Die Landschaftsgärtnerinnen und Landschaftsgärtner in NRW leisten jeden Tag ihren Beitrag für eine grüne, blühende und lebenswerte Umwelt. Sie bringen die Natur zurück in die Städte, lassen Fassaden und Dächer ergrünen, Flüssen freien Lauf – und sorgen auch dafür, dass es brummt.
Es ist kein allzu schlechter Schachzug vom Bundesverkehrsminister, in einem Wahlkampf mit einer Androhung an die Koalitionspartner in die Öffentlichkeit zu gehen, welche auch den noch immer Sympathien für eine Transformation mit der Brechstange hegenden Deutschen klarmacht, dass die propagandistische Zeitenwende der Hobbymeteorologen am Ende nicht nur mit massiven finanziellen Einbußen, dem Verlust an Wohlstand und einem Abschmelzen ihrer Altersvorsorge verbunden ist, sondern ihn an einer besonders heiklen Stelle trifft. Denn der Verbrennermotor ist für viele Bürger noch immer ein Heiligtum, den sie gerade auch an Wochenenden gerne für einen Ausflug in die Weite nutzen - dorthin, wo sie vor allem Irrsinn des hauptstädtischen Intrigantenstadls endlich einmal Ruhe finden. Und während grüne Abgeordnete vielleicht schon wieder ein Selfie-Video drehen, in dem sie sich in völliger Ekstase auf ein mögliches Revival des autofreien Sonntags freuen, dürften sich manch Andere an die Entbehrungen während der Ölkrise erinnern - wenn nun das Damoklesschwert von Wochenendfahrverboten über der Nation hängt. Es sind wohl all jene unter uns, die die DDR miterlebt haben und heute keine Honecker-Statuetten mehr auf ihrem Schreibtisch anbeten, welche sich darüber im Klaren sind, dass Planwirtschaft nicht funktionieren kann. Die Vorstellung von einem zentralgelenkten und terminierten Umstieg von einer bewährten, praktikablen und vorhandenen Energiequelle auf eine heute noch immer in vielen Punkten nicht ausgereifte Technologie, das ist am Ende nicht mehr und nicht weniger als ein ökonomisches Harakiri.
Berlin - Dreieckig, kugelrund, zapfenförmig oder in Tupfen – Kroketten schmecken in allen Formen. Und das hat auch seinen Grund, denn das beliebte Kartoffelgericht ist ein kleiner Allrounder: Kroketten passen als Beilage zu Fleisch oder Fisch, aber schmecken auch als Hauptgericht, beispielsweise mit einem Dip oder einer Soße. Wenn es schnell gehen muss, sind Kroketten aus der Gefriertruhe ein wahrer Lebensretter. Der Frühling kann jedoch der perfekte Anlass sein, sie einmal selbst zuzubereiten, denn dann schmecken sie sogar noch besser. Was das Besondere an Kroketten ist und wie sie ganz einfach selbstgemacht werden können, erklärt die Kartoffel-Marketing GmbH.
Der Name der Krokette wurde abgeleitet vom französischen Wort „croquer“, was „knacken“ oder „knabbern“ heißt. Frittiert oder aus dem Backofen machen sie mit einer knusprigen Hülle und einem weichen Inneren ihrem Namen alle Ehre. Auch wenn Kroketten vor allem hierzulande mit Kartoffeln in Verbindung gebracht werden, müssen sie nicht zwingend aus der Knolle bestehen. Ursprünglich wurden französische Kroketten aus Pilzen, Schinken, Trüffel, Fleisch, Fisch oder Reis hergestellt. In den Niederlanden bestehen Kroketten in der Regel aus Fleisch, während sie in Spanien aus einer dickflüssigen Béchamelsauce oder mit einer Füllung aus Krabben, Käse oder Schinken gemacht sind.
Ob durch die Natur, die Stadt oder auf familienfreundliche Erlebnistouren: In der neuen Ausgabe von „NRW entdecken“ stellt mobil.nrw wieder neun außergewöhnliche Ziele quer durch NRWs Wanderwelt vor. Wie immer sind die Startpunkte der Ausflüge bequem und klimafreundlich mit dem Öffentlichen Nahverkehr zu erreichen. Außerdem wird in diesem Jahr wieder der NRW- Wanderbahnhof ausgezeichnet.
Erneut inspirieren die Reiseexperten und -expertinnen Matthias, Rebecca, Anke und Thorsten dazu, spannende Ecken in Nordrhein-Westfalen wandernd oder per Fahrrad zu erkunden – etwa auf stillgelegten Schienenwegen von Remscheid nach Leverkusen oder vorbei an Moorlandschaften und Feuchtgebieten an der Grenze zu den Niederlanden. Sie geben Insider-Tipps, machen Lust auf frische Wanderluft und berichten persönlich über ihre selbst erprobten Routen. Pünktlich zum Start der Wandersaison bietet das Heft wieder viele abwechslungsreiche Freizeitziele, die unkompliziert mit Bus und Bahn erreichbar sind.
Buchautorin Rebecca beschreibt erstmals eine Tour, die auch mit Hunden sehr gut funktioniert: Der Weg um den Hengsteysee im Ruhrgebiet bietet neben idyllischer Natur auch Fachwerkbauten, kulinarische Highlights und Sightseeing. Ebenfalls Premiere hat der Vorschlag von Reisejournalist Matthias: Er teilt mit uns eine Wanderroute, die auch für mobilitätseingeschränkte Menschen geeignet ist. Mit Rollstuhlfahrerin Paula testet er in der Eifel den barrierefreien Naturerlebnisraum „Wilder Kermeter“. Die Familienprofis Anke und Thorsten erwandern mit ihren Kindern unter anderem einen Pfad entlang der malerischen Niers und verraten ihre Tricks, wie sie ihre Kids für mehrstündige Touren bei Laune halten.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
