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Virus und Pelztier © VIER PFOTEN | Oikeutta eläimille

Gefahr für Mensch und Tier: 880.000 Unterschriften für das Ende der Pelztierzucht

  • Susanne von Pölnitz | VIER PFOTEN
  • Themen

VIER PFOTEN fordert mehr Tierschutz zur Prävention zukünftiger Pandemien

Hamburg/Rom – Vor dem G20-Gipfel in Rom kommende Woche hat die Fur Free Alliance der italienischen G20-Delegation eine Petition mit mehr als 880.000 Unterschriften übergeben, die ein Ende der Pelztierzucht fordert. Darin wird an die Staats- und Regierungschef:innen der G20-Staaten appelliert, anzuerkennen, dass Pelztierfarmen nicht nur Leib und Leben der Tiere bedrohen, sondern auch eine gesundheitliche Gefahr für den Menschen darstellen. Das ist zuletzt anhand der Ausbreitung des Coronavirus in Hunderten Nerzfarmen deutlich geworden.

Nerze sind sehr empfänglich für das Coronavirus, das sich auf den Farmen, in denen Tausende Tiere auf engstem Raum und unter unhygienischen Bedingungen gehalten werden, schnell ausbreitet. Seit April 2020 waren mehr als 440 Nerzfarmen in zwölf Ländern von der Corona-Pandemie betroffen. Millionen Nerze hatten sich infiziert und wurden daraufhin getötet. Und die Zahlen steigen weiter.

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Kompas auch für das Studium ©Gerald Kaufmann

Neues Semester, neue Stipendienmöglichkeiten

  • Christina Lehmann | Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gGmbH
  • Themen

Der unabhängige Beratungsservice Elternkompass bietet kostenfreie Onlineseminare, die Orientierung zu Stipendienmöglichkeiten geben.

Berlin - Auch im neu begonnenen Wintersemester suchen viele Studierende wieder nach Finanzierungsmöglichkeiten für ihr Studium. Die erste Suche geht meist in Richtung Nebenjob, BAföG oder Studienkredite. Die Möglichkeiten von Stipendien werden zunächst außer Acht gelassen. Das liegt sicherlich auch an den Mythen, die sich nach wie vor um das Thema Stipendien ranken. Denn viele Studierende wissen nicht, dass Stipendien nicht nur an die Besten eines Jahrgangs vergeben werden, sondern dass besonders auch soziale Aspekte wie Herkunft und Bildungsgrad der Eltern sowie gesellschaftliches Engagement eine wichtige Rolle spielen. Außerdem gibt es neben den bekannteren 13 Begabtenförderungswerken eine Vielzahl regionaler und fachspezifischer Stipendien, bei denen die Auswahlkriterien sich stark unterscheiden können und die Studierende z.B. am Anfang oder Ende des Studiums, in einem Auslandssemester oder bei einem besonderen Vorhaben unterstützen.

Der unabhängige Stipendienberatungsservice Elternkompass hat es sich zur Aufgabe gemacht, Studierende und Studieninteressierte sowie ihre Eltern bei der Recherche und im Bewerbungsprozess zu unterstützen. Das Team findet in der individuellen Beratung passende Stipendien und bietet regelmäßige Onlineseminare zu den Themen Stipendienprogramme, Recherche, Bewerbungsverfahren und Auswahlprozess an.

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„Wertgiganten“ ©Ansgar M. van Treeck

HA Schult: Der Wertgigant vor dem Landtag

  • Jörg Schwarz | Journalismus, PR & Lyrik
  • Themen

am Dienstag, dem 26. Oktober 2021, stellt der Künstler HA Schult sein Kunstwerk „Der Wertgigant“ vor dem Landtagsgebäude in Düsseldorf vor.

Die Skulptur ist sechs Meter hoch, drei Tonnen schwer und besteht ausschließlich aus weggeworfenem Elektroschrott - alte Laptops, Kühlschränke, Handys, Waschmaschinen und vieles andere.

Erschaffen aus defekten Elektrogeräten startete der Wertgigant in München seine Reise durch Deutschland, um seine Geschichte zu erzählen. Aktueller Halt: Düsseldorf. Die Statue nicht nur ein weiteres Kunstobjekt HA Schults, sondern Ausdruck eines enormen Umweltproblems: Die gigantische Skulptur repräsentiert den Elektroschrott, den deutsche Haushalte in 72 Sekunden produzieren. Innerhalb von nur 20 Stunden entsteht so eine Armee von 1.000 Wertgiganten.

HA Schult, Zeit seines Lebens Aktivist und Mahner gegen Umweltzerstörung und übermäßigen Konsum, setzt mit der sechs Meter hohen Skulptur ein Zeichen für „Umwelt statt Unwelt“. Sein Credo lautet bis heute: „Nur die Kunst bewegt die Zeit.“

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Panzer in der Landschaft ©Gerald Kaufmann

„Wer bestimmt, wie Pazifismus auszusehen hat?“

  • Dennis Riehle | Konstanz
  • Themen

Harte Kritik an der Deutschen Friedensgesellschaft:

Mit Befremden reagiert der 36-jährige Konstanzer Journalist, Dennis Riehle, der sich seit jeher politisch einbringt, auf Aussagen der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinte KriegsdienstgegnerInnen e.V. (DFG-VK) zu seinen Äußerungen anlässlich des Großen Zapfenstreichs zum Abschluss des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr. Unter anderem kritisierten namhafte Persönlichkeiten des Vereins, dass sich Riehle in seinen Einlassungen zu verständnisvoll für die Sichtweise der Soldaten gezeigt habe. Auch seinen Versuch einer differenzierten Aufarbeitung der politischen Fehler wies man aus der DFG-VK zurück, weil die Politik von Beginn an grundsätzlich unrichtig gewesen sei.

Der Einordnung Riehles, wonach man heute demütiger auf den zurückliegenden Einsatz blicke, wurde von der DFG-VK ebenso widersprochen wie der Meinung, dass Deutschland im Rahmen seiner Mitgliedschaft im NATO-Bündnis zur Intervention am Hindukusch gezwungen worden sei. Nicht zuletzt wird auch Riehles Sicht abgestritten, wonach friedensbeabsichtigende Einsätze der Bundeswehr auch künftig noch gebraucht würden. Und die Friedensgesellschaft verneint ebenfalls die Anregung Riehles, wonach sich Deutschland stärker auf eine Neutralität besinnen solle. Insgesamt attestierte man Riehle, dass seine Haltung aus „pazifistisch-antimilitaristischer Sicht“ an einigen Stellen falsch sei und damit „insgesamt ungeeignet“, „jedenfalls konträr zu wesentlichen Grundsätzen der DFG-VK“.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

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