Berlin, nachdem auch der Bundesrat grünes Licht gegeben hat, sollen die Bundestagsbeschlüsse zur elektronischen Patientenakte (ePA) sowie zur verbesserten Nutzung von Gesundheitsdaten möglichst schnell in Kraft treten. Im Kern geht es darum, Gesundheitsdaten für die Versorgung sowie auch die Forschung verfügbar zu machen.
Ab Januar 2025 soll für alle gesetzlich Versicherten die elektronische Patientenakte angelegt, mit Daten aus Befunden und Behandlungen befüllt und auf nationaler Ebene für gemeinwohlorientierte Forschungszwecke freigegeben werden. Wollen Patient*innen dies nicht, müssen sie sowohl der Befüllung der Patientenakte als auch der weiteren Nutzung der Daten aktiv widersprechen (Opt Out).
Fehlt das Geld, fällt unserer Regierung nichts Besseres ein, als bei Bahnprojekten zu sparen. So sollen Folgeprojekte zu Stuttgart 21 zusammengestrichen werden. Am Ausbau der Erneuerbaren Energien zu sparen, geht aus ideologischen Gründen anscheinend nicht. Auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt ein weiterer zügiger Ausbau überhaupt keinen Sinn macht, außer irgendwelchen deutschen Herstellern zu subventionieren, die am Weltmarkt ansonsten wohl keine Chancen haben.
Paradoxerweise gilt das Bahnnetz im Norden vor allem in Schleswig-Holstein als besonders unterentwickelt. Vor allem die Elektrifizierung hinkt gewaltig hinterher. Dass von Niebüll nach Sylt nicht noch Dampfloks fahren, ist schon ein Fortschritt. Die fehlende Elektrifizierung bedeutet natürlich auch, dass der im Norden so reichlich vorhandene Strom nicht für den Bahnverkehr verbraucht werden kann. Dieser nicht verbrauchte Strom stopft somit das Stromleitungsnetz zusätzlich zu. Das führt wiederum dazu, dass Windkraftanlagen abgestellt werden und, wie jeder weiß, die Windkraft Betreiber dennoch ihr Geld erhalten.
Osnabrück. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) vermittelt mit ihrer nationalen Informationskampagne „Zukunft Zuhause – Nachhaltig sanieren“ einen kompakten und unabhängigen Überblick zum Thema Sanierung. Adressaten sind Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer, die ihre Ein- oder Zweifamilienhäuser energetisch fit für die Zukunft machen wollen – von Dämmung bis Photovoltaik. Ab heute folgen in einer Serie Empfehlungen, wie die Sanierung gelingen kann. Hauptziele dabei: niedrigere Kosten, geringerer Energieverbrauch, weniger Treibhausgasemissionen und also mehr Klimaschutz. Infos zur DBU-Initiative „Zukunft Zuhause“ finden sich hier: https://www.zukunft-zuhause.net
DBU-Projektleiter Andreas Skrypietz sagt, dass sich gezielte Sanierungsmaßnahmen lohnen: „Schlecht gedämmte Wände, zugige Fenster, alte Heizsysteme – im Winter kann das zu einem frostigen Erwachen im Eigenheim führen. Allein durch das Dach unsanierter Häuser kann bis zu 20 Prozent der Wärme entweichen.“ Von der Dämmung bis zur Installation energieeffizienter Fenster und moderner Heiz- und Kühlsysteme: Eine Sanierung zahle sich für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer mehrfach aus. „Sanierte Häuser brauchen bis zu 90 Prozent weniger Energie“, so Skrypietz. Das spart nach seinen Worten Heizkosten und erhöht sowohl die Lebensqualität als auch den Wert des Hauses. Modernisierte Gebäude seien attraktiver für potenzielle Käufer oder Mieter – mit Aussicht auf eine höhere Rendite.
Solingen — In den Wintermonaten ist die Sehnsucht groß nach ein wenig Wärme und Sonnenschein. Orientalische Falafel-Bällchen holen das Urlaubsfeeling ganz schnell in die heimische Küche. Ursprünglich kommen Falafeln aus dem arabischen Raum und bestehen aus Kichererbsen oder Bohnen, verfeinert mit Kräutern und Gewürzen. Dadurch sind die frittierten, würzigen Bällchen nicht nur eine vegane Alternative zur klassischen Frikadelle, sondern enthalten auch noch wertvolle Ballaststoffe. Zudem sind sie wahre Allrounder: Ob warm oder kalt, als Beilage, auf Fladenbrot, im Salat oder auch als Snack für zwischendurch – Falafeln schmecken auf jede Weise. Mithilfe des doppelwandigen Wasserkochers und des Standmixers mit kraftvollem 600-Watt-Hochleistungsmotor aus der ZWILLING ENFINIGY Serie ist das orientalische Gericht im Handumdrehen zubereitet. Auf den eleganten, in verschiedenen Farben und Größen erhältlichen Keramiktellern und -schüsseln von STAUB kommen die leckeren Falafel-Bällchen ganz besonders zur Geltung.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
