Düsseldorf, 13. September 2021. Endlich wieder reisen – endlich wieder die Welt entdecken: Davon träumen zahlreiche Schülerinnen und Schüler, Studierende und Fremdsprachenfans. Der Sprachreiseanbieter EF Education First lädt deshalb alle Reisehungrigen zur internationalen und größten Online-Messe für Auslandsaufenthalte „EF EduX“ ein. Nach dem großen Erfolg der letzten Messe im Januar 2021 mit über 200.000 Teilnehmenden, findet die dritte Ausgabe der EF EduX am Samstag, den 18. September 2021 statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Ab 9 Uhr stehen den Besucherinnen und Besuchern einen ganzen Samstag lang die Türen aller EF-Sprachschulen von Europa über die USA und Costa Rica bis hin nach Japan, Korea und Neuseeland virtuell offen. Dazu beantworten im Live-Chat Mitarbeitende ganz privat alle Fragen rund um Sprachreisen und Auslandsaufenthalte, zum Beispiel zu Themen wie „Welcher Auslandsaufenthalt passt zu mir?“ und „Reisen zu Corona-Zeiten: Wie geht das?“. Wer noch mehr will, nimmt anschließend an den kostenlosen Englischtests und den Schnuppersprachstunden teil oder lauscht Expertenvorträgen. Interessierte können sich ganz einfach über www.ef.de/messe registrieren – im Vorhinein oder am Messetag selbst. Der Zugang erfolgt danach über einen Login-Code per E-Mail.
In Wernberg an der A93 stand der erste, die Architektur so elegant und zeitlos klassisch. Der Bau wurde zum Markenzeichen, das in der Mitte leuchtende „24“-Tortenstück zum Logo für die erfolgreichste und meistprämierte Rastanlagenkette Europas. Gut 40 Millionen Gäste konnten die bald fünfzehn 24-Autohöfe, die alle an besonderen Verkehrsdrehscheiben ihr Zuhause gefunden haben, begrüßen. Direkt am Flughafen in Leipzig wird gerade das nächste Flaggschiff gebaut. Mit völlig neuen spannenden Konzepten. Der Generationswechsel ist bereits geglückt, die „Jungen Wilden“ definieren Rastqualität, Rastsicherheit und Fairness unterwegs völlig neu. Tradition findet seinen Platz und es bleibt Zeit zum Feiern. Zum 25. Gründungsjahr werden die treuen Gäste mit Losaktionen, Gewinnspielen und Sonderangeboten gefeiert. Die Aufgabe „Corona“ hat das sowieso schon enge 24-Team nur noch mehr zusammengeschweißt.
Alexander Ruscheinsky und Konrad Habbel haben 1996 die 24-Autohof-Gesellschaft ins Leben gerufen. Vorher hatte Ruscheinsky schon die EuroRastpark-Autohofkette als geschäftsführender Gesellschafter bei der Vielberth-Gruppe aufgebaut und dabei insbesondere mit seinem Freund und Raststättenlegende Toni Strohofer die Vereinigung Deutscher Autohöfe (VEDA) gegründet und eine Beschilderung der Autohöfe in Zusammenarbeit mit dem Bundesverkehrsministerium auf der Autobahn erreicht. Über 10.000 neue Lkw-Parkplätze sind damit privat entlang den Autobahnen entstanden, Bund und Länder haben sich dadurch mehr als eine Milliarde Euro an öffentlichen Geldern eingespart. VEDA Ehrenpräsident Ruscheinsky ist eine wahre Innovationsmaschine, er hat wie kein anderer die Entwicklung des Rastens entlang den deutschen Autobahnen mitbestimmt. Genannt seien hier die erste Doppelbeschilderung auf der Autobahn eines Autohofs (2002), die erfolgreiche Integration von Fast-Food-Restaurants (seit 2006), die erste Premium-Lkw-Parkplätze (2016) und der erste Mega-Elektro-Ladepark (2020).
Auch Industrieunternehmen profitieren von CRM-Lösungen – das ist längst klar und unbestritten. Schließlich unterliegt auch die Fertigungsindustrie globalen Entwicklungen, wie der Digitalisierung und dem Trend weg von einem vertriebs- hin zu einem kundenorientierten Geschäft. Weitaus weniger bekannt ist, dass häufig schon zu Beginn der Implementierung eines CRM-Systems typische Fehler dazu führen, dass die Vorteile des CRMs nicht oder nicht vollständig genutzt werden können. Verantwortliche in Industrieunternehmen, die die Einführung eines CRMs planen, sollten sich dieser Stolpersteine bewusst sein und sie tunlichst vermeiden:
133,3 Milliarden Euro – das ist der gesamte Schuldenstand unserer Gemeinden und Gemeindeverbände zum Jahresbeginn 2021. Vor allem in der Corona-Krise, die ein Brennglas der finanzpolitischen Herausforderungen darstellt, fordert der Bund der Steuerzahler (BdSt) die Politik dazu auf, die öffentlichen Haushalte nachhaltig zu konsolidieren – nicht nur in Bund und Ländern, sondern auch bis hinein in die Kommunen. Auch auf kommunaler Ebene muss mit Steuergeld sorgfältig umgegangen werden – auch dort sollten Prioritäten bei der Ausgabenpolitik an der Tagesordnung sein. In diesem Sinne hat die aktualisierte BdSt-Broschüre „Kommunalkompass – Tipps zum Sparen in der Kommune“ Vorschläge grundlegend überarbeitet und um aktuelle Fragen ergänzt.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
