Der Altweibersommer kommt: Auf kühle Nächte und Nebelschwaden am Morgen folgen warme und sonnige Nachmittage. Obwohl der Begriff des Altweibersommers weit verbreitet ist, gibt es zur Herkunft keine eindeutige Erklärung.
Nach dem Hoch ist vor dem Hoch: Ab Donnerstag steht die nächste Schönwetterphase an, die mindestens bis Sonntag andauert. Die Höchstwerte erreichen bei viel Sonnenschein häufig um 25 Grad, direkt an den Küsten bleibt es etwas kühler.
Löhne, den 12. September 2023 – Die digit solutions GmbH, Experte für globale IT-Konsolidierung und IT-Security, lädt bestehende und interessierte Kunden zu einer Veranstaltung rund um das Security Operations Center (SOC) ein. Bereits seit November 2021 betreiben die IT-Sicherheits-Experten der digit solutions GmbH am Hauptsitz in Löhne ein SOC als Managed Service und bieten Unternehmen damit die 24/7-Überwachung ihrer Prozesse und Infrastrukturen an 365 Tagen. Gerade vor dem Hintergrund der EU-Richtlinie NIS2 für Betreiber kritischer Infrastrukturen wird es für Unternehmen immer wichtiger, ihre Cybersicherheit zu erhöhen. Im Rahmen des SOC-Day informiert digit solutions darüber, welche Vorgaben erfüllt werden müssen, welche Vorteile ein Managed SOC mit sich bringt und warum in Zeiten des Fachkräftemangels ein Managed SOC hilft, die Unternehmensstrukturen vor Cyberangriffen zu schützen.
Seit Anfang 2023 ist NIS2 (EU 2022/2555) in Kraft, Deutschland arbeitet gerade am NIS2-Umsetzungsgesetz, das ab Oktober 2024 gelten soll. Es sieht vor, dass bereits mittlere und große Unternehmen ab 50 Mitarbeitern und 10 Mio. Euro Jahresumsatz sich noch stärker gegen mögliche Cyberbedrohungen schützen müssen. Die kritischen Essential Entities erhöhen sich auf elf Sektoren, die Important Entities auf sieben. Insgesamt gibt es damit 19 NIS2-Sektoren – was eine deutliche Ausweitung der Geltung bedeutet.
Osnabrück. Motor der Baubranche, Ökopionier, Vorreiter bei der Bauwende: Der mittelständische Allgäuer Familienbetrieb Bau-Fritz GmbH & Co. KG in Erkheim, kurz Baufritz, macht seit Jahrzehnten vor, wie Klima- und Umweltschutz durch Fertigholzbau bei Häusern, Wohnungen und Sanierungen gelingt. Für diese herausragende Leistung erhält Baufritz-Geschäftsführerin Dagmar Fritz-Kramer (52) den diesjährigen Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Die Auszeichnung in Höhe von 500.000 Euro zählt zu den höchstdotierten Umweltpreisen Europas. Fritz-Kramer teilt sich den Betrag mit Klimawissenschaftlerin Prof. Dr. Friederike Otto. Beiden wird der Preis am 29. Oktober in Lübeck von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier überreicht.
„Vorzügliche Pionierarbeit“ durch energieeffizientes und ökologisches Bauen
„Diplom-Ingenieurin Fritz-Kramer leistet mit ihrem Betrieb vorzügliche Pionierarbeit“, sagt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. „Sie und ihre Mitarbeitenden sind echter Motor für Branche und Bauwende. Diesen überragenden Beitrag zum energieeffizienten und ökologischen Bauen würdigt die DBU mit dem Deutschen Umweltpreis.“ Denn der Betrieb setze sowohl beim Neubau als auch bei Sanierungen und Aufstockungen von Gebäuden zentral auf den Baustoff Holz. „Ein exzellenter Klimaschützer, weil Holz große Mengen an Kohlenstoff speichert und so die Bildung von klimaschädlichem Kohlendioxid verhindert. Das ist fast so, als ob man einen zweiten Wald aus Häusern baut“, so Bonde. Das sei „genau die richtige Strategie, damit der Gebäudesektor klimaneutral wird, um so die internationalen Klimaziele zu erreichen“. Baufritz-Geschäftsführerin Fritz-Kramer nennt die bevorstehende Auszeichnung in einer ersten Reaktion „wertvoll für ein wichtiges Thema. Denn die Bauwende bedeutet große Herausforderungen, bietet aber auch viele Möglichkeiten für mehr Klimaschutz.“
Am heutigen Freitag verabschiedet der Deutsche Bundestag nach langwierigen und kontroversen politischen und gesellschaftlichen Diskussionen endlich das Gebäudeenergiegesetz GEG sowie damit zusammenhängende Gesetze. Der VDI begrüßt, dass damit auch die Wärmewende ein wichtiges Stück vorankommt. Ohne eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende im Wärmesektor ist das Ziel der Treibhausgasneutralität im Jahr 2045 nicht zu erreichen. Die Wärme- und Kälteversorgung weist mit 56 % den größten Teil am Endenergiebedarf auf. Bislang ist der Anteil der erneuerbaren Energien an der Wärmeversorgung mit 17,4 % noch sehr gering.
Grundlage der notwendigen Transformation des Wärmesektors ist daher eine möglichst flächendeckende kommunale Wärmeplanung. Dies hat die Bundesregierung mit der aktuellen Gesetzesinitiative zur kommunalen Wärmeplanung sowie den entsprechenden Anpassungen des GEG-Entwurfs aus Sicht des VDI sehr gut reflektiert.
Statt eines Verbots von Wärmeerzeugern mit fossilen Brennstoffen zu einem fixen Zeitpunkt wurde mit dem GEG ein Gesetz entwickelt, dass zum einen frühzeitig den Einstieg in klimaneutrale Wärmelösungen erleichtert und unterstützt sowie stufenweise deren Verbreitung forciert und erzwingt und zum anderen Technologieoffenheit gewährleistet. Eine schrittweise Einführung statt eines harten Nutzungsverbots ist auch sinnvoll, um die Transformation sozialverträglich zu gestalten.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
