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26 Prozent der Deutschen würden für immer auf Social Media verzichten

49 Millionen Euro – dafür gäben die Deutschen sogar Social Media her

  • Axel Weber | WestLotto
  • Themen

Instagram und Co., Haustiere und Fleischkonsum: Für einen Jackpotgewinn Verzicht üben

Den Jackpot im Tausch gegen Social Media? Für die Deutschen vorstellbar – und das, obwohl hierzulande 54 Millionen Menschen im Alltag durch ihre Feeds scrollen, Storys posten oder live gehen, um sich mit Freunden oder Followern auszutauschen.* 26 Prozent würden für immer auf Social Media verzichten, wenn sie stattdessen rund 49 Millionen Euro beim Eurojackpot gewännen. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage von Appinio im Auftrag der Lotterie Eurojackpot**.

„Die nicht nur positiven Auswirkungen einer intensiven Social-Media-Nutzung scheinen den Befragten bewusst zu sein. Daher ist ein lebenslanger Social-Media-Detox für fast ein Drittel der Deutschen als Gegenleistung für einen Lotteriegewinn denkbar. Speziell, wenn die Geldsumme, wie bei Eurojackpot üblich, im zwei- oder dreistelligen Millionenbereich liegt“, fasst Bodo Kemper von Eurojackpot die Umfrageergebnisse zusammen. „Mit dem Geld lassen sich mit Sicherheit Träume erfüllen. Eben Erlebnisse im realen Leben, wie Reisen oder eine entspannte Zeit mit den Liebsten in luxuriöser Umgebung.“ 

Auf die etwas augenzwinkernde Frage „Auf was würdest du für einen 49-Millionen-Euro-Gewinn beim Eurojackpot für immer verzichten?“ konnten die 1.005 Teilnehmenden zwischen den Antwortmöglichkeiten Lebenspartnerschaft, Hobbys, Auslandsreisen, Haustiere, Social Media, Auto und Fleisch wählen. Die Ergebnisse sind bemerkenswert.

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Durch den nassen Herbst sind die Böden aktuell in den obersten Schichten gesättigt.

So reagiert das Grundwasser auf die nasse Phase

  • Niklas Weise | WetterOnline
  • Themen

Reicht uns das Wasser jetzt?

Die letzten Monate brachten viel Regen: Der Herbst war sogar der nasseste seit 20 Jahren. Doch hat das ausgereicht, um die Grundwasserstände nach den Dürrejahren wieder auf Normalniveau zu bringen? Wir betrachten die Situation für verschiedene Regionen.

Das Jahr 2023 wird insgesamt als nassestes Jahr seit langem in die Wettergeschichte eingehen. Besonders nass waren die vergangenen Herbstmonate. So fiel im November deutschlandweit etwa doppelt so viel Niederschlag wie üblich. Entsprechend sind die Böden bundesweit gesättigt, zumindest in der obersten Schicht bis etwa 30 Zentimeter. Doch durch die trockenen Jahre 2018 bis 2020 und 2022 fehlen in der Niederschlagsbilanz immer noch fast 600 Liter Niederschlag pro Quadratmeter.

So schnell reagiert das Grundwasser

Ob und wie schnell das Grundwasser auf die gefallenen Niederschläge reagiert, hängt von der Tiefe des sogenannten Grundwasserleiters ab. So wird ein Gesteinskörper mit Hohlräumen bezeichnet, der das Grundwasser ableiten kann. Oberflächennahe Leiter in etwa 10 Meter Tiefe reagieren schneller als tiefere in etwa 100 Meter. Daneben spielt die Durchlässigkeit des Gesteins eine Rolle.

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München Hauptbahnhof: Nichts geht mehr

Schnee in Bayern: Wetter oder Klimawandel?

  • Birgit Heck | WetterOnline GmbH
  • Themen

Eine meteorologische Einordnung

Anhaltende, starke Schneefälle zum Start ins vergangene Wochenende haben in Bayern für Chaos gesorgt. Ein halber Meter Neuschnee rund um München - so viel wie noch nie seit Messbeginn in einem Dezember, tagelanges Verkehrschaos und Schulausfälle. Der diesjährige Winteranfang bricht Rekorde. Doch was hat der Klimawandel damit zu tun?

Gleich zu Beginn des ersten Wintermonats bricht der diesjährige Frühwinter Rekorde. Seit Beginn der Messungen hat es rund um München noch nie so viel Schnee in einem Dezember gegeben. Gut 50 Zentimeter Schnee sorgten für Schulausfälle und ein Verkehrschaos. Der Flugverkehr kam zum Erliegen, der öffentliche Nahverkehr stand weitgehend still.

Angesichts dieses extremen Wetterereignisses stellt sich für viele die Frage, welchen Einfluss der zweifellos allgegenwärtige Klimawandel auf solche Schneeereignisse hat. Denn Schnee und Kälte passen doch eigentlich nicht zu dem, was man von dem Begriff „Klimaerwärmung“ erwartet, oder etwa dennoch?

Björn Goldhausen, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline: „Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass es sich bei diesem Extremereignis, das wir in den letzten Tagen im Süden des Landes erlebt haben, um Wetter und nicht um Klima handelt. Es wäre grundfalsch, den Klimawandel allein für solche Wetterlagen verantwortlich zu machen. Wir dürfen aber nicht die Augen davor verschließen, dass der Klimawandel bei fast allen Wetterereignissen seine Finger im Spiel hat“.

Eine Wetterlage wie am vergangenen Wochenende hat es in der Vergangenheit immer wieder gegeben und wird es auch in Zukunft geben. Vieles von dem, was wir gesehen haben, ist zunächst schlichtweg Wetter.

Wetter

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Dozieren und Lehren

Bildungserfolg von der sozialen Herkunft entkoppeln

  • Meike Ullrich | www.studienkompass.de
  • Themen

Individuelle Förderung von Jugendlichen als Weg für mehr Chancengerechtigkeit

Wenn am morgigen Dienstag die neusten Ergebnisse der Pisa-Studie vorgestellt werden, wird sich wieder zeigen, wie stark der individuelle Bildungserfolg von der sozialen Herkunft abhängig ist. Deutschland hat nach wie vor hohen Nachholbedarf bei der Chancengerechtigkeit. Eine Lösung ist es, die individuelle Förderung von Kindern und Jugendlichen zu stärken. Dieses Konzept verfolgt das Schülerstipendienprogramm Studienkompass für Jugendliche aus Familien ohne akademischen Hintergrund seit vielen Jahren. Der Studienkompass setzt auf die Vermittlung von individueller Berufswahlkompetenz als wirksames Instrument für mehr Chancengerechtigkeit. Eine neue Absolvierendenbefragung aller Förderjahrgänge zeigt jetzt die große Wirkung der dreijährigen Förderung.

Die übergroße Mehrheit der Studienteilnehmenden bestätigte, dass der Studienkompass ihnen half, eine sichere nachschulische Entscheidung zu treffen, mit der sie auch später noch zufrieden sind. 89 Prozent sagten in der Retrospektive, dass die Förderung ihnen geholfen hat, die Herausforderung als Erstakademiker/in zu meistern. Insbesondere wird auch der Ausbau von Kompetenzen während der Förderung hervorgehoben. Dazu gehören etwa Selbstvertrauen, soziale Kompetenz, Entscheidungskompetenz sowie der Umgang mit Unsicherheiten und Herausforderungen. Diese Elemente sind die Faktoren für erfolgreiche individuelle Bildungs- und Berufswege, die herkunftsbedingte Barrieren überwinden.

Die positive Wirkung der Förderung belegen auch die sehr niedrigen Abbruchquoten der Alumni. So haben nur 3,9 Prozent der Befragten ihr Studium abgebrochen – im allgemeinen Bundesdurchschnitt sind es 27 Prozent (Hochschul-Bildungs-Report 2020). 

Schule

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

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Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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