar hatten sich die zwei Schüler*innen vom Hans-Thoma-Gymnasium schon im Landesfinale, welches erstmals in Lörrach stattfand, durchsetzen können und sich so für die German Young Physicists’ Tournament (GYPT) genannte deutsche Physikmeisterschaft qualifiziert. Der GYPT-Bundeswettbewerb fand am Wochenende nicht wie üblich im Physikzentrum Bad Honnef, dem wissenschaftlichen Tagungszentrum der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, statt, sondern wurde, zum zweiten Mal, online realisiert.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
