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Diözesanjugendpfarrer Stephan Schröder, langjähriger Direktor des vom Erzbistum Paderborn getragenen Jugendhauses Hardehausen, wurde jetzt aus diesem Amt verabschiedet – Erzbischof Hans-Josef Becker hat ihn zum Propst in Arnsberg ernannt. Foto: Tobias Schulte / Erzbistum Paderborn

Pfarrer Stephan Schröder in Hardehausen verabschiedet

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat
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Paderborn / Hardehausen (pdp). Diözesanjugendpfarrer Stephan Schröder wird ab dem 1. März 2022 Propst der Propsteipfarrei St. Laurentius und Leiter des Pastoralen Raums Arnsberg sein. Der langjährige Direktor des vom Erzbistum Paderborn getragenen Jugendhauses Hardehausen wurde deshalb jetzt von Domkapitular Monsignore Dr. Michael Bredeck verabschiedet. „Ich hatte das Glück, eine junge Kirche zu erleben“, sagte der 52-Jährige im Rückblick auf seine Zeit als Jugendpfarrer im Erzbistum und als Direktor des Jugendhauses Hardehausen. Diese 13 Jahre seien für ihn ein Lebenskapitel, das „ganz und gar der Jugend im Erzbistum Paderborn gewidmet“ war.

Er sei gewiss, die Jugend im Erzbistum habe eine gute Zukunft, sagte Diözesanjugendpfarrer Stephan Schröder zum Abschied. Er war zugleich – gemeinsam mit Bernhard Leifeld – Leiter der Abteilung Jugend / junge Erwachsene im Bereich Pastorale Dienste des Erzbischöflichen Generalvikariats. „Die jungen Menschen, denen ich begegnen durfte, haben mich verändert“, erklärte Schröder bei seiner Verabschiedung in Hardehausen: „Ich habe die Jugendlichkeit Gottes entdeckt. Gott wird nie alt. Gott hat Träume und weckt Lust auf Zukunft.“ Es komme darauf an, nicht zu vergessen, jung zu sein, ergänzte Schröder, Jugendlichkeit und Jugend seien eine Frage der Einstellung.

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Und ängstich liegend ©VIER PFOTEN

So wird Silvester nicht zum Stressfest für Vierbeiner

  • Corinna Madjitov VIER PFOTEN
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VIER PFOTEN gibt Tipps, wie Sie ängstliche Heimtiere schützen

Hamburg – VIER PFOTEN begrüßt das diesjährig erneut beschlossene Verkaufsverbot von Feuerwerkskörpern und fordert aus Rücksicht für Tiere und Umwelt alle Menschen auf, in der Silvesternacht kein Feuerwerk zu zünden. VIER PFOTEN Heimtier-Expertin Sarah Ross gibt Tipps, was Tierhalter:innen tun können, damit Hund, Katze oder Kaninchen den Wechsel ins Jahr 2022 ohne Angst überstehen.

Vorrausschauend planen

Häufig wird schon Tage vor dem 31. Dezember geknallt – und davon ist auch in diesem Jahr trotz des Verkaufsverbots von Feuerwerkskörpern auszugehen, da auch Böller aus dem Ausland beschafft werden oder übriggebliebene Knallkörper aus den vergangenen Jahren gezündet werden können. Spätestens am Silvestertag selbst sollte man die Gassirunde mit dem Hund möglichst in unbewohnten Gegenden oder vor Sonnenuntergang erledigen. „Sinnvoll ist es, den Hund beim Spaziergang möglichst auszulasten. Wenn es dann später zu Knallgeräuschen kommt, ist ein müder Hund in seinen vier Wänden nicht so schnell gestresst. Auch wenn man feste Gassizeiten hat, sollte man nicht gerade dann rausgehen, wenn viel geknallt wird. Je dunkler es wird, desto mehr Feuerwerk wird gezündet. Deshalb am besten das Tageslicht nutzen“, sagt VIER PFOTEN Heimtier-Expertin Sarah Ross. Zwar machen einigen wenigen Hunden lautes Knallen und ungewohnte Lichteffekte nichts aus, viele andere verstecken sich jedoch direkt beim ersten Lichtblitz oder rennen panisch davon – im schlimmsten Fall vor ein fahrendes Auto. Daher sollten Hunde unbedingt angeleint sein beim Gassigehen.

Auch Katzen haben Angst

Bei Katzen zeigt sich die Angst oft anders als bei Hunden, sie verstecken sich häufiger und ziehen sich zurück. „Man sollte sich gegenüber seiner Katze so normal wie möglich verhalten und das Tier nicht durch Zureden in der Angst bestätigen. Wenn die Katze jedoch nach Aufmerksamkeit und Zuneigung fragt, sollte man diese auch geben. Freigängerkatzen sollten jetzt besser im Haus bleiben. Sie können sich vor Explosionen und Lichtblitzen erschrecken, sich verirren oder auf die Straße laufen“, warnt die VIER PFOTEN Expertin. 

Gut beschützt

Sehr ängstliche Hunde und Katzen kann man beruhigen, indem man die Fenster abdunkelt. Zur Ablenkung von den lauten Geräuschen draußen kann man auch den Fernseher oder Musik anmachen“, so Sarah Ross. Ganz wichtig: Man sollte sein Heimtier auf keinen Fall alleine lassen. „Besitzerinnen und Besitzer müssen Verantwortung übernehmen und das eigene Tier stets vor Gefahren schützen. Allein ihre Anwesenheit hilft, ein ängstliches Tier zu beruhigen. Ein weniger gestresstes Heimtier ist es wert, auch mal auf eine Party zu verzichten.“ Auch wenn es schwerfällt, sollte man dem verängstigten Tier jedoch nicht zu viel Aufmerksamkeit geben, denn zu viel Zuwendung kann das Tier in seiner Angst bestätigen, wodurch diese noch zunehmen kann.

Kleintiere ins Haus holen

Auch Kleintiere wie Kaninchen und Meerschweinchen in der Außenhaltung leiden unter Silvesterstress. Um die Tiere zu schützen, sollten sie besonders in der Silvesternacht ins Haus geholt werden. „Selbst Kaninchen, die sonst das ganze Jahr draußen bleiben, sollte man, wenn möglich, in dieser Ausnahmenacht ins Haus holen. Kleinsäuger sind Fluchttiere und extrem stressanfällig“, sagt Sarah Ross. Besteht diese Möglichkeit nicht, gilt es Gehege und Käfige möglichst schalldicht zu machen. „Zur Geräuschdämmung kann man Decken über die Käfige legen. Ein geschlossener Vorhang hilft, dass die Kleinsäuger die zuckenden Blitze nicht sehen können“, erklärt die Expertin. „Aber Vorsicht: Unbedingt aufpassen, dass die Tiere trotzdem ausreichend Frischluft bekommen!“   

Hund und Katze sensibilisieren

Vorbereitung ist alles. Wenngleich Silvester dieses Jahr bereits kurz bevorsteht, lohnt es sich unbedingt für kommendes Jahr frühzeitig mit einer Desensibilisierung zu beginnen. Denn dies ist ein langer Prozess. Um den Hund oder die Katze auf laute Raketen und das Knallen von Böllern vorzubereiten, sollte man regelmäßig trainieren und immer wieder Feuerwerks-Videos oder -Sounds abspielen. „Bei besonders geräuschempfindlichen Tieren, sollte man möglichst mit einer zaghaften Beschallung beginnen und sich dann langsam steigern. So stellt sich mit der Zeit ein Gewöhnungseffekt ein, der einer lauten Silvesternacht den Schrecken nimmt“, sagt VIER PFOTEN Heimtier-Expertin Sarah Ross.

VIER PFOTEN bittet alle Menschen, auf Feuerwerk zu verzichten! Feuerwerk verursacht nicht nur bei Hunden und Katzen sowie anderen Heimtieren enormen Stress, sondern auch bei Wild- und sogenannten Nutztieren. 

Debatte ©Gerald Kaufmann

Wenn der Union die Kompassnadel fehlt…

  • Dennis Riehle | Konstanz
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Kommentar

zur Berichterstattung über die Regierungserklärung von Kanzler Scholz vom 15.12.2021

Die Unionsfraktion im Deutschen Bundestag hat eine konstruktive Arbeit angekündigt. In der Rede ihres Vorsitzenden als Antwort auf die Regierungserklärung von Olaf Scholz ruderte Brinkhaus allerdings ersichtlich mit den Armen: Inhaltlich konnte er den Worten des SPD-Politikers nichts entgegensetzen, flüchtete sich in die Selbstbeweihräucherung vergangener 16 Jahre Führungsstärke Angela Merkels und hatte dem neuen Kabinettschef sachlich gesehen nichts Substanzielles und Alternatives vorzuhalten. 

Die Frage, weshalb die CDU/CSU die Zusammenarbeit mit der Linkspartei ablehnen wird, umschiffte er elegant. Das Schwadronieren von christlichen, freiheitlichen und sozialen Werten blieb ohne jegliche Konkretheit. Sein Vorwurf an die Ampel, es fehlten die großen Linien, untermauerte der Christdemokrat nicht. Offenbar konnte er es innerlich nicht verkraften, dass die Rede des neuen Kanzlers weit mehr Vision, Tatenkraft und Explizitheit umfasste, als es dies bei der Amtsvorgängerin je der Fall gewesen ist.

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Dr. med. Oliver Wolf (re.) bei einer seiner radiographisch kontrollierten wirbelsäulen-, rückenmarks- bzw. nervennahen Infiltrationen in der Johannesbad Fachklinik Bad Füssing. Diese hochtechnisierte Behandlung wird bereits seit Jahren stationär durchgeführt und kommt ab sofort auch ambulanten Schmerzpatienten zugute ©Johannesbad Gruppe

Neue Rezepte gegen das "Kreuz mit dem Kreuz"

  • Rolf Herzog | Johannesbad Holding SE & Co. KG
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Johannesbad Gruppe eröffnet Praxiszentrum für Orthopädie und Spezielle Schmerztherapie in Bad Füssing

Bad Füssing - Jeder dritte Deutsche leidet unter Rückenschmerzen. Doch was hilft, wenn Rückenleiden chronisch werden? Auf der Suche nach neuen Wegen aus dem Schmerz kommen immer mehr Betroffene ins niederbayerische Bad Füssing, vor allem, weil Operationen häufig keine oder kaum Besserung bringen. Mit einem besonderen, ganzheitlichen Behandlungskonzept gelingt es den Spezialisten dort, die oft jahrelangen chronischen Beschwerden Betroffener zu lindern und chirurgische Eingriffe zu vermeiden. Diese Expertise steht künftig in einer neuen Dimension zur Verfügung: Heute hat die Johannesbad Gruppe das neue Therapiezentrum für Orthopädie und Spezielle Schmerztherapie in der Johannesbad Fachklinik Bad Füssing offiziell eröffnet.

Markus Zwick, Vorstandsvorsitzender der Johannesbad Gruppe als einer der führenden Gesundheitsdienstleister, sieht in dem neuen Kompetenzzentrum einen "Meilenstein, der vielen Schmerzpatienten neue Hoffnung geben kann", wie er bei der Einweihung sagte. Die Johannesbad Gruppe stelle die Weichen, um die Behandlung und Therapie von chronischen Schmerzen deutlich zu verstärken, so der Vorstandschef. Johannesbad-Finanzvorstand Werner Weißenberger sprach von einer "wegweisenden Zukunftsinvestition in die medizinische Kompetenz unseres Unternehmens, die weit über die Region hinaus strahlt".

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

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