Der Hammer ist gefallen!
Juli 22, 2026

Boom bei…

In Erbengemeinschaften kann jeder Miterbe die Teilungsversteigerung der…
Immobilien
Juli 21, 2026

A-Städte im Vergleich:…

Berlin und Düsseldorf vorn Frankfurt am Main – In Deutschlands acht A-Städten zeigt sich…
Juli 29, 2026

Ordenschristen sind…

Weihbischof Matthias König feiert Pontifikalamt mit Ordenschristen und Missionaren…
Juli 31, 2026

Fast die Hälfte der…

– während Deutsche nachkaufen Die wichtigsten Zahlen im Überblick: – 17 % der…
Neue immersive Ausstellungen im Phoenix des Lumières
Ab dem 26. Januar 2024 eröffnen die neuen Dauerausstellungen bei Phoenix des Lumières in Dortmund: „DalÍ: Das endlose Rätsel“, „Gaudí: Architektur der Fantasie“ und die moderne Kurzausstellung „3 Movements“ ©Culturespaces
  • 14. Dezember 2023

Neue immersive Ausstellungen im Phoenix des Lumières

Von Gerald Kaufmann

katalanische Berühmtheiten mitten im Ruhrgebiet

Paris/Dortmund, 14. Dezember 2023. Im Januar starten im digitalen Dortmunder Kunstzentrum Phoenix des Lumières mit „Dalí: Das endlose Rätsel“ und „Gaudí: Architektur der Fantasie“ zwei neue immersive Dauerausstellungen. Dazu gesellt sich die 6-minütige audiovisuelle Tanzerfahrung „3 Movements“.

Neues Jahr, neues Glück! Im vergangenen Januar öffneten die Türen des Kunstzentrums Phoenix des Lumières, das vom französischen privaten Kunstanbieter Culturespaces verantwortet wird. In den Räumlichkeiten einer ehemaligen Gasgebläsehalle auf dem Gelände des früheren Phoenix-West im Süden Dortmunds startet im Januar 2024 die neue Dauerausstellung. Phoenix des Lumières lädt Besucherinnen und Besucher ein — und zwar in die spanische Region Katalonien: Denn dort begann das Wirken des ebenso vielbeachteten wie polarisierenden Künstlers Salvador Dalí und des herausragenden Architekten Antoni Gaudí. Rund 100 Videoprojektoren, 28 Lautsprecher und 10 Subwoofer sorgen für großflächige Bilder und beeindruckende musikalische Begleitung, die den Besucherinnen und Besuchern ermöglichen, tief in die Welt der Künstler einzutauchen.

Von Expressionismus bis Realismus: auf den Spuren Salvador Dalís

Zeit seines Lebens – und darüber hinaus – galt und gilt der spanische Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner Salvador Dalí als eine der schillerndsten Figuren der zeitgenössischen Kunst. Sein spielerisch gezwirbelter Schnauzbart ist dabei mindestens genauso ikonisch wie sein Gemälde „Beständigkeit der Erinnerung“ mit den weltberühmten, zerfließenden Uhren. Bei Phoenix des Lumières können Besucherinnen und Besucher ab dem 26. Januar nun Werke aus mehr als 60 Schaffensjahren des spanischen Tausendsassas erleben: Von Kubismus über Surrealismus und Futurismus bis zu seinem späteren Realismus begeben sich die Gäste der Ausstellung auf einen thematischen Rundgang durch metaphysische Landschaften und fantasievolle Welten. Die Werke, die im Original auf Museen in der ganzen Welt verteilt sind, werden in Dortmund auf Böden und Wände projiziert. Begleitende Archivbilder zeigen Dalí selbst wie auch seine Faszination für seine Frau Gala, die gleichermaßen als Muse wie künstlerische Kollegin galt. Musikalisch begleitet wird die Ausstellung durch ein stimmungsvolles Medley der unverwechselbaren und wegweisenden britischen Rockband Pink Floyd, das die psychedelisch angehauchte Erfahrung abrundet.

Provokant oder genial? Gaudís „Architektur der Fantasie“

Quasi ergänzend beleuchtet Phoenix des Lumières im kommenden Jahr auch das Schaffen des Architekten Antoni Gaudí, der als große Inspirationsquelle Dalís gilt und aus der gleichen Region stammt. Die Ausstellung würdigt das Schaffen des genialen Architekten anhand seiner modernistischen Gebäude, die er ab Beginn des 20. Jahrhunderts konzipierte und die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Die Besucherinnen und Besucher werden mit auf eine Reise genommen, bei der mittels Projektionen eine imaginäre Stadt entsteht, die immer wieder zwischen Traum und Realität schwankt, vom Park Güell über die Casa Batlló bis zur pompösen Sagrada Família — untermalt von Klängen des amerikanischen Komponisten und Pianisten George Gershwin.

Sonderausstellung: Hypnotisierende Bewegungen

Abgerundet wird das neue Programm von Phoenix des Lumières durch die etwa sechsminütige Kurzausstellung „3 Movements“, geschaffen vom istanbuler Kunst-, Design- und Technologiestudio Nohlab.

Die Ausstellung begleitet drei Tänzerinnen und Tänzer in ihren individuellen Stilen und musikalischen Bewegungen: „tribal", „ballet" und „indian". Der gesamte Veranstaltungsort wird mit abstrakten Effekten gefüllt. Besucherinnen und Besucher können die Bewegungen der Körper in Zeit und Raum ganz persönlich erleben.


Ressort: Themen

Das Portal für
Paderborn, Höxter und Warburg

webverzeichnis

Autopflege Zubler
Webcomponenten
Joomla, Anmeldesysteme, Newsletter
Elsener Straße 24 b - 33102 Paderborn
Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

Neuestes

Tempo 30 Zone

Volle Straßen, voller Terminkalender

August 21, 2026
TÜV NORD erklärt, warum Zeitdruck am Steuer oft unterschätzt wird Ein Lieferwagen steht in zweiter Reihe, die Kita-Einfahrt ist zugeparkt, und ein Abc-Schütze löst sich aus der Hand seiner Mutter und läuft los. Willkommen zurück im Alltag. Wenn Schul- und Berufsverkehr wieder zusammenkommen, wird…
Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz Foto: Erzbistum Paderborn

Moralischen Maßstab im Denken und Handeln verlieren

August 21, 2026
Stellungnahme von Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz zu den Äußerungen des israelischen Ministers Itamar Ben-Gvir / „Auch der Feind im Krieg bleibt ein Mensch“ Jüngste Äußerungen des israelischen Ministers Itamar Ben-Gvir haben international Empörung hervorgerufen. Zurecht! Die Forderung, täglich 30…

Neuestes

Maxim Wakultschik - Licht wird Materie

Maxim Wakultschik
Große Solo-Show in der Galerie Ostendorff, Münster Mit „Light becoming Matter“ präsentiert die Galerie Ostendorff eine umfassende Soloausstellung des Künstlers Maxim Wakultschik. Rund 70…

HNF im September 2026

PIT-Hackathon
Von der Idee zum Objekt aus dem 3D-Drucker Veranstaltung im Heinz Nixdorf MuseumsForum Wer einen 3D-Drucker besitzt, greift häufig auf fertige Druckvorlagen aus bekannten Portalen zurück.…

Meist gelesen




Paderborn und Höxter

erleben!

---


Hochstiftanzeiger!

Finde was zählt!