Die Deutsche Aidshilfe feiert heute in Berlin ihren 40. Geburtstag. Der Abend steht unter dem Motto: „40 Jahre Deutsche Aidshilfe. Mehr als du denkst.“ Damit wird die Vielfalt der Aidshilfearbeit gewürdigt, die in den letzten vier Jahrzehnten entwickelt wurde.
„Was in der Aidskrise als Notfallmaßnahme der Selbsthilfe und politische Notwehr begann, ist heute eine starke Bewegung und ein vielfältiger Fachverband. Aidshilfe ist eine wichtige Säule in der deutschen Präventionslandschaft, setzt sich gegen Diskriminierung und für Menschenrechte ein. Die Kernkompetenz, spezielle Gruppen mit Gesundheitsthemen zu erreichen, kommt heute marginalisierten Menschen und der gesamten Gesellschaft in vielfältiger Weise zugute. Zugleich bricht an vielen Orten die Finanzierung immer weiter ein – das gefährdet die Erfolge der deutschen Prävention mit Blick auf HIV und Aids, andere sexuell übertragbare Infektionen und Hepatitis.“
Insbesondere regionale und lokale Aidshilfe-Organisationen sowie andere Einrichtungen im HIV-Bereich haben teilweise mit massiven Einschnitten zu kämpfen, während sie durch aktuelle Krisen wie den Krieg in der Ukraine oder jüngst Mpox („Affenpocken“) und eine komplexer werdende Präventionsarbeit immer stärker gefragt sind. Auch auf Bundesebene ist die Finanzierung in den letzten Jahren faktisch rückläufig.
Die faszinierende Ausstellung „Leon Löwentraut – Luminous“ im Residenzschloss Ludwigsburg kehrt auf die Zielgerade ein: Noch bis Sonntag, 22. Oktober, können Gäste die strahlenden Kunstwerke des Ausnahmekünstlers in der Barockgalerie sehen. Bereits 6.000 Besucherinnen und Besucher haben den Weg in die prächtigen Schlossräume gefunden, um die beeindruckenden Gemälde, Kohlezeichnungen und Skulpturen zu entdecken.
„Die Ausstellung hat sich schnell zum Besuchermagneten entwickelt und Kunstfans aus der Region und darüber hinaus angezogen“, freut sich Stephan Hurst über die sehr erfolgreich verlaufende Ausstellung moderner Kunst. Der Leiter der Schlossverwaltung Ludwigsburg ergänzt: „Viele Gäste haben die Gelegenheit genutzt und sich bei ihrem Besuch auch gleich das Schloss angesehen.“ Wer die kraftvollen Gemälde und filigranen Skulpturen noch in den barocken Räumen erleben möchte, muss schnell sein: Nur noch bis zum 22. Oktober 2023 ist die außergewöhnliche Schau im Residenzschloss Ludwigsburg zu sehen. Die Werke des erst 25-jährigen Künstlers, der international bereits einen festen Platz in der Kunstszene eingenommen hat, bieten einen faszinierenden Kontrast zur historischen Pracht der Räume der ehemaligen Residenz.
Mark Forster steht mit einem neuen Album in den Startlöchern und fest steht: Mark Forster ist einer für alle. Er ist roter Teppich und Radio, er ist Arena und 20:15. Mit weit mehr als fünfzig Gold- und Platinplatten an den Wänden. Mit gewonnenen Einslive Kronen, Echos, Bambis, BuViSoCos und all diesen anderen gern herangezogenen Gradmessern für die Größe eines Popstars. Bei Mark Forster sind sie nur Beiwerk eines Menschen, den man guten Gewissens eine beispiellose Berühmtheit nennen kann.
Die Frage, die sich manchmal ein bisschen stellt, ist nur: Warum eigentlich? Es ist eine Frage, die sich auch Mark Forster selbst stellt. Elf Jahre nach seinem Debütalbum „Karton“ bewegt der 40-Jährige sich in einem skurrilen Spannungsfeld zwischen Superstatus und Selbstsuche. Zeit für eine „Supervision“. Denn so lautet der Titel des neuen, sechsten Albums von Mark Forster.
„Supervision“, das klingt erstmal irgendwie kompliziert. Nach Job, nach Schulung, nach Therapie. Aber eigentlich ist es nur ein Blick von außen. Einer, der der Reflektion beruflicher Arbeit und einem vertieften Verstehen der Realität dient. Und zwar, in dem sie eine Situation aus verschiedenen Blickwinkeln und Dimensionen erörtert. Neues Mindset, neue Einflüsse, 15 neue Songs, entstanden in einem Frühsommer.
Hamburg, – Weniger als ein Drittel der Deutschen (31%) hat vor, sich diesen Winter gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos. Die meisten unter ihnen (29%) sind nach eigenen Angaben bereits geimpft und möchten ihre Covid-Impfung lediglich auffrischen. Nur eine kleine Minderheit von 2 Prozent will sich diesen Winter zum ersten Mal gegen Corona impfen lassen. Sechs von zehn Befragten (59%) planen diesen Winter hingegen keine Corona-Impfung. Dabei ist der größte Anteil von 45 Prozent der Meinung, dass ihr bisheriger Impfschutz ausreicht und eine Auffrischungsimpfung daher nicht notwendig ist. Weitere 14 Prozent lehnen die Impfung grundsätzlich ab und haben sich auch früher nicht gegen Covid impfen lassen.
Auffällig ist, dass die Impfbereitschaft mit steigendem Alter – im Einklang mit den Empfehlungen der STIKO, die eine Auffrischungsimpfung ab 60 Jahren nahelegt – deutlich wächst. Während bei den 18- bis 39-Jährigen eine knappe Mehrheit von 55 Prozent angibt, bereits mehrfach geimpft zu sein und daher eine Auffrischung für nicht notwendig zu erachten, ist dies bei Personen mittleren Alters (40 bis 59 Jahre) nur bei 47 Prozent der Befragten der Fall.
Ältere Menschen (60 bis 75 Jahre) halten ihren bisherigen Corona-Impfschutz deutlich seltener für ausreichend (32%). Fast die Hälfte der über 60-Jährigen (46%) plant, die Covid-Impfung diesen Winter aufzufrischen. Bei den Personen mittleren Alters hat das nur jeder Vierte (25%) vor, in der jungen Altersgruppe möchte sogar nur jeder Sechste (17%) eine Auffrischungsimpfung bekommen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
