Altenberg - Die kalte Jahreszeit hat Einzug gehalten - und für Sportbegeisterte stellt sich die Frage, wie sie ihre Fitness im Winter aufrechterhalten können, ohne dabei Gesundheitsrisiken einzugehen. Dr. Aniko Saß, Sportmedizinerin am renommierten Johannesbad Gesundheitszentrum Raupennest in Altenberg im Erzgebirge, gibt wertvolle Ratschläge, um das Training im Winter sicher und effektiv zu gestalten.
Das Gesundheitszentrum im Erzgebirge ist heute für viele Spitzensportler eine wichtige Anlaufstelle in der erfolgreichen Wettkampfvorbereitung. Wenn Deutschlands Bobsportler im Eiskanal die Nase vorn haben, Biathleten in der Loipe triumphieren oder als die deutschen Sportkletterer 2020 erstmals zu den Olympischen Spielen fuhren, waren und sind es auch Sportmediziner aus dem sächsischen Altenberg, die Anteil am Erfolg haben. Von dem Know-how können allerdings auch Nicht-Profis und Freizeitsportler profitieren. "Die richtige Vorbereitung und eine angepasste Herangehensweise machen das Training im Winter zu einer gesunden und angenehmen Erfahrung", sagt Oberärztin Dr. Saß.
Woher kommen eigentlich die Zweige für den allseits beliebten Adventskranz? Das dafür notwendige Tannengrün wird mit langstieligen Heckenscheren, wie man sie auch aus dem Gartenbedarf kennt, von den Tannen geerntet. Jahr für Jahr werden die Zweige innerhalb bestehender Baumkulturen geschnitten. Da die Kulturen über viele Jahre wachsen wie ein Wald, ist das ganze sehr nachhaltig angelegt.
Auf einem Hektar Tannenkultur produzieren Baumschulen sowie Land- und Forstbetriebe jährlich rund vier Tonnen Dekorationsgrün. Dies entspricht etwa 15.000 Zweigen und würde ungefähr die Fläche eines Sportplatzes bedecken.
Für das Binden der Adventskränze verwendet man traditionellerweise die Zweige der Nobilistanne. „Die Nadeln verlieren die intensive blau-grüne Farbe ein wenig und werden grau, aber die Nobilis nadelt nicht, das ist ihr großer Vorteil. Außerdem ist sie die haltbarste aller Tannen“, bestätigt Eberhard Hennecke, erster Vorsitzender des Bundesverbandes der Weihnachtsbaum- und Schnittgrünerzeuger in Deutschland e.V.
Bonn - Fanartikel, Trikots, Sportschuhe – hinter vielen dieser Alltagsprodukte des Amateur- und Profisports steckt eine lange Lieferkette, die sich negativ auf Mensch und Natur auswirkt. Anlässlich des bevorstehenden Black Friday am Freitag, den 24.11.2023 ruft das Projekt „Fair Wear Works“ (FWW) deshalb gemeinsam mit dem Aktionsbündnis „Sport handelt Fair“ zum Fair Friday auf. Alle Sportvereine werden dazu angehalten, am Fair Friday ausschließlich nachhaltig produzierte Fanartikel zu rabattieren und so ihre Fans für das Thema Nachhaltigkeit zu sensibilisieren. „Sportvereine mit ihrer großen Zahl an Mitglieder:innen haben eine einflussreiche Position und können ökologisches und soziales Denken fördern“, sagt Bettina Faust, Projektmanagerin beim Global Nature Fund und zuständig für FWW. „Wir fordern die Vereine auf, dieses Potenzial zu nutzen und den Black Friday zum Fair Friday zu machen.“
Pünktlich zur Eröffnung der ersten Weihnachtsmärkte an diesem Wochenende kündigt sich ein Hauch von Winter an. Sogar ein wenig Weiß könnte das nasse Grau in Grau der letzten Wochen regional auflockern.
Regen, Regen und wieder Regen: Der 17. Oktober 2023 war der letzte völlig trockene Tag in Deutschland. Wer also den Eindruck hatte, es hätte einen Monat lang nur geregnet, hat sich nicht getäuscht.
Jetzt kommt Bewegung in die Sache, auch wenn das für viele nicht unbedingt der willkommene Wetterumschwung ist: Ein gewaltiges Tief, angereichert mit kalter Luft, zieht im Laufe der Woche nach Süden und erreicht ab Freitag auch Deutschland. Neben erneuten, aber kälteren Regenfällen müssen wir jetzt auch über Schnee sprechen.
Die winterlichen Aussichten bleiben aber begrenzt. Wer jetzt schon an Schneeromantik, Schlittenfahren und Schneeballschlachten denkt, wird leider enttäuscht, denn so richtig winterlich wird es in tieferen Lagen vorerst nicht - abgesehen von der Temperatur, die deutlich unter der des ersten Glühweins auf dem Weihnachtsmarkt liegen wird.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
