Osnabrück. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) vermittelt mit ihrer nationalen Informationskampagne „Zukunft Zuhause – Nachhaltig sanieren“ einen kompakten und unabhängigen Überblick zum Thema Sanierung. Adressaten sind Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer, die ihre Ein- oder Zweifamilienhäuser energetisch fit für die Zukunft machen wollen – von Dämmung bis Photovoltaik. Ab heute folgen in einer Serie Empfehlungen, wie die Sanierung gelingen kann. Hauptziele dabei: niedrigere Kosten, geringerer Energieverbrauch, weniger Treibhausgasemissionen und also mehr Klimaschutz. Infos zur DBU-Initiative „Zukunft Zuhause“ finden sich hier: https://www.zukunft-zuhause.net
DBU-Projektleiter Andreas Skrypietz sagt, dass sich gezielte Sanierungsmaßnahmen lohnen: „Schlecht gedämmte Wände, zugige Fenster, alte Heizsysteme – im Winter kann das zu einem frostigen Erwachen im Eigenheim führen. Allein durch das Dach unsanierter Häuser kann bis zu 20 Prozent der Wärme entweichen.“ Von der Dämmung bis zur Installation energieeffizienter Fenster und moderner Heiz- und Kühlsysteme: Eine Sanierung zahle sich für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer mehrfach aus. „Sanierte Häuser brauchen bis zu 90 Prozent weniger Energie“, so Skrypietz. Das spart nach seinen Worten Heizkosten und erhöht sowohl die Lebensqualität als auch den Wert des Hauses. Modernisierte Gebäude seien attraktiver für potenzielle Käufer oder Mieter – mit Aussicht auf eine höhere Rendite.
Solingen — In den Wintermonaten ist die Sehnsucht groß nach ein wenig Wärme und Sonnenschein. Orientalische Falafel-Bällchen holen das Urlaubsfeeling ganz schnell in die heimische Küche. Ursprünglich kommen Falafeln aus dem arabischen Raum und bestehen aus Kichererbsen oder Bohnen, verfeinert mit Kräutern und Gewürzen. Dadurch sind die frittierten, würzigen Bällchen nicht nur eine vegane Alternative zur klassischen Frikadelle, sondern enthalten auch noch wertvolle Ballaststoffe. Zudem sind sie wahre Allrounder: Ob warm oder kalt, als Beilage, auf Fladenbrot, im Salat oder auch als Snack für zwischendurch – Falafeln schmecken auf jede Weise. Mithilfe des doppelwandigen Wasserkochers und des Standmixers mit kraftvollem 600-Watt-Hochleistungsmotor aus der ZWILLING ENFINIGY Serie ist das orientalische Gericht im Handumdrehen zubereitet. Auf den eleganten, in verschiedenen Farben und Größen erhältlichen Keramiktellern und -schüsseln von STAUB kommen die leckeren Falafel-Bällchen ganz besonders zur Geltung.
Berlin - Startschuss für die Madame-Tussauds-Fashionweek! Während das „Who is Who“ der nationalen und internationalen Modewelt ab dem 5. Februar bei der „Berlin Fashion Week“ die Hauptstadt unsicher macht, startet das Madame Tussauds Berlin bereits jetzt in Sachen Mode voll durch.
Seit heute ist die Ausstellung um eine berühmte Persönlichkeit reicher: Designer Guido Maria Kretschmer enthüllte im Rahmen der Eröffnung des neuen Fashionbereichs die Wachsfigur von Fashion-Ikone Anna Wintour. Die Britin ist für ihren extravaganten Geschmack und ihren Sinn für Modetrends bekannt. Sie ist seit Ende der 80er Jahre die Chefredakteurin der US-amerikanischen „Vogue“ und diente als Inspiration unter anderem für den Film „Der Teufel trägt Prada“. Es gibt also allen Grund, dieser schillernden Persönlichkeit der Modewelt eine Wachsfigur zu widmen. Sie soll eine Hommage an Wintours bedeutende Rolle in der Modeindustrie sein.
Das Recherchezentrum "Correctiv" hat mit dem vermeintlichen Aufdecken eines sogenannten "Geheimtreffens" von Mitgliedern der AfD, der WerteUnion, Vertretern der Wirtschaft und der Identitären Bewegung für mediales Aufsehen in der gesamten Republik gesorgt. Doch bei der Berichterstattung gab es nach Ansicht des Journalisten und Politikberaters Dennis Riehle (Konstanz) massive Verstöße gegen die Publizistischen Grundsätze. Er erörtert seine Einschätzung wie folgt:
Betrachtet man dieser Tage die Berichterstattung über das vermeintliche Geheimtreffen, so zeigt sich völlig abseits einer unerträglichen Instrumentalisierung dieses eigentlich wenig bedeutsamen Ereignisses zu politischen, medialen und die Öffentlichkeit aufstachelnden, polarisierenden und aufwiegelnden Zwecken ein in der jüngeren Geschichte bisher kaum dagewesenes mediales Überschreiten geltender Regelungen und Grenzen. Als Journalist bin ich einigermaßen schockiert - wenngleich nicht mehr unbedingt überrascht -, darüber, wie dreist, schamlos und ungeniert Publizistische Grundsätze über den Haufen geworfen werden. Es beginnt mit der mittlerweile nicht mehr nur für die öffentlich-rechtlichen, sondern auch die privaten Sender geltenden Missachtung des Prinzips der grundsätzlich wahrhaftigen Darstellung nach Ziffer 2 Pressekodex. Hierzu gehört es einerseits, dass gelieferte Informationen insbesondere dann nochmals auf ihre Plausibilität, Konsistenz und Ursprung eigenständig überprüft werden müssen, die von einem einzelnen Recherchezentrum stammen. Die Quellenkritik ist gerade dann angezeigt, wenn man mit Darstellungen versorgt wird, die von einer in der Vergangenheit immer wieder durch Abhängigkeit zu Parteien und von Fördergeldern einzelner Behörden, Organisationen und Institutionen aufgefallen sind - und darüber hinaus wiederholt in juristische Streitigkeiten wegen der Qualität, Echtheit und Authentizität ihrer Arbeit vor Gericht standen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
