Um in kein zeitgeistiges Fettnäpfchen zu treten, biedern sich immer mehr Parteien, die Kirche, aber auch gesellschaftliche Bewegungen in einer uneingeschränkten Solidarität dem sogenannten woken Queerismus an. Hierbei gehen die Verantwortlichen große Risiken ein, konservatives Stammklientel und den Bürger der Mitte zurückzulassen. Zu dieser Auffassung gelangt der Politik- und Kommunikationsberater Dennis Riehle (Konstanz). Er erklärte in einem Statement wie folgt:
Die Kirche muss sich über ihren Niedergang nicht mehr wundern. Sie wurde gekapert von einer zeitgeistigen Strömungen des Wokeismus - in der falschen Annahme, damit eine größere Zahl jüngerer Menschen für die Institution begeistern zu können. Doch scheinbar ist das Gegenteil der Fall: Mit ihrer massiven Zweckentfremdung der biblischen Weihnachtsgeschichte in einer Berliner Gemeinde wurde eine weitere rote Linie überschritten. Schlussendlich hat man einen sittlichen Dammbruch herbeigeführt, in dem man eine vor 2000 Jahren als religiöses, kulturelles und wertebasiertes Bekenntnis überlieferte Erzählung derart in Sinnhaftigkeit, Botschaft und Bedeutung für eigene Zwecke umgedeutet und missbraucht hat, dass jedwede Glaubwürdigkeit verloren gegangen ist - und das bei einer Glaubensgemeinschaft. Letztendlich gibt der Protestantismus damit nicht nur seine Identität, seinen Markenkern und sein Fundament preis. Er betreibt für mein Verständnis auch Blasphemie. Solch eine Verramschung kann auch nicht mit dem Argument gerechtfertigt werden, durch eine queeristische Neuinterpretation mehr Toleranz und Respekt zu schaffen. Viel eher steigt das Unverständnis vieler bewahrender Schäfchen und Kleriker, die Austrittswelle dürfte weiterhin an Dynamik zunehmen. Schlussendlich kann man für eine solche Darbietung entgleister Gesellschaftskonventionen in eines der vielen buntgestreiften Theater in der Republik gehen. Kaum jemand wird sich durch solch eine Aufführung für einen Gottesdienst interessieren lassen. Immerhin hat das Gebaren nichts mit modernden Lebenswirklichkeiten der Allgemeinheit zu tun, sondern mit der Anmaßung, das schickliche Familienbild zu erodieren. Und was soll uns auch diese Darbietung an Mehrwert geben? Der ad absurdum geführte Freiheitsbegriff, der zu einer grenzenlosen Selbstverwirklichung, Sexualisierung und Enthemmung ermutigt, ist kein passendes Geschenk unter dem Tannenbaum. Viel eher wirkt er toxisch auf eine zivilisierte Gemeinschaft, die bereits in Umfragen mehrfach zum Ausdruck gebracht hat, dass sie in der übergroßen Mehrheit geschlechtssensible Beliebigkeit ablehnt. Ich sehe in solch einem Projekt sogar die Gefahr einer völligen Desorientierung gerade junger Menschen, die auf der Sinnsuche für ihr Leben sind - und deshalb mit Schrankenlosigkeit in die Irre geführt werden. Dass hier von Seiten der Landeskirche nicht eingeschritten wird, beweist eindeutig, dass man mittlerweile den feministischen Mainstream hörig ist - anstelle vor Gott Demut zu zeigen. Soll dann noch Verkündigung, Seelsorge oder Diakonie ernst nehmen, wenn Traditionen schamlos über den Haufen geworfen werden - und man stattdessen rebellischen Retro 68er-Antiautoritaristen Vorschub leistet?
Der hinter uns liegende Winter zeigte sich in diesem Jahr äußerst facettenreich: Sturmtiefs bescherten wiederholt vor allem Niedersachsen Rekordregenmengen und Hochwasser. Anfang Dezember türmte sich der Schnee in München einen halben Meter hoch, selbst an der sonst schneearmen Nordsee lagen 20 Zentimeter Schnee. Zuletzt sorgte der ungewöhnlich milde Februar für ein frühes Erwachen der Natur.
Sehr mild und sehr nass, mit kurzen kalten Episoden – so lässt sich der Winter 2023/24 zusammenfassen. Meteorologe Niklas Weise: „Es gab in diesem Winter durchaus erwähnenswerte winterliche Phasen: In Südbayern fiel Anfang Dezember ein halber Meter Schnee. Mitte Januar gab es sogar im sonst schneearmen Köln am Rhein eine 10 Zentimeter dicke Schneedecke. Das gibt es nicht in jedem Jahr. Dennoch sollte das nicht über das teils extrem milde Wetter hinwegtäuschen, das diesen Winter überwog. Am Ende steht mit plus 4 Grad im Mittel der drittmildeste Winter seit Aufzeichnungsbeginn zu Buche.“
Bonn – DHL und Formel 1® haben heute die Verlängerung ihrer Partnerschaft bekannt gegeben. Damit wird DHL als offizieller Logistikpartner auch in den nächsten Jahren den weltweiten Transport des Equipments für die FIA Formula One World Championship™ verantworten. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung in der Motorsport-Logistik, darunter 20 als offizieller Logistikpartner der Formel 1, ist DHL der langjährigste globale Partner des Rennsports. Mit dem Ziel der Formel 1 Netto-Null-Emissionen bis zum Jahr 2030 zu erreichen, ist die Partnerschaft in den letzten drei Jahren in eine nachhaltigere Ära eingetreten. Die Zahl der mit Biokraftstoff betriebenen Lkw, die für die europäische Etappe der diesjährigen Rennsaison eingesetzt werden, wurde auf 37 verdoppelt. Dadurch werden die CO2-Emissionen im Vergleich zu dieselbetriebenen Lkw um durchschnittlich 83 Prozent reduziert.
„Wir freuen uns über die Verlängerung unserer Partnerschaft und sind stolz, der langjährigste globale Partner der Serie zu sein. Als offizieller Logistikpartner der Formel 1 sorgt DHL jetzt seit 20 Jahren für einen reibungslosen Ablauf des Rennens zwischen den Rennen“, erklärt Arjan Sissing, Global Head of Brand Marketing bei DHL Group. „Beide Unternehmen teilen ein starkes Bekenntnis zu Nachhaltigkeitszielen und die gemeinsame Vision, den Sport grüner und effizienter zu machen. Als Pionier für grüne Logistik freuen wir uns, unsere Zusammenarbeit mit der Formel 1 fortsetzen zu können, um diese Ziele gemeinsam zu erreichen.“
Mit einem Temperaturmittel von etwa 6,5 Grad wird der Februar als wärmster seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in die Geschichte eingehen. Der alte Rekord aus dem Jahr 1990 wird um mehr als ein halbes Grad übertroffen. Damit war der Februar sogar deutlich wärmer als ein durchschnittlicher März.
Winterwetter mit Schnee und Frost blieb in diesem Februar die absolute Ausnahme. Stattdessen lagen die Höchstwerte häufig im zweistelligen Plusbereich, nicht selten sogar oberhalb der 15-Grad-Marke. „Die Temperaturen sind in diesem Februar außergewöhnlich hoch. Selbst der März war in den letzten Jahren kühler und sogar im April 2021 gab es ein ähnliches Temperaturmittel. Im Vergleich zu den letzten 30 Jahren sind die Temperaturen in diesem Februar etwa 5 Grad höher. Ein klares Zeichen des Klimawandels“, ordnet Meteorologe Niklas Weise das milde Wetter ein.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
