Mit dem Beginn des Sommers steigen meist auch die Temperaturen. Für Autobesitzerinnen und -besitzer ist das oft ein Problem, denn Hitze im Fahrzeug kann unangenehm werden. Gut, wenn man weiß, wie man die Klimaanlage richtig anwendet. Eine weitere Herausforderung: Blitz, Donner, Starkregen und blendender Sonnenschein. Das Wetter im Sommer kann unberechenbar sein. Michael Schlüting, Stationsleiter der TÜV NORD-Station Paderborn, gibt Tipps, wie man gut gekühlt mit Sonnenschutz und ohne Unfall durch diese Jahreszeit kommt.
Dass sich Elektronik und Hitze nicht besonders gut vertragen, ist kein Geheimnis. Aber kann der Lithium-Ionen-Akku von Elektroautos im Sommer aufgrund hoher Temperaturen Schaden nehmen? Schlüting erklärt: „Bei Hitze können sich die chemischen Bindungen der im Akku enthaltenen Stoffe lösen. Zwar nimmt der Akku selbst bei 50 Grad noch keinen Schaden, jedoch leidet die Kapazität, sodass eine Leistungsminderung zu erwarten ist.“ Bereits bei 35 Grad kann sich die Reichweite um 4 Prozent verringern. Die beste Möglichkeit, das E-Auto zu dieser Jahreszeit zu schützen, ist, es an schattigen Plätzen abzustellen.
Nach Monaten des Stillstands aufgrund der Corona-Pandemie dürfen seit dem 15. Mai 2021 erste touristische Betriebe im Hochschwarzwald wieder öffnen. Pünktlich zum Neustart hat die Hochschwarzwald Tourismus GmbH eine groß angelegte Image-Kampagne gestartet, um möglichst schnell wieder Urlaubsgäste in die Ferienregion zu locken: Die Botschaft „Endlich wieder raus aus dem Häuschen“ wird vorrangig über digitale Kanäle verbreitet und soll im Zusammenspiel mit der komplett neu gestalteten Website des Hochschwarzwaldes für Aufmerksamkeit und Buchungen sorgen.
Hinterzarten - Ob Hoteliers, Gastronomen, Wanderführerinnen oder Betreiber von Bädern und anderen Freizeiteinrichtungen – sie alle freuen sich darauf endlich wieder Gäste und Besucher begrüßen zu dürfen. Dazu sehnen sich viele Urlaubswillige nach einer Auszeit vom oftmals beengten Corona-Alltag in den eigenen vier Wänden. Genau diese Gefühlslage greift die neue Kampagne der Hochschwarzwald Tourismus GmbH auf. Unter dem Slogan Endlich wieder raus aus dem Häuschen und dem Hashtag #rauszeit wird die Lust geweckt auf eine unbeschwerte Zeit in der ursprünglichen Natur des Hochschwarzwaldes.
Camping ist derzeitig so beliebt wie nie zuvor und bei vielen Campern und denen, die es werden wollen, steht das Reisemobil im Fokus. Wer ein Reisemobil kaufen oder mieten möchte, muss zunächst das große Angebot sichten und entscheiden, welches Mobil das richtige ist. Sonst kommt auf der Reise mit dem falsch gewählten Camper statt erhoffter Erholung ungewünschter Stress auf. Michael Schlüting von der TÜV NORD-Station in Paderborn gibt einen Überblick über Reisemobiltypen und Tipps für Einsteiger.
Bevor man einen Kaufvertrag unterschreibt, sollte man sich ausreichend Zeit für die Besichtigung unterschiedlicher Reisemobile lassen. Die vielen Campingmessen sowie Erfahrungs- und Testberichte in den Fachmagazinen sind hierbei eine gute Hilfe. Generell ist für jeden Geldbeutel auch ein Reisemobil zu bekommen und aufgrund der hohen Zulassungszahlen in den letzten Jahren ist auch das Angebot an gebrauchten Freizeitmobilen gestiegen. Leider werden für Gebrauchtmobile mittlerweile sehr hohe bis absurde Kaufpreise verlangt. Daher muss gut abgewogen werden, ob ein gepflegtes Gebrauchtmobil im Vergleich zu einem Neufahrzeug mit modernster Motorentechnik einen Sinn macht.
In jedem Jahr kommen wir, die Leiter der Chöre am Paderborner Dom, zu Beginn des Frühlings in die Grundschulen Paderborns und freuen uns darauf, dort die Kinder der zweiten Klassen kennen zu lernen. Besonders interessierte und stimmlich begabte Kinder werden in den Paderborner Domchor (Knabenchor am Dom) und in die Mädchenkantorei am Hohen Dom zu Paderborn eingeladen. Über 250 Kinder und Jugendliche singen in diesen Chören, die professionell von uns und ausgebildeten Stimmbildnerinnen und Stimmbildnern betreut werden. In jedem Jahr kommen zwischen 30 und 50 Kinder aus der ganzen Stadt und der Region neu hinzu. Unsere jungen Stimmen werden altersgerecht an die Chormusik herangeführt und sind später bei großen Gottesdiensten im Dom, bei Konzerten, auf Reisen und weltweiten Festivals dabei.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.