Viersen — Wind und Gischt im Gesicht, Sonnenstrahlen auf der Haut und den Geschmack von Salzwasser im Mund: Wer segelt, erlebt die Natur hautnah und genießt den Törn oftmals mit vollem Körpereinsatz. Zur Grundausstattung beim Segeln gehört neben Rettungsweste, Segelmesser und Taschenlampe immer auch eine Sonnenbrille mit integriertem UV- und Infrarotschutz, damit im Auge kein Sonnenbrand entsteht und sich das empfindliche Augeninnere nicht erwärmt.
Unscharfe Sicht und gerötete Augen, die tränen und brennen: Treten diese Symptome nach dem Segeltörn auf, kann ein Sonnenbrand in den Augen dahinterstecken. Vor allem Wasser und heller Sand, aber auch weiße Buchseiten reflektieren Sonnenstrahlen und lassen sie mit höherer Intensität in das Auge eindringen. Weil Segler sich oftmals viele Stunden auf dem Wasser aufhalten, sind sie besonders gefährdet, Verletzungen am Auge zu erleiden. Florian Gisch, Geschäftsführer von Wetzlich Optik-Präzision: „Wie bei einem Sonnenbrand auf der Haut können im Auge die Horn- und Bindehaut durch UV-Strahlen ‚verbrannt‘ werden. Dies nennt man auch Schneeblindheit oder Verblitzung.“ Hierbei sterben, ähnlich wie beim normalen Sonnenbrand, die betroffenen Zellen ab und das umliegende Gewebe reagiert mit einer Entzündung. Die Symptome treten meist erst einige Stunden nach dem Aufenthalt in der Sonne auf.
Der Unwettersommer 2021 geht weiter und die Hochwassergefahr steigt deutlich. Bei Hochwasser und Überflutungen glauben viele Eigenheimbesitzer, gut abgesichert zu sein. Doch häufig ist dem nicht so. Björn Goldhausen erklärt drei Versicherungsirrtümer zu Hochwasser.
Bei Schäden durch Sturm, Blitz oder Hagel zahlt die Wohngebäude- und/oder Hausratversicherung. „Kommt es allerdings zu Überflutungen und der Keller oder gar das Erdgeschoss laufen voll, dann ist von der Versicherung nichts zu erwarten. Für solche Fälle von Naturgewalten gibt es die Elementarversicherung“, erklärt Björn Goldhausen, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline. Nur etwa 40 Prozent aller Gebäude sind in Deutschland entsprechend abgesichert.
Erstmals hat das Kulturamt des Landkreises einen Wettbewerb für regionale Künstlerinnen und Künstler ausgeschrieben. Gerade die Kulturschaffenden haben unter der Pandemie gelitten – und viele tun es immer noch. Das Kreiskulturamt möchte deshalb regionaler Kunst Möglichkeiten und Räume bieten, sich zu präsentieren. Unter dem Titel „Verwandelt? Verwandelt!“ waren die Kunstschaffenden aufgefordert, Arbeiten einzureichen, die sich mit dem Zustand des Wandels und der Veränderung auseinandersetzen. Zur Teilnahmebedingung gehört auch ein Bezug zur Region (Geburt, Wohnort, Ausbildung, berufliche Bezüge).
Bremerhaven — Das seit Freitag verschwundene Waranweibchen ist wieder da! Eine dreitägige Auszeit in einer ganz neuen Umgebung hat es sich gegönnt, seit kurzem steht fest: Das Tier ist wohlbehalten wieder aufgetaucht.
Das zweijährige Tier, dessen Verschwinden am Freitagmorgen bei einem Kontrollgang bemerkt worden war, wurde am Montagmorgen, wie vermutet, im Nachtregenwald in der Reisestation Kamerun entdeckt. Damit endet ein rund 70-stündiges Ausreißerabenteuer mit einem echten Happy End. Diverse Medien und Besucher hatten sich über das ganze Wochenende nach dem Verbleib und der Gesundheit des Reptils erkundigt und am Schicksal der jungen Warrandame Anteil genommen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
