Ein großes Dankeschön für die, die sonst immer für andere da sind: Ehrenamtliche aus ganz Nordrhein-Westfalen haben auf Einladung von WestLotto ihr exklusives Show-Highlight in der Essener Grugahalle erlebt. 1.000 Engagierte kamen mit einer Lieblingsperson ihrer Wahl am 27. Dezember zur Streetartshow urbanatix und standen einen Nachmittag lang im Mittelpunkt.
WestLotto Geschäftsführer Andreas Kötter nutzte die Gelegenheit zu einem persönlichen Dank. „Meistens nehmen wir Ihre Arbeit als viel zu selbstverständlich hin. Aber das ist sie nicht. Wir alle müssen helfen und unterstützen, damit Ehrenamt und freiwilliges Engagement überhaupt möglich ist“, erklärte er in seinem Grußwort.
Auch LAGFA-Vorsitzende Stephanie Krause richtete einige Worte an die Engagierten: „Hinter jedem und jeder Ehrenamtlichen stehen Familie oder Freunde, die ihnen für ihr Engagement den Rücken freihalten. Schön, dass auch Sie heute hier sind.“
Auf die Forderungen aus den Reihen der Christdemokraten nach einer Abschaffung des Bürgergeldes reagiert der Leiter der ehrenamtlichen Beratungsstelle „Psychosozialen Sprechstunde“, Dennis Riehle (Konstanz), mit Unverständnis und sagt in seinem Statement wie folgt:
Der Wunsch nach Abschaffung vom Bürgergeld der CDU geht in mehrfacher Hinsicht ins Leere. Letztendlich erfüllt die Grundsicherungsleistung die vom Bundesverfassungsgericht gestellten Anforderungen an ein über das soziokulturelle Existenzminimum hinaus sicherstellende Mindestabsicherung im Fall von Bedürftigkeit. Schon allein deshalb ist es nicht bedingungslos. Und außerdem gibt es bereits in der jetzigen gesetzlichen Verankerung zahlreiche Voraussetzungen für den Anspruch, unter anderem auch, dass der Leistungsempfänger prinzipiell erwerbsfähig und damit jederzeit zur Aufnahme einer Arbeit bereit sein muss. Auch sind weiterhin Sanktionierungen möglich, von denen die Jobcenter mehr Gebrauch machen müssten. Zudem gibt es ein erhebliches Problem bei der Definition des Berechtigtenkreises. Hier wurde deutlich über das Ziel hinaus geschossen. Der Sockelbetrag wurde rechtmäßig erhöht. Hiermit ist man dem Inflationsgeschehen sachgerecht nachgekommen.
Künftig soll jährlich ein Wechsel des Geschlechtseintrags in Deutschland möglich sein. Mit dem neuen Selbstbestimmungsgesetz wird damit dem Wunsch einer unendlichen Eigenverwirklichung Rechnung getragen. Nicht nur mit gesellschaftlicher Verbindlichkeit und Verlässlichkeit sind die Regelungen nicht vereinbar. Auch die normative Botschaft sei höchst fragwürdig, moniert der Psychologische Berater und Leiter des Philosophischen Laienarbeitskreises, Dennis Riehle (Konstanz), in einem Statement wie folgt:
Das neue Selbstbestimmungsrecht ist auch deshalb mit unseren Grundsätzen nur schwer vereinbar, weil es den Freiheitsbegriff überstrapaziert - und keine für den Rechtsstaat notwendige Abwägung der Interessen vornimmt. Denn die Profilierung der eigenen Person muss dort enden, wo sie gesellschaftliche Sitten, Werte und Rahmenbedingungen tangiert. Letztgenannte sind notwendig, um in einem gemeinschaftlichen Miteinander Verbindlichkeit und Verlässlichkeit garantieren zu können. Ist dies nicht mehr der Fall, nähern wir uns anarchischen Verhältnissen. Eine Sozietät kann es sich nicht leisten, aufgrund der Befindlichkeiten einer Minderheit, die es nicht vermag, für sich eine Kongruenz in der Identität herzustellen, Regeln aufzukündigen.
Madame Tussauds Berlin widmet dem Ausnahmekünstler eine eigene Wachsfigur
Berlin/London – In diesem Jahr bekommt Roland Kaiser eine außergewöhnliche Weihnachtsüberraschung: Das berühmte Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds Berlin ehrt den erfolgreichen Sänger mit einer eigenen Wachsfigur, die im Sommer 2024 enthüllt wird. Eine Hommage an Kaisers beeindruckende 50-jährige Bühnenkarriere.
London calling! Nachdem der Künstler im Juni für 400 Fotoaufnahmen und Vermessungen nach Berlin kam, wurden nun bei einem zweiten Sitting in London die letzten Details vermessen. Dort besuchte er die „Merlin Magic Making“-Studios, dem Herzstück der Wachsfigurenherstellung. In den heiligen Hallen fertigt das Kreativ-Team sämtliche Wachsfiguren für die Madame Tussauds-Attraktionen weltweit.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
