Seit 2006 bietet die Compliance Screening Software BEO-Sanktionsprüfung einen schnellen und effizienten Abgleich von Geschäftspartnern mit geltenden Sanktionslisten für einen rechtssicheren Warenversand in der EU. Auf zahlreiche Aktualisierungen der integrierten Daten folgt nun ein erstes Re-Design der Software. Doch nicht nur optisch hat sich etwas verändert. Neue Funktionen und Inhalte sowie die Integration einer Schnittstelle ermöglichen einen höheren Automatisierungsgrad und steigern somit die Effizienz des Compliance Screenings der Anwender.
In Deutschland sind Unternehmen gesetzlich dazu verpflichtet, ihre in- und ausländischen Geschäftskontakte regelmäßig auf Sanktionen zu überprüfen. Mit der praxisorientierten Software BEO-Sanktionsprüfung ist das sogenannte Compliance Screening schnell und komfortabel erledigt. Dabei sind nicht nur Einzelabfragen möglich. Die Software durchsucht auch ganze Listen mit Firmen- und Personennamen sowie Adressen und protokolliert Art, Zeitpunkt und Ergebnis der jeweiligen Prüfung. Die erforderlichen Datensätze können über eine Schnittstelle aus dem ERP-System übertragen und von BEO-Sanktionsprüfung ausgelesen werden.
Osnabrück/Berlin. Die „Woche der Umwelt“ auf Einladung des Bundespräsidenten und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gestern und heute (Mittwoch) hat nach den Worten von DBU-Generalsekretär Alexander Bonde „Mut für Lösungen und Kompromisse beim Umweltschutz“ gemacht. Zum Abschluss der Innovationsschau im Park von Schloss Bellevue mit insgesamt rund 12.000 Gästen, einem umfangreichen Programm von Klimaneutralität über Klima- und Ressourcenschutz bis zur Biodiversität sowie etwa 190 Ausstellenden sagte Bonde: „Das sind Erfolgsrezepte für ein nachhaltiges Wirtschaften und Leben auf eine zukunftsfähige Erde.“
Deutschland hat „alle Chancen, zu einem Leitmarkt für Wasserstoff zu werden“. Das sagte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck auf der „Woche der Umwelt“, die heute (Dienstag) und morgen auf Einladung des Bundespräsidenten und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) im Park von Schloss Bellevue stattfindet.
Osnabrück/Berlin. Deutschland hat „alle Chancen, zu einem Leitmarkt für Wasserstoff zu werden“. Das sagte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck auf der „Woche der Umwelt“, die heute (Dienstag) und morgen auf Einladung des Bundespräsidenten und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) im Park von Schloss Bellevue stattfindet.
„Aus Eiern ein Omelett machen“
In einer von ZDF-Moderatorin Cathérine Kipp geleiteten Diskussion über ein chemisches Element, das als Hoffnungsträger der Energiewende gilt, warnte Habeck zugleich vor einer Vollkaskomentalität, „ohne Prämien zahlen zu wollen. So funktioniert Kapitalismus nicht. Ohne Risiko geht es nicht.“ Man dürfe sich nicht zu lange beim „Henne-Ei-Problem“ aufhalten. „Wir müssen einfach mal aus Eiern ein Omelett machen“, so der Minister. Das vor wenigen Tagen vom Bundeskabinett beschlossene Wasserstoffbeschleunigungsgesetz sei unabdingbar, „denn alles, was wir machen, müssen wir schneller machen. Wir brauchen ein Kernnetz, ein Autobahn-System des Wasserstoffs.“ Der Minister kündigte Förderbescheide bis Ende dieses Monats an.
Immer mehr Arbeitnehmer setzen auf Coachings in ihrer beruflichen Weiterentwicklung. Die aus Bayern stammenden Eckert Schulen als einer der größten privaten Weiterbildungsanbieter in Deutschland haben darauf reagiert und ihr Angebot massiv ausgebaut.
Regenstauf - Die Schnelllebigkeit unserer Zeit macht auch vor dem Bewerbungsprozess nicht Halt: Gerade einmal 43 Sekunden nimmt sich ein Personalverantwortlicher heute im Durchschnitt Zeit, um eine Bewerbung zu beurteilen, hat eine Studie des Recruitingportals Stepstone ergeben. "Bewerber überschätzen meist die Zeit, die sich ein Recruiter auch in Zeiten des Personalmangels für ihre Bewerbung nehmen wird und platzieren zu viel ungefilterte und unnötige Informationen", sagt Karin Kudelka, die Leiterin der Eckert Schulen in Kelheim. Die erfahrene Bewerbungscoachin weiß: Einer Bewerbung muss es - nach dem klassischen AIDA-Modell - gelingen, in diesen wenigen Sekunden Aufmerksamkeit, Interesse, Begierde und Aktion auszulösen, so dass eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch folgt. Wie das gelingt, lernen Arbeitnehmer in einer Vielzahl von Coachingangeboten, die aktuell einen Boom erleben.
Die Eckert Schulen bieten an ihren bundesweit mehr als 40 Standorten zum Teil seit über 15 Jahren Coachings an. In den vergangenen Jahren beobachten die Verantwortlichen dort eine kontinuierlich steigende Nachfrage, verdeutlicht Karin Kudelka, die Leiterin des Eckert-Standorts in Kelheim und Produktmanagerin für den Bereich der so genannten Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheine. Kostenträger wie der Bundesagentur für Arbeit übernehmen im Rahmen dieser Leistungen die Kosten eines Coachings. Die Schwerpunkte der Beratungen orientieren sich heute an unterschiedlichsten Kundenkreisen: "Sie reichen von kurzen, intensiven Karrierecoachings für Fach- und Führungskräfte über Arbeitsvermittlungen bis hin zu längerfristigen sozialpädagogischen Coachings", sagt Karin Kudelka.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
