Trotz des Auslaufens der Corona-Pandemie ist die Zahl der Hilfesuchenden, die sich mit über die gewöhnlichen Reaktionen einer Impfung hinausgehenden Komplikationen bei der Selbsthilfeinitiative für Impfschäden melden, weiterhin sehr groß und ebbt trotz der sinkenden Inzidenz nicht ab. Wie der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz) in einer aktuellen Aussendung mitteilt, hat die vor gut zweieinhalb Jahren geschaffene Anlaufstelle für Menschen mit Post-Vac-Syndrom mittlerweile rund 10.300 Erst- und Folgeberatungen durchgeführt. Dies liege auch daran, das nicht wenige Betroffene zunächst darauf gehofft hatten, wonach ihre Impfnebenwirkungen mit der Zeit nachlassen würden - und sie sich erst viele Monate nach dem Piks über das Ausmaß bewusst werden. Zuletzt kamen aber auch Patienten mit über die normalen Maße einer Impfreaktion reichenden Symptomen einer Immunisierung gegen Grippe, FSME, HPV oder Gürtelrose hinzu. Gemeinsam seien all den Erkrankten insbesondere Probleme im neurologischen Bereich: "Hier geht es vornehmlich um polyneuropathisch anmutende Anzeichen wie Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühle oder Nervenschmerzen. Aber auch Erschöpfung im Sinne einer Myalgischen Enzephalomyelitis / Chronisches Erschöpfungssyndrom stehen bei den beschriebenen Folgen weit oben auf der Liste.
Das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am Bodensee macht sich fit für die Zukunft. Das älteste archäologische Freilichtmuseum Deutschlands, das bis zu 300.000 Besucher jährlich zählt, wird gegenwärtig erweitert. In dem Freilichtmuseum für Stein- und Bronzezeit (4000-850 v. Chr.) entsteht eine beeindruckende Holzkonstruktion in der Gestalt eines umgedrehten Einbaums. Der Erweiterungsbau soll als Besucherzentrum, aber auch als Ausstellungshalle dienen. “Wir haben den Neubau, in dem wir das seit 2011 bestehende Weltkulturerbe der Pfahlbauten zeigen, auf zwei Ebenen konzipiert“, so Prof. Gunter Schöbel, der Direktor des Museums.
Diese und weitere Fragen gehen vielen Studieninteressierten und Studierenden durch den Kopf, wenn sie über die Finanzierung eines Studiums nachdenken. Seit vielen Jahren unterstützt hier der Elternkompass mit individueller Beratung und Online-Seminaren. Die erfolgreiche Arbeit wird jetzt als Stipendienkompass fortgesetzt, um noch deutlicher zu machen, dass die kostenlosen Beratungen allen Interessierten offenstehen.
Dabei ist der Fokus vor allem auf Studierende und Studieninteressierte mit besonderen (Bildungs-)Biografien oder mit strukturellen Benachteiligungserfahrungen gerichtet. Denn was viele nicht wissen: Gute Chancen auf ein Stipendium haben nicht nur Überfliegerinnen und Überflieger. Bei der Stipendienvergabe werden auch weitere Faktoren berücksichtigt, wie beispielsweise ehrenamtliches Engagement oder biografische Hürden. Die meisten Stiftungen bieten neben der finanziellen Unterstützung außerdem auch eine ideelle Förderung in Form von Workshops, Seminaren und Kursen an, die die Geförderten im Studium stärken und den Übergang in den Beruf erleichtern.
Sie werden gefeiert und bejubelt: Wenn Weltstars wie Taylor Swift oder Harry Styles sich persönlich die Ehre geben, findet ein regelrechter Run auf ihre Konzerte statt – trotz Ticketpreisen von Hunderten von Euro. Der Wunsch, sein Idol live zu erleben, scheint alle finanziellen Bedenken hinwegzufegen: Gut 60 Prozent aller Befragten sind bereit, 100 Euro oder mehr auszugeben. Es gibt aber auch diejenigen, die bei Preisen ab 50 Euro lieber auf den Konzertbesuch verzichten (39 %). Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage im Auftrag von Eurojackpot.*
Geizig sind die Deutschen nicht: Der Umfrage zufolge ist ein Drittel (34 %) bereit, bis zu 100 Euro für ein Konzert auszugeben. 17 Prozent lassen sich sogar auf maximal 150 Euro ein. Über die Hälfte aller Deutschen greift also für das Live-Erlebnis ein bisschen tiefer in die Tasche. 10 Prozent sind sogar bereit mehr als 200 Euro auszugeben.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
