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Okt. 02, 2026

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Gesundheit Digital!

Der Ernstfall in der Pflege ist da - digitale Lösungen werden immer noch übersehen

  • Jennifer Hetzel | VIVAI Software AG
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Dortmund — Eine Regierung, die die seit Jahren demographisch absehbare Entwicklung in der Pflege „überrascht“, eine Nachfrage nach Pflegeangeboten und -personal, die die aktuellen Ressourcen dramatisch übertrifft, und schlussendlich ein hartnäckiges Übersehen digitaler Lösungsmöglichkeiten, die nicht alle, aber viele Probleme in der ambulanten Pflege lösen könnten. Das ist die Situation in einer der größten Volkswirtschaften der Welt, die sich stets als Technologieführer gesehen hat. Pflegeexperten und Lösungsanbieter können angesichts dieser aktuellen Gegebenheiten nicht verstehen, wie hier soziale, gesellschaftliche und technische Chancen nicht adäquat genutzt werden.

Dr. Bettina Horster, Vorständin des Digital-Unternehmens VIVAI AG, Dortmund, resümiert: „Wir haben viele Pflegebedürfte, wir haben Personalmangel, aber auch den übergroßen Wunsch vieler Menschen, Pflege zu Hause, also ambulant, genießen zu dürfen. Dafür gibt es eine Riesennachfrage und auch Akzeptanz neuer, digitaler Angebote.“ Das belegt auch eine repräsentative Umfrage bei über 1.000 Bürgerinnen und Bürgern von Kantar Telquest aus dem Frühjahr des Jahres 2024. Sie besagt, dass mehr als 80 Prozent der Befragten sich eine Pflege zu Hause wünschen und über 60 Prozent dabei auch offen für digitale Unterstützung sind.

„Junge, digital affine Menschen können sich das ebenso vorstellen wie ältere Menschen, die merken, dass sie Unterstützung brauchen und diese gerne noch weitgehend selbst organisieren möchten,“ erläutert Bettina Horster. Aber auch die Menschen in der Mitte des Lebens, die sich einerseits um ihre pflegebedürftigen Familienmitglieder sorgen, andererseits aber beruflich und familiär gefordert sind, zeigen sich offen für digitale Lösungsangebote.

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Stimmzettel

Wahlprogramme noch etwas unverständlicher als bei den Europawahlen 2014 und 2019

  • Prof. Dr. Frank Brettschneider | Universität Hohenheim
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Im Durchschnitt ist die Verständlichkeit der Programme zur Europawahl mit 5,3 Punkten noch etwas niedriger als bei der Europawahl 2019 (5,8 Punkte) und bei der Europawahl 2014 (6,1 Punkte).

Für Prof. Dr. Brettschneider sind diese Werte enttäuschend: „Alle Parteien könnten verständlicher formulieren. Das zeigen gelungene Passagen in den Einleitungen und in den Schlussteilen. Die Themenkapitel sind hingegen das Ergebnis innerparteilicher Expertenrunden. Diesen ist meist gar nicht bewusst, dass die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler ihren Fachjargon nicht versteht. Wir nennen das den ‚Fluch des Wissens’.“

BSW mit der unverständlichsten Sprache, CDU/CSU am verständlichsten

Das formal verständlichste Europawahlprogramm liefert die CDU/CSU mit 8,2 Punkten auf dem Hohenheimer Verständlichkeitsindex. Die CDU/CSU kann damit ihren ersten Platz aus dem Jahr 2019 halten. Die neu gegründete Partei Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) verwendet hingegen die unverständlichste Sprache. Das BSW erreicht auf dem HIX lediglich 3,5 Punkte. Mit 4,0 Punkten belegt die AfD den vorletzten Platz – hinter den Grünen (4,4), der FDP (4,9) und der SPD (4,9).

Verständlichkeitshürden schließen Wählerinnen und Wähler aus

„Go-to-Areas“ (SPD), „autochton“ (Grüne), „Planetary-Health / One-Health-Ansatz“ (Grüne), „klimaresilient“ (Grüne), „Blackrock-Kapitalismus“ (BSW) oder „Carbon Border Adjustment Mechanism“ (FDP): Die Programme der Parteien enthalten zahlreiche Fremd- und Fachwörter. Vor allem für Leser:innen ohne politisches Fachwissen stellen diese eine große Verständlichkeitshürde dar.

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 Pkw-Caravan-Gespann

ACV Pannen- und Unfallhilfe sichert das gesamte Caravan-Gespann europaweit ab

  • Philipp Mathey | ACV Automobil-Club Verkehr
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Egal ob kurzer Wochenendtrip oder ausgiebiger Campingurlaub – Reisen mit dem eigenen Campingfahrzeug erfreut sich großer Beliebtheit. Rund 13 Millionen Deutsche betreiben gerne Camping oder Caravaning. Über zwei Millionen Deutsche besitzen einen Wohnwagen (Quelle: Statista). Für sie gelten spezielle Verkehrsregeln, nicht nur in Deutschland, sondern europaweit. Der ACV Automobil-Club Verkehr gibt Ratschläge, worauf besonders zu achten ist.

Welche Verkehrsregeln gelten beim Fahren mit Wohnwagen auf der Autobahn?

In Deutschland dürfen Wohnwagen auf dreispurigen Autobahnen nicht auf dem ganz linken Fahrstreifen fahren – dieselbe Regelung gilt auch in der Schweiz. Auch zum Überholen, wenn sich beispielsweise ein LKW auf dem mittleren Fahrstreifen befindet, darf der linke Fahrstreifen mit Wohnwagengespann nicht genutzt werden.

Sind Zusatzspiegel beim Wohnwagen verpflichtend?

Zusatzaußenspiegel für Wohnwagengespanne sind gesetzlich vorgeschrieben, wenn der Wohnwagen breiter ist als das ziehende Fahrzeug. Zur Orientierung müssen die hinteren Ecken des Wohnwagens im Außenspiegel sichtbar sein, wenn das Gespann gerade fährt. Ist dies nicht der Fall, muss ein Zusatzaußenspiegel angebracht werden. Der ACV empfiehlt solche Spiegel unabhängig von der gesetzlichen Regelung. Sie gewährleisten eine klare Sicht nach hinten, insbesondere beim Überholen oder Spurwechseln, und tragen somit zur Verkehrssicherheit bei.

Auto

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Gewinner Dachkrone

DACHKRONE - Gewinner des Deutschen Dachpreises bei Preisverleihung gekürt

  • Florian Hirt
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Bielefeld – Oh, what a Night! Bei einem gigantischen Event im Lokschuppen in Bielefeld wurden am 24. Mai die Sieger der DACHKRONE 2024 gekürt. Insgesamt 18 Preisträger wurden im Rahmen des Deutschen Dachpreises ausgezeichnet, in sechs Kategorien. Die Gewinnerbetriebe stammen aus ganz Deutschland. Mit dem Award Deutscher Dachpreis, den die Veranstalter jährlich als Highlight der ganzjährigen Imagekampagne für das Handwerk verleihen, werden die besten Dachdecker-, Zimmerer- und Bauspenglerbetriebe aus ganz Deutschland ausgezeichnet. Deutlich über 600 Teilnehmer feierten die Preisverleihung und danach eine rauschende Party – eine Veranstaltung, die in diesem Jahr zum dritten Mal stattfand und bereits das mit Abstand größte Event ihrer Art im Baugewerbe darstellt. Michael Zimmermann, der Vizepräsident des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH), war begeistert: „Den Veranstaltern ist es gelungen, ein junges und cooles Format zu etablieren, das zu einem positiven Image des Handwerks beiträgt und jüngere Leute wieder für das Dachgewerk faszinieren kann.“ Deshalb engagieren sich auch zahlreiche Herstellergrößen wie Roto, PREFA, Klaas oder Picard als Sponsoren aktiv für die DACHKRONE. Urs Nies, Managing Director beim Deutschen Dachpreis, freut sich: „Eine super Veranstaltung als Höhepunkt eines für die DACHKRONE erfolgreichen Jahres. Dank des herausragenden Engagements unseres Teams und der starken Unterstützung aus der Industrie haben wir es geschafft, dass unsere Plattform nochmals deutlich gewachsen ist. Die Betriebe, die sich bei uns engagieren, sind wirklich die Speerspitze des deutschen Handwerks, innovativ, digital und absolut wachstumsorientiert. Und sie beweisen, dass man Fachkräftemangel mit den richtigen Werkzeugen wirklich entgegenwirken kann.“

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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