„Neue Ideen müssen alte Gebäude nutzen“, das forderte Jane Jacobs bereits in ihrem bahnbrechenden Buch „Tod und das Leben großer amerikanischer Städte“. Sie setzte sich 1961 für die Wiederverwendung bestehender Gebäude als Mittel zur Belebung vielfältiger städtischer Umgebungen ein. In deutschen Städten aber begann in den 1960er-Jahren der Bau neuer Warenwelten. Das Karstadt, Wertheim, Kepa, Hertie oder der Kaufhof wurden zur neuen Mitte, auch in den Klein- und Mittelstädten. Heute sind diese Einkaufswelten passé und große Kaufhausgebäude stehen leer. Das ehemalige Karstadt in Celle, 1964 von Walter Brune fertiggestellt, ist eines von vielen Beispielen. Was tun mit den meist großen Gebäudekomplexen? Was mit den umliegenden, innerstädtischen Quartieren? In vielen Städten werden Umnutzungen angedacht, in anderen – so auch in Celle – wird ein Abriss anvisiert. Doch muss das wirklich sein?
Die Verbände Deutscher Werkbund Nord, Bund Deutscher Baumeister (BDB) und Bund Deutscher Innenarchitektinnen und Innenarchitekten (bdia) meinen Nein und plädieren anstelle von Abriss und Neubau für Erhalt, Sanierung, Umbau und Weiterbauen im Bestand und loben einen bundesweiten Ideenwettbewerb aus.
Wir wünschen uns mehr Diskussion und ein gemeinschaftliches
Nachdenken über die Zukunft unserer Städte, so Dr. Ute Maasberg vom Deutschen Werkbund Nord: „Ein Ideenwettbewerb bringt Leben in die Stadtgesellschaft und macht Potentziale deutlich.“
Berlin — der kostenfreie und unabhängige Beratungsservice Stipendienkompass informiert seit über 10 Jahren über Bewerbungsvoraussetzungen und weiß, dass Förderer bei der Auswahl ihrer Stipendiatinnen und Stipendiaten großen Wert auf Engagement und biografische Besonderheiten legen. Leistungen in Schule und Studium spielen zwar auch eine wichtige Rolle, sind allein jedoch nicht ausschlaggebend für die Aufnahme in die Förderung. Stattdessen werden Bewerbende als „Gesamtpaket“ gesehen: Engagierte Persönlichkeiten, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, sind gefragt und sollten die Chance auf ein Stipendium nutzen. Vielen Bewerbenden ist das jedoch gar nicht bewusst.
Gesellschaftliches Engagement kann ganz unterschiedlich aussehen: Tätigkeiten und Aufgaben im sozialen, politischen, religiösen oder ökologischen Spektrum, die nicht nennenswert entlohnt werden, zählen ebenso dazu wie die Pflege von Familienangehörigen oder unentgeltliche Nachhilfe. Ämter wie Klassen- oder Schulsprecher, die Mitarbeit in der Fachschaft oder der Einsatz im DLRG und der Freiwilligen Feuerwehr zeigen, dass sich Bewerberinnen und Bewerber nicht nur um das eigene Vorankommen kümmern, sondern die Gesellschaft positiv stärken wollen. Entscheidend bei der Anerkennung einer ehrenamtlichen Tätigkeit ist, dass sie kontinuierlich und beständig ausgeführt wird.
Bei der Eurojackpot-Ziehung am Freitag (16. Februar) konnte ein Spielteilnehmer aus dem Kreis Gütersloh die zweite Gewinnklasse treffen. Er hatte im Internet fünf Zahlen und eine der zwei Eurozahlen richtig vorausgesagt. Damit landete er als einziger Tipper in Europa einen Treffer in diesem Rang und ist nun Millionär. Exakt 1.719.358,10 Euro werden ihm in Kürze ausgezahlt.
Der Spielteilnehmer hatte bereits am Mittwoch (14. Februar) seinen Glückstipp bei www.westlotto.de abgegeben: Die Auswahl der Gewinnzahlen überließ er nicht dem Zufall, sondern kreuzte sie individuell an. Für den Spieleinsatz von 6,75 Euro hat der Tipper drei Eurojackpot-Reihen ausgefüllt. Die erste Spielreihe erzielte den millionenschweren Treffer.
Eine weitere Millionensumme in Höhe von 1.226.902,10 Euro ging am Wochenende bei LOTTO 6aus49 in den Kreis Soest. Ein Tipper mit WestLotto-Karte (Kundenkarte) hatte am Samstag (17. Februar) Spielglück in einer Lotto-Annahmestelle und traf die zweite Gewinnklasse. Mit einem Spieleinsatz von 7,70 Euro hatte der Neu-Millionär seinen Glückstipp am Freitag (16. Februar) abgegeben. Dies entsprach sechs Spielreihen. Der Millionentreffer wartete in Reihe vier. Neben dem NRW-Tipper gibt es einen weiteren Spielteilnehmer aus Brandenburg, der ebenfalls im zweiten Rang Erfolg hatte.
Zwei weitere Treffer mit Hochgewinnen im sechsstelligen Bereich gab es bei den Zusatzlotterien Spiel 77 und SUPER 6. Ein Spielteilnehmer aus dem Raum Krefeld traf mit einem weiteren Tipper aus Schleswig-Holstein die Gewinnklasse 1 von Spiel 77. Sie teilen sich somit den Jackpot und erhalten jeweils 877.777 Euro. Weitere 100.000 Euro gehen bei der Zusatzlotterie SUPER 6 in den Ennepe-Ruhr-Kreis.
Auch bei der TOTO 6aus45 Auswahlwette gibt es einen weiteren Hochgewinner. Die Gewinnsumme von 613.875,40 Euro geht durch einen Treffer in der Gewinnklasse 1 in den Raum Mülheim an der Ruhr.
Auch in Deutschland wird Heroin bereits mit lebensbedrohlichen synthetischen Opioiden gestreckt. Im Bundesmodell-Projekt RaFT der Deutschen Aidshilfe (DAH) wurden im letzten Jahr 3,6 Prozent von 1.401Heroin-Proben positiv auf die Beimengung getestet. Das Bundesmodellprojekt, gefördert vom Bundesgesundheitsministerium, veröffentlicht heute zentrale Ergebnisse.
Über sechs Monate wurden in 17 Drogenkonsumräumen bundesweit Schnelltests auf Fentanyl angeboten. RaFT („Rapid Fentanyl Tests in Drogenkonsumräumen“) sollte dabei ermitteln, wie weit die gefährliche Beimengung in Deutschland bereits verbreitet ist, um entsprechend darauf reagieren zu können.
Das Anliegen ist dringlich: Illegal hergestellte synthetische Opioide als Zusatz in anderen Substanzen sind auf dem Vormarsch, weil sie billig und einfach zu produzieren sind. Fentanyl, Nitazene und andere solche Substanzen wirken dabei sehr viel stärker als Heroin. Während bei Heroin 200 Milligramm tödlich wirken, sind es bei Fentanyl schon 2 Milligramm. Wenn Konsumierende nichts von der Beimengung wissen, sind sie daher in Lebensgefahr.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
