
Der JANARA Swimwear Award zeichnet jährlich die weltweit besten Bademodenlabels für ihre herausragenden Einzelstücke oder Kollektionen aus. Der Frauenwelt liebstes Kleidungsstück und ein boomender Milliardenmarkt! Raffinierter werdende Schnitte, feinste Stoffe, extravagante Applikationen und außergewöhnliche Farbmuster, die jedes Gefühl prickelnd inszenieren - das weltweite Angebot wächst von Jahr zu Jahr! Und es sprießen auch richtig freche Start-Ups mit neuen Ideen aus dem Boden. Die internationale Jury der ‘‘BikiniARTmuseum Foundation“ des 1. Internationalen Museums für Badekultur hat mit dem JANARA Swimwear Award zum dritten Mal eine Prämierung durchgeführt, um auf die vielen wunderbaren Bademodenlabels aufmerksam zu machen, herausragende Leistungen bei Einzelstücken oder Kollektionen zu würdigen oder ausgefallene Hingucker, oft noch richtige Geheimtipps, einem breiten Publikum zugängig zu machen. Zur Wahl standen sechs verschiedene Kategorien bei der Bademodenprämierung. In diesem Jahr finden sich überraschenderweise auch Labels aus Asien und Osteuropa unter den Preisträgern. Mit den Bademodenlabels "Andi Bagus" aus Indonesien und "Smart Swimsuits" aus Litauen sind 2023/2024 auch Länder vertreten, welche bislang nicht für ihre Bademodenszene bekannt waren.
Allgemeine Hinweise
Der JANARA Swimwear Award wird jährlich durchgeführt. Die Jury ist mit führenden internationalen Experten besetzt. Genannt seien stellvertretend Ghislaine Rayer (Paris), Patrice Gaulupeau (Bordeaux), Lilian Pacce (São Paulo), Helmut Schuster (Miami/Berlin) und Jürgen Kraft (Usedom).
Der Träger ist die BikiniARTmuseum Foundation, eine Einrichtung des BikiniARTmuseum in Bad Rappenau, Deutschland, die sich zur Aufgabe stellt, ein erstes Gedächtnis der globalen Bademodenkultur zu schaffen und zum anderen für die Bademode in der Öffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung zu erlangen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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