In der Heizsaison richtig heizen lohnt sich. Das spart Energie und Geld ohne Komfortverlust. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer können mit einigen Tricks im Jahr bis zu 20 Prozent Heizkosten einsparen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Angesichts der immer noch hohen Energiepreise sind das in einer 100 Quadratmeter großen Wohnung bis zu 300 Euro jährlich – insbesondere in Häusern mit schlechtem Energiestandard. Die fünf effizientesten Maßnahmen sind: eine moderat eingestellte Raumtemperatur, die Anpassung der Temperatur an den Tageslauf, richtiges Lüften, die Vermeidung von Wärmestau und das Entlüften der Heizkörper. Wer noch mehr Energie und Heizkosten einsparen möchte, sollte auf eine energetische Sanierung setzen.
Fragen rund um energetische Sanierungen beantwortet das Team von Zukunft Altbau kostenfrei am Beratungstelefon unter 08000 12 33 33 (Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr) oder per E-Mail an
Rund 70 Prozent des Energieverbrauchs in Wohngebäuden hierzulande entfällt auf das Beheizen der Wohnung. Dabei gibt es ein großes Einsparpotenzial. In vielen privaten Haushalten sind 23 bis 24 Grad Raumtemperatur üblich. Dabei reichen oft 19 bis 20 Grad völlig aus. Das würde bis zu einem Fünftel Heizkosten einsparen. Als Faustregel gilt: In Häusern mit einem schlechten energetischen Zustand spart ein Grad Celsius weniger sechs Prozent Heizenergie ein.
München, 10.10.2023 - Rund um den Globus steht Halloween kurz bevor – das gruselige Fest, das sich um Geister, Ghule und Monster dreht. Menschen aus aller Welt zieht es in der Dämmerung mit Kostümen auf die Straßen, auf der Jagd nach den besten Süßigkeiten. Einige der ganz Mutigen suchen sogar nach dem Übernatürlichen. Für nahezu ein Drittel (31 %) der deutschen Reisenden ist die Suche nach Nervenkitzel und Abenteuer einer der Hauptgründe zum Reisen.* Damit dieses Halloween noch lange in Erinnerung bleibt, präsentiert Booking.com acht schaurige Touren für die Mutigsten der Reisenden – mit darunter gleich zwei deutsche Städte, die zum Gruseln einladen.
Die zweitgrößte Stadt Deutschlands ist ein beliebtes Ziel für Reisende aus aller Welt. Die Hafenmetropole Hamburg lockt mit beeindruckenden Wahrzeichen, einzigartigen Brücken und einem Gefühl von Freiheit hoch im Norden des Landes. Ein „Must Visit“ für Reisende an Halloween: Der Hamburg Dungeon. Haben Reisende zuvor einen idyllischen Sightseeing-Tag verbracht, so erleben sie hier die dunkle Seite der Stadt. Besucher*innen tauchen ein in mehr als 600 Jahre Stadtgeschichte – und begegnen dabei unter anderem dem Geist von Maria Katharina Wächtler, die ihren Mann nicht nur brutal ermordete, sondern zerstückelte und auf dem Weg nach Lübeck verteilte. Bei einer Tour durch das Hamburg Dungeon wird die Pest zum Leben erweckt und Besucher*innen lernen in einer der vielen Shows die Foltermethoden des 18. Jahrhunderts kennen – nichts für schwache Nerven.
Übernachtungsmöglichkeit: Im east Hotel Hamburg können Reisende nach einem aufregenden Tag durchatmen. Das Designhotel lädt mit beruhigenden Farben und einem großem Spa zum Entspannen ein – damit sich der Puls auch an Halloween wieder beruhigt. Das hoteleigene Restaurant bietet mit seiner internationalen Küche herzhafte Speisen für jedermann; im Anschluss verweilen Gäste an der Bar Yakshi bei einem Cocktail. Im Herzen von St. Pauli gelegen, ist die Unterkunft nur einen Katzensprung von der Reeperbahn entfernt, ein Highlight für Besucher*innen der Hansestadt. In der von Booking.com „Travel Proud“-zertifizierte Unterkunft treffen alle Reisende auf offene Gastgeber und können Halloween in Hamburg in vollen Zügen genießen – ein Blick unters Bett, ob nicht ein Päckchen von Maria Katharina Wächter für sie zurückgelassen wurde, schadet aber nicht.
Furth im Wald - Der Stellenwert der Gesundheit hat sich in deutschen Unternehmen in den letzten Jahren stark verändert. Immer mehr Betriebe übernehmen Verantwortung für das Wohlergehen ihrer Mitarbeitenden. Neben Burnout-Prävention, Stressmanagement und dem Aufbau von Führungskompetenz gehört dazu auch der richtige Umgang mit Mitarbeitenden, die regelmäßig zu viel trinken oder bereits eine Abhängigkeit von Alkohol entwickelt haben. In Bayerns größter stationärer Einrichtung zur Behandlung von Suchterkrankungen, der Johannesbad Fachklinik in Furth im Wald, lernen Führungskräfte deshalb, wie sie dieser Herausforderung begegnen und warum Prävention nicht nur eine Investition in die mentale Gesundheit, sondern auch in die Produktivität und Sicherheit im Unternehmen ist.
Es ist eine Herausforderung, die Millionen Deutsche oft völlig unvorbereitet betrifft - sei es als Kollegin oder Kollege eines Betroffenen, als Führungskraft, im Personalmanagement oder als Verantwortlicher eines Unternehmens - und häufig noch immer ein Thema, über das ein gefährlicher Mantel des Schweigens gebreitet wird: Ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin trinkt. Rund acht Millionen Bundesbürgern zwischen 18 und 64 Jahren attestiert die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen einen Alkoholkonsum "in einer gesundheitlich riskanten Form".
Obwohl Corona in einen endemischen Zustand übergegangen ist, bleiben die Zahlen der bei der Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen eingehenden Anfragen hoch. Wie der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), aktuell mitteilt, wurden bisher 11.190 Betroffene mit einem potenziellen Post-Vac-Syndrom beraten. „Die Patienten beschreiben hierbei weit über die gewöhnliche Impfreaktion hinausgehende Gesundheitsschäden, die zumindest über mehrere Monate fortdauern und zu einer erheblichen medizinischen, sozialen und wirtschaftlichen Einschränkung der Teilhabe führen. Führend sind hierbei insbesondere neurologische Beschwerden wie Schmerz- und Erschöpfungszustände, Lähmungserscheinungen oder Sensibilitätsstörungen.
Aber auch Kreislauf-Probleme, fortwährende Sehstörungen, Hörminderungen und Hautveränderungen werden berichtet. Daneben psychiatrische Störungsbilder wie depressive und psychotische Erscheinungen sowie Angst- und Panikattacken, die allesamt in engem zeitlichem Zusammenhang zur Immunisierung sowie in aller Regel bei zuvor weitgehend gesunden Personen aufgetreten sind“, erläutert der 38-Jährige, der selbst seit 2021 an einer Impfschädigung leidet.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
