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Warum sich eine Sanierung lohnt
Haus mit Wollmütze ©Evelyn Kobben - stock.adobe.com
  • 02. Februar 2024

Warum sich eine Sanierung lohnt

Von Klaus Jongebloed | DBU Naturerbe-Pressemitteilung

DBU-Initiative „Zukunft Zuhause“ gibt Tipps

Osnabrück. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) vermittelt mit ihrer nationalen Informationskampagne „Zukunft Zuhause – Nachhaltig sanieren“ einen kompakten und unabhängigen Überblick zum Thema Sanierung. Adressaten sind Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer, die ihre Ein- oder Zweifamilienhäuser energetisch fit für die Zukunft machen wollen – von Dämmung bis Photovoltaik. Ab heute folgen in einer Serie Empfehlungen, wie die Sanierung gelingen kann. Hauptziele dabei: niedrigere Kosten, geringerer Energieverbrauch, weniger Treibhausgasemissionen und also mehr Klimaschutz. Infos zur DBU-Initiative „Zukunft Zuhause“ finden sich hier: https://www.zukunft-zuhause.net

Damit es kein frostiges Erwachen gibt

DBU-Projektleiter Andreas Skrypietz sagt, dass sich gezielte Sanierungsmaßnahmen lohnen: „Schlecht gedämmte Wände, zugige Fenster, alte Heizsysteme – im Winter kann das zu einem frostigen Erwachen im Eigenheim führen. Allein durch das Dach unsanierter Häuser kann bis zu 20 Prozent der Wärme entweichen.“ Von der Dämmung bis zur Installation energieeffizienter Fenster und moderner Heiz- und Kühlsysteme: Eine Sanierung zahle sich für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer mehrfach aus. „Sanierte Häuser brauchen bis zu 90 Prozent weniger Energie“, so Skrypietz. Das spart nach seinen Worten Heizkosten und erhöht sowohl die Lebensqualität als auch den Wert des Hauses. Modernisierte Gebäude seien attraktiver für potenzielle Käufer oder Mieter – mit Aussicht auf eine höhere Rendite.

Versorgungssicherheit selbst in Krisenzeiten

Auch Investitionen in energieeffiziente Technologien und der Einsatz von erneuerbaren Energien, etwa durch den Bau einer Solaranlage, sind laut Skrypietz sinnvoll. Die Vorteile: Versorgungssicherheit selbst in Krisenzeiten und Unabhängigkeit sowohl von Preisschwankungen fossiler Brennstoffe als auch russischem Erdgas. Das Zuhause werde dank Sanierung und Investitionen in erneuerbare Energien zu einem „Energie-Allrounder“ – effizient, nachhaltig, unabhängig. Denn Ein- und Zweifamilienhäuser seien für ungefähr zwei Drittel des Ausstoßes von klimaschädlichem Kohlendioxid (CO2) im Wohngebäudebereich verantwortlich – obwohl lediglich 28 Prozent der deutschen Bevölkerung dort wohnten. Deswegen, so Skrypietz, muss dringend viel und vor allem schnell saniert werden.

Förderprogramme im Blick behalten

Seit Januar ist das neue Gebäudeenergiegesetz, besser bekannt als „Heizungsgesetz“, in Kraft. Dadurch wurden zugleich diverse Förderprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) angepasst. Die KfW betreut nun die Förderung der Heizungsmodernisierung sowie die Kreditprogramme zur Sanierung des gesamten Gebäudes. Die Bafa fördert die Energieberatung und Einzelmaßnahmen am Gebäude. Details zu diesen Förderprogrammen folgen im Zuge dieser DBU-Artikel-Serie.

Sanierungskredite in Anspruch nehmen

Die Investition in Dämmung lohne sich langfristig, ähnlich wie ein Aktienfonds, so Skrypietz. Falls das Geld nicht sofort verfügbar steht, können Skrypietz zufolge Sanierungskredite in Anspruch genommen werden, die wegen der jährlich erzielten Einsparungen zu kompensieren sind. Der Staat übernimmt laut Skrypietz außerdem die Hälfte der Planungskosten von Energieeffizienz-Experten. Seit Inkrafttreten des Heizungsgesetzes Anfang des Jahres wird der Einbau einer Wärmepumpe mit einer Basisförderung von 30 Prozent unterstützt. Auch hier lohnt sich jedoch eine genauere Recherche. Denn je nach individuellen Bedingungen sind durchaus höhere Fördersätze möglich. Eines gilt auf jeden Fall, so Skrypietz: „Diese Möglichkeiten sollte man nutzen.“

Unsanierte Gebäude und Wohnungen bergen gesundheitliche Risiken

Der DBU-Projektleiter weist noch auf andere Aspekte der Sanierung hin: „Unsanierte Gebäude bergen gesundheitliche Risiken, etwa durch Schimmel und veraltete Elektrik.“ Eine professionelle Dämmung verhindere ein Abkühlen der Wände und beuge Pilzbefall vor. Ein energieeffizientes Zuhause verbessere zudem das Raumklima – im Winter wohlig warm, im Sommer angenehm kühl. Es ist laut Skrypietz überdies sinnvoll, ohnehin anstehende Modernisierungsmaßnahmen mit einer energetischen Sanierung zu verbinden: Steht erst einmal ein Gerüst, bieten sich zugleich weitere Verbesserungen an – vom neuen Anstrich über einen frischen Außenputz auf dem Wärmedämmverbundsystem bis hin zu einer intakten Dachentwässerung.

Energieberatung hilft bei der Sanierung

Vor dem Start einer Sanierung sind gründliche Infos notwendig; hilfreich dürften dabei Energieberater*innen sein, wenn es um folgende und andere Fragen geht: Was ist technisch machbar? Wie sind Sanierungsmaßnahmen effizient umzusetzen? Welche Förderungen kommen in Frage? Skrypietz ist überzeugt: „Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um Energie und Kosten zu sparen und zugleich Klimaschutz voranzubringen. Eine nachhaltige Zukunft beginnt in den eigenen vier Wänden.“


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