Forschende der Universitäten Basel und Zürich haben das Erbgut des Erregers Treponema pallidum in Knochen von Menschen entdeckt, die vor 2000 Jahren in Brasilien gestorben sind. Dieser bisher älteste gesicherte Fund des Erregers beweist, dass Menschen bereits lange vor der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus an Syphilis-ähnlichen Erkrankungen – sogenannten Treponematosen – gestorben sind. Die neuen Erkenntnisse, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Nature, stellen bisherige Theorien zur Verbreitung von Syphilis durch die spanischen Eroberer in Frage.
Die Geschichte der Entstehung und Ausbreitung von Infektionskrankheiten ist nicht erst seit der Covid-19 Pandemie von grosser Bedeutung für die globale Gesundheit. Mit modernen Labormethoden können Forschende heute kleinste DNA-Spuren von Krankheitserregern in prähistorischen Funden bestimmen. Damit zeichnen sie die historische Ausbreitung und die evolutionäre Entwicklung von Erregern nach.
Eine internationale Forschungsgruppe um Prof. Dr. Verena Schünemann von der Universität Basel, früher Universität Zürich, in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich und den Universitäten Wien und Sao Paulo, hat prähistorische Knochen von vier Menschen untersucht, die vor 2000 Jahren in der Küstenregion Santa Catarina in Brasilien verstorbenen sind. Die sichtbaren pathologischen Veränderungen an den prähistorischen Knochen deuten auf eine Syphilis-ähnliche Erkrankung der Verstorbenen hin, die wahrscheinlich zum Tod geführt hat.
Erneut Hochwasser an kleineren Flüssen Winterschläfer und bodennah lebende Tiere besonders bedroht Wildtiere wie Rehe, Füchse und auch Wildschweine bessere Chancen Aufmerksam und ruhig: Richtiges Verhalten kann Tierleben retten. Überflutungsflächen und Dämme meiden
In den nächsten Tagen ist wieder mit Hochwasser an kleineren Flüssen zu rechnen. Neben den Auswirkungen auf Menschen und Haustiere haben diese Naturereignisse aber auch für Wildtiere oft schwerwiegende Folgen. Nicht alle Tiere können sich gleich gut und rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Hochwasser ist eine Gefahr für Tiere. Auch wenn die Ausuferung von Flüssen ein natürlicher und wiederkehrender Prozess ist, kommen nicht alle Tiere gleich gut damit zurecht. Wie stark sie betroffen sind, hängt dabei von mehreren Faktoren ab: Wie und wo das Tier überwintert, ob es gerade Nachwuchs hat oder brütet, wie stark es ist oder wie schnell es fliehen kann und nicht zuletzt davon, wie stark sein natürlicher Lebensraum durch menschliche Eingriffe eingeschränkt ist.
Laut der Deutschen Wildtier Stiftung sind Wildtiere in der Regel daran gewöhnt, in der freien Natur zu überleben - sie sind an das Leben im Freien angepasst und haben ihre Strategien bei Wind und Wetter. Länger anhaltende Hochwasser können aber auch für sie zum Problem werden. Vor allem Tiere, deren Lebensräume im und am Boden liegen, leiden oder kämpfen sogar ums Überleben.
Politik- und Kommunikationsberater kritisiert Ego-Überheblich des Feminismus
Nachdem in Bayern das Gendern im öffentlichen Raum verboten werden soll, ist die Diskussion über die geschlechtersensible Sprache erneut aufgekeimt. Der Politik- und Kommunikationsberater Dennis Riehle (Konstanz) sieht darin den identitätspolitischen Kampf zwischen feministischen Ansprüchen und der Teilhabe aller Bürger. Er sagt wie folgt:
Nicht nur, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung das Gendern ablehnt. Viel eher braucht es in einer Demokratie für jedwede Maßnahme eine entsprechende Abwägung von Interessen. Hierbei überwiegt für mich das eindeutige Argument der Verkomplizierung unserer Sprache durch die Anwendung von Sternchen, Doppelpunkten und Binnen-I, welche nicht nur zu einem erheblichen Unterbruch von Lese- und Sprechfluss führt. Viel eher wird das Verständnis von Texten derart erschwert, dass gerade Menschen, die ohnehin Schwierigkeiten mit dem Nachvollziehen von Sachinhalten, der deutschen Grammatik und Rechtschreibung haben, massiv in ihrer Teilhabe beschränkt werden. Die Anwendung der geschlechtersensiblen Sprache ist somit ein ernsthaftes Hemmnis für die Inklusion. Diese Auswirkung ist weitaus schwerwiegender als der Anspruch mancher empfindsamer und gefühlsbetonter Feministen und Queeristen, die sich durch das jahrhundertealte generische Maskulinum nicht mehr ausreichend angesprochen und ernstgenommen fühlen.
Zahlreiche gesetzliche Krankenkassen haben zum Jahreswechsel ihre Beiträge erhöht – mehr als 20 Millionen Bundesbürger sind betroffen. Deshalb setzen sich jetzt viele Versicherte mit einem möglichen Kassenwechsel auseinander. Beim Thema Sonderkündigungsrecht kommt es dabei häufig zu der falschen Annahme, dass man sofort die Kasse wechseln kann. Thomas Adolph, Geschäftsführer des unabhängigen Vergleichsportals gesetzlichekrankenkassen.de, erklärt den korrekten Sachverhalt, bei dem das „Sonderkündigungsrecht“ und die „Kündigungsfrist“ differenziert betrachtet werden müssen.
Wenn eine Krankenkasse ihren Beitrag erhöht, hat jedes Mitglied nach §175 des Sozialgesetzbuchs 5 (§ 175 SGB V) ein Sonderkündigungsrecht. „Dieses besagt aber ,nur‘, dass man trotz einer Bindefrist die Kasse kündigen darf. Relevant ist das lediglich für all diejenigen, die in den letzten zwölf Monaten ihre Krankenkasse gewechselt haben. Dann besteht nämlich eine zwölfmonatige Bindefrist, die durch das Sonderkündigungsrecht aufgehoben wird“, so Thomas Adolph.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
