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 Tagesschau setzt DIN-Normen für "Einfache Sprache" falsch um / Unsplash

Tagesschau setzt DIN-Normen für "Einfache Sprache" falsch um

  • Gidon Wagner WORTLIGA Tools GmbH
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— und schließt Mehrheit der Menschen aus

Experten bieten ARD Unterstützung

Für ihre zu stark vereinfachten Nachrichten erhielt die Tagesschau viel Kritik von Experten für “Einfache Sprache”. WORTLIGA-Chef Gidon Wagner und Experte für Einfache Sprache Uwe Roth unterstützen diese Kritik. Beide fordern eine klare Unterscheidung zwischen Leichter Sprache aus der Behindertenhilfe und Einfacher Sprache, die sich an alle Menschen richtet. Sie bieten der Tagesschau an, im Dialog das Angebot in Einfacher Sprache zu verbessern. 

Die Mehrheit wünscht sich verständliche Nachrichten – aber nur eine Minderheit erhält ein Angebot

Mit ihren Ankündigungen machte die Tagesschau vielen Menschen Hoffnung auf ein Angebot in Klartext, das das komplexe Weltgeschehen einfach verständlich erklärt. Mit ihrem neuen Angebot verfehlt die Tagesschau diese Gelegenheit und enttäuscht. Uwe Roth hat die DIN-Normen für Einfache Sprache mitentwickelt, mit dem Ziel, dass alle Menschen von verständlichen Informationen profitieren. Auch er ist enttäuscht vom neuen Angebot der Tagesschau: 

„Die Inhalte der ersten Tagesschau-Sendungen in „Einfacher Sprache“ entsprechen in Wirklichkeit dem Niveau der “Leichten Sprache”. Das ist, als würde ich jungen Menschen Rollatoren oder Seniorenhandys in die Hand drücken – die Zielgruppe passt nicht zur Nutzerschaft.“ 

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Siebenschläfertag

Wie zuverlässig sind Siebenschläfer als Wetterpropheten?

  • Birgit Heck | WetterOnline GmbH
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Bauernregeln haben es in sich

„Das Wetter am Siebenschläfertag sieben Wochen bleiben mag“ - so lautet eine der vielen Bauernregeln zum Siebenschläfertag, der am schwülheißen Donnerstag, 27. Juni, bereits stattgefunden hat. Angesichts des derzeit wenig sommerlichen Wetters kommen Zweifel an dieser These auf. Doch die Überprüfung führt zu einem verblüffenden Ergebnis.

Der Siebenschläfertag ehrt, um es gleich vorwegzunehmen, kein kleines, zotteliges Säugetier unserer Wälder und Gärten. Er hat eine besondere Bedeutung als Stichtag einer volkstümlichen Wettervorhersage mit zahlreichen Bauernregeln. Sie alle besagen mehr oder weniger dasselbe: Das Wetter am Siebenschläfertag, dem 27. Juni, bestimmt das Wetter der folgenden sieben Wochen. Das derzeit kühle und nasse Wetter scheint diese These offenbar zu widerlegen. Ein Tag entscheidet also definitiv nicht über das Wetter der nächsten sieben Wochen.

Wetter

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Patientengespräch

Maßgeschneiderte Behandlung als Meilenstein in der Therapie

  • Jens Henning-Billon | obx-medizindirekt
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Hirntumoren im Fokus

Professor Dr. Peter Hau, Sprecher des Zentrums für Hirntumoren am Universitätsklinikum Regensburg, spricht im Interview über die Behandlungsansätze der Zukunft.

Hirntumor ist nicht gleich Hirntumor - welche Arten von Hirntumoren werden unterschieden?

Professor Dr. Peter Hau: Es gibt über 200 bekannte Arten von Hirntumoren. Die häufigste Art sind die sogenannten Gliome, die aus den Zellen entstehen, die normalerweise die Struktur des Gehirns stützen. Innerhalb dieser Gruppe ist das Glioblastom die aggressivste Form. Es ist der bösartigste Hirntumor, den wir kennen. Aufgrund seiner schnellen Wachstumsrate und seiner Fähigkeit, sich schnell in umliegendes Gewebe auszubreiten, erfordert es die intensivste Behandlung.

In der Vergangenheit wurde eine Hirntumordiagnose oft mit geringen Überlebenschancen in Verbindung gebracht. Gilt das immer noch?

Professor Dr. Peter Hau: Es ist wichtig zu beachten, dass die Überlebenschancen stark von der Art des Tumors abhängen. Zum Beispiel gibt es gutartige Hirnhauttumoren, bei denen Patienten ein normales Lebensalter erreichen können. Selbst bei Gliomen, bei denen die Behandlungschancen im Allgemeinen begrenzt sind, gibt es gutartige Varianten, mit denen Patienten nach der Diagnose noch Jahrzehnte leben können. Interessanterweise zeigen sich auch bei Glioblastomen zunehmend genetisch definierte Untergruppen, die dank zielgerichteter Therapien heute besser behandelbar sind. Für diese Gruppen kann eine deutliche Lebensverlängerung erzielt werden. "Genetisch" heißt übrigens nicht, dass diese Tumoren vererbbar sind - das ist in den seltensten Fällen so. In diesem Zusammenhang bedeutet "genetisch", dass bestimmte Tumoruntergruppen durch ihre genetischen Merkmale oder Mutationen definiert werden. Diese Merkmale sind spezifische Veränderungen in der DNA der Tumorzellen, die sie von anderen Tumoren unterscheiden. Diese genetischen Veränderungen beeinflussen oft, wie der Tumor wächst und auf bestimmte Behandlungen reagiert.

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Rundgang mit Bürgermeisterin Clara Gerlach

  • Jörg Schwarz | Journalismus, PR & Lyrik
  • Themen

Factory Campus Düsseldorf

Auf dem Gelände der ehemaligen Lindemann-Maschinenfabrik in Düsseldorf-Lierenfeld hat der Unternehmer Marc Breddermann seine Vision vom modernen Arbeiten verwirklicht und flexible Co-Working-Spaces im Industrial Chic geschaffen. Seit 2016 finden hier Freelancer, junge Unternehmen, Existenzgründer und Business-Nomaden einen Ort zum Arbeiten, Coworken, Austauchen, Teilen, Kreieren und einander Helfen: Community spielt am Factory Campus eine wichtige Rolle. Jetzt durfte sich Manfred Voß, einer der Geschäftsführer des Factory Campus, erneut über den Besuch der Düsseldorfer Bürgermeisterin Clara Gerlach freuen.

Bei ihrer ersten Visite besichtigte sie die 360 Kilowatt peak starke Photovoltaikanlage des Ökostromanbieters naturstrom, die die Räumlichkeiten des Coworking-Space mit klimafreundlichem Strom versorgt. Jetzt wollte sie die gesamte Anlage in Augenschein nehmen.

Start des gemeinsamen Rundgangs: Das Start-up Urban Nature, das für nachhaltigen Gemüseanbau direkt in der Stadt steht. Bürgermeisterin Gerlach ließ sich das innovative Urban-Farming-Konzept Aquaponik des 2020 gegründeten Unternehmens von Biologin Katharina Esche ausführlich erklären: „Aquaponik verbindet Fischzucht mit Gemüseanbau in einem geschlossenen Kreislauf.“ Betriebsleiter  Vadim Steklov ergänzte: „Das System ermöglicht, ganzjährig Nahrungsmittel in Bio-Qualität auf kleinstem Raum zu erzeugen. Und das ohne den Einsatz von Erde oder Pestiziden.“

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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Weltmissionssonntag: Erzbistum Paderborn und Hilfswerk missio Aachen rufen zu Kollekte auf – Politisches Zeichen gegen Nationalismus und Egoismus Größte katholische Spendenaktion weltweit: Erzbistum Paderborn 2025 mit fast 135.500 Euro dabei Paderborn. Das Erzbistum Paderborn und das Hilfswerk…
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