Der ADAC hat 14 Westen auf ihre Reflexionsstärke getestet, das alarmierende Ergebnis: Über 30 Prozent sind mangelhaft. Im Stuttgarter ADAC Prüfzentrum und dem mobilen ADAC Prüfdienst können Sie ihre Sicherheitsweste kostenfrei von einem Experten auf Sichtbarkeit prüfen lassen.
Warnwesten sind seit knapp zehn Jahren Pflicht im Auto. Bei einem Unfall oder einer Panne sollen sie Personen, die das Fahrzeug verlassen, für den nachfolgenden Verkehr besser sichtbar machen. Auch Radfahrende und Kinder sind durch das Tragen gut reflektierender Warnwesten im Straßenverkehr stärker geschützt. Zahlreiche Westen auf dem Markt erfüllen jedoch nur teilweise ihre Funktion. Das birgt große Gefahren, zumal sich viele Verbraucher der fehlenden Reflektion nicht bewusst sind.
Christian Schäfer, Technikexperte beim ADAC Württemberg warnt vor den Folgen: „Besonders nachts wird es gefährlich, wenn die Sichtbarkeit der Warnweste nicht ausreichend gegeben ist.“ Wichtig zu wissen: Mangelhafte Warnwesten sind nicht nur lebensgefährlich. Die gesetzlichen Vorgaben nach der StVZO sind damit nicht erfüllt und das Fahrzeug ist nicht korrekt ausgestattet.
Das Gefühl eines sehr verregneten Winters trügt nicht. Schon mehrere Wochen vor Ende des meteorologischen Winters ist der Niederschlag auf dem Höchststand seit dem Winter 2011/12. Grund dafür ist eine Wetterlage, die sich ständig wiederholt. Dabei hat auch der Klimawandel seine Finger mit im Spiel.
Die Serie sehr nasser Monate hält weiter an: Bereits seit Oktober fiel in jedem Monat überdurchschnittlich viel Regen beziehungsweise Schnee. Somit liegt auch der meteorologische Winter, von Dezember bis Februar, mit 228 Litern pro Quadratmeter im Mittel bereits jetzt über den langjährigen Vergleichswerten. Zuletzt war es vor 12 Jahren mit 256 Litern noch nasser. Dieser Wert könnte im Laufe des Februars aber noch erreicht werden. Den absoluten Niederschlagsrekord gab es im Winter 1947/48 mit 298 Litern pro Quadratmeter.
Berlin, nachdem auch der Bundesrat grünes Licht gegeben hat, sollen die Bundestagsbeschlüsse zur elektronischen Patientenakte (ePA) sowie zur verbesserten Nutzung von Gesundheitsdaten möglichst schnell in Kraft treten. Im Kern geht es darum, Gesundheitsdaten für die Versorgung sowie auch die Forschung verfügbar zu machen.
Ab Januar 2025 soll für alle gesetzlich Versicherten die elektronische Patientenakte angelegt, mit Daten aus Befunden und Behandlungen befüllt und auf nationaler Ebene für gemeinwohlorientierte Forschungszwecke freigegeben werden. Wollen Patient*innen dies nicht, müssen sie sowohl der Befüllung der Patientenakte als auch der weiteren Nutzung der Daten aktiv widersprechen (Opt Out).
Fehlt das Geld, fällt unserer Regierung nichts Besseres ein, als bei Bahnprojekten zu sparen. So sollen Folgeprojekte zu Stuttgart 21 zusammengestrichen werden. Am Ausbau der Erneuerbaren Energien zu sparen, geht aus ideologischen Gründen anscheinend nicht. Auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt ein weiterer zügiger Ausbau überhaupt keinen Sinn macht, außer irgendwelchen deutschen Herstellern zu subventionieren, die am Weltmarkt ansonsten wohl keine Chancen haben.
Paradoxerweise gilt das Bahnnetz im Norden vor allem in Schleswig-Holstein als besonders unterentwickelt. Vor allem die Elektrifizierung hinkt gewaltig hinterher. Dass von Niebüll nach Sylt nicht noch Dampfloks fahren, ist schon ein Fortschritt. Die fehlende Elektrifizierung bedeutet natürlich auch, dass der im Norden so reichlich vorhandene Strom nicht für den Bahnverkehr verbraucht werden kann. Dieser nicht verbrauchte Strom stopft somit das Stromleitungsnetz zusätzlich zu. Das führt wiederum dazu, dass Windkraftanlagen abgestellt werden und, wie jeder weiß, die Windkraft Betreiber dennoch ihr Geld erhalten.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
