Berlin — der kostenfreie und unabhängige Beratungsservice Stipendienkompass informiert seit über 10 Jahren über Bewerbungsvoraussetzungen und weiß, dass Förderer bei der Auswahl ihrer Stipendiatinnen und Stipendiaten großen Wert auf Engagement und biografische Besonderheiten legen. Leistungen in Schule und Studium spielen zwar auch eine wichtige Rolle, sind allein jedoch nicht ausschlaggebend für die Aufnahme in die Förderung. Stattdessen werden Bewerbende als „Gesamtpaket“ gesehen: Engagierte Persönlichkeiten, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, sind gefragt und sollten die Chance auf ein Stipendium nutzen. Vielen Bewerbenden ist das jedoch gar nicht bewusst.
Gesellschaftliches Engagement kann ganz unterschiedlich aussehen: Tätigkeiten und Aufgaben im sozialen, politischen, religiösen oder ökologischen Spektrum, die nicht nennenswert entlohnt werden, zählen ebenso dazu wie die Pflege von Familienangehörigen oder unentgeltliche Nachhilfe. Ämter wie Klassen- oder Schulsprecher, die Mitarbeit in der Fachschaft oder der Einsatz im DLRG und der Freiwilligen Feuerwehr zeigen, dass sich Bewerberinnen und Bewerber nicht nur um das eigene Vorankommen kümmern, sondern die Gesellschaft positiv stärken wollen. Entscheidend bei der Anerkennung einer ehrenamtlichen Tätigkeit ist, dass sie kontinuierlich und beständig ausgeführt wird.
Bei der Eurojackpot-Ziehung am Freitag (16. Februar) konnte ein Spielteilnehmer aus dem Kreis Gütersloh die zweite Gewinnklasse treffen. Er hatte im Internet fünf Zahlen und eine der zwei Eurozahlen richtig vorausgesagt. Damit landete er als einziger Tipper in Europa einen Treffer in diesem Rang und ist nun Millionär. Exakt 1.719.358,10 Euro werden ihm in Kürze ausgezahlt.
Der Spielteilnehmer hatte bereits am Mittwoch (14. Februar) seinen Glückstipp bei www.westlotto.de abgegeben: Die Auswahl der Gewinnzahlen überließ er nicht dem Zufall, sondern kreuzte sie individuell an. Für den Spieleinsatz von 6,75 Euro hat der Tipper drei Eurojackpot-Reihen ausgefüllt. Die erste Spielreihe erzielte den millionenschweren Treffer.
Eine weitere Millionensumme in Höhe von 1.226.902,10 Euro ging am Wochenende bei LOTTO 6aus49 in den Kreis Soest. Ein Tipper mit WestLotto-Karte (Kundenkarte) hatte am Samstag (17. Februar) Spielglück in einer Lotto-Annahmestelle und traf die zweite Gewinnklasse. Mit einem Spieleinsatz von 7,70 Euro hatte der Neu-Millionär seinen Glückstipp am Freitag (16. Februar) abgegeben. Dies entsprach sechs Spielreihen. Der Millionentreffer wartete in Reihe vier. Neben dem NRW-Tipper gibt es einen weiteren Spielteilnehmer aus Brandenburg, der ebenfalls im zweiten Rang Erfolg hatte.
Zwei weitere Treffer mit Hochgewinnen im sechsstelligen Bereich gab es bei den Zusatzlotterien Spiel 77 und SUPER 6. Ein Spielteilnehmer aus dem Raum Krefeld traf mit einem weiteren Tipper aus Schleswig-Holstein die Gewinnklasse 1 von Spiel 77. Sie teilen sich somit den Jackpot und erhalten jeweils 877.777 Euro. Weitere 100.000 Euro gehen bei der Zusatzlotterie SUPER 6 in den Ennepe-Ruhr-Kreis.
Auch bei der TOTO 6aus45 Auswahlwette gibt es einen weiteren Hochgewinner. Die Gewinnsumme von 613.875,40 Euro geht durch einen Treffer in der Gewinnklasse 1 in den Raum Mülheim an der Ruhr.
Auch in Deutschland wird Heroin bereits mit lebensbedrohlichen synthetischen Opioiden gestreckt. Im Bundesmodell-Projekt RaFT der Deutschen Aidshilfe (DAH) wurden im letzten Jahr 3,6 Prozent von 1.401Heroin-Proben positiv auf die Beimengung getestet. Das Bundesmodellprojekt, gefördert vom Bundesgesundheitsministerium, veröffentlicht heute zentrale Ergebnisse.
Über sechs Monate wurden in 17 Drogenkonsumräumen bundesweit Schnelltests auf Fentanyl angeboten. RaFT („Rapid Fentanyl Tests in Drogenkonsumräumen“) sollte dabei ermitteln, wie weit die gefährliche Beimengung in Deutschland bereits verbreitet ist, um entsprechend darauf reagieren zu können.
Das Anliegen ist dringlich: Illegal hergestellte synthetische Opioide als Zusatz in anderen Substanzen sind auf dem Vormarsch, weil sie billig und einfach zu produzieren sind. Fentanyl, Nitazene und andere solche Substanzen wirken dabei sehr viel stärker als Heroin. Während bei Heroin 200 Milligramm tödlich wirken, sind es bei Fentanyl schon 2 Milligramm. Wenn Konsumierende nichts von der Beimengung wissen, sind sie daher in Lebensgefahr.
Der ADAC hat 14 Westen auf ihre Reflexionsstärke getestet, das alarmierende Ergebnis: Über 30 Prozent sind mangelhaft. Im Stuttgarter ADAC Prüfzentrum und dem mobilen ADAC Prüfdienst können Sie ihre Sicherheitsweste kostenfrei von einem Experten auf Sichtbarkeit prüfen lassen.
Warnwesten sind seit knapp zehn Jahren Pflicht im Auto. Bei einem Unfall oder einer Panne sollen sie Personen, die das Fahrzeug verlassen, für den nachfolgenden Verkehr besser sichtbar machen. Auch Radfahrende und Kinder sind durch das Tragen gut reflektierender Warnwesten im Straßenverkehr stärker geschützt. Zahlreiche Westen auf dem Markt erfüllen jedoch nur teilweise ihre Funktion. Das birgt große Gefahren, zumal sich viele Verbraucher der fehlenden Reflektion nicht bewusst sind.
Christian Schäfer, Technikexperte beim ADAC Württemberg warnt vor den Folgen: „Besonders nachts wird es gefährlich, wenn die Sichtbarkeit der Warnweste nicht ausreichend gegeben ist.“ Wichtig zu wissen: Mangelhafte Warnwesten sind nicht nur lebensgefährlich. Die gesetzlichen Vorgaben nach der StVZO sind damit nicht erfüllt und das Fahrzeug ist nicht korrekt ausgestattet.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
