Am Sonntag, den 4. Juli 2021, lädt AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., junge Menschen mit Multipler Sklerose (MS) bis 45 Jahren zum virtuellen Aktionstag der AMSEL ein. Der Tag bietet Information, Interaktion und Begegnung rund um Themen, die junge MS-Betroffene im täglichen Leben bewegen. Eine Anmeldung bis 30.06.2021 über www.amsel.de/aktionstag ist erforderlich.
Multiple Sklerose (MS) gehört zu den häufigsten neurologisch-entzündlichen Erkrankungen des frühen Erwachsenenalters. In Baden-Württemberg erhalten täglich fünf Menschen neu die Diagnose. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Ein Alter, in dem es häufig um Fragen betreffend Ausbildung, Beruf(swahl), Familien- und weitere Lebensplanung geht.
„Wir sind wieder präsent!“, freute sich Marvin Müller, Vorstand von DIE JUNGEN UNTERNEHMER, Regionalkreis Düsseldorf Niederrhein und eröffnete die Podiumsdiskussion „Startup trifft Mittelstand“, die im Rahmen der Startup-Woche Düsseldorf als erste lang ersehnte Präsenzveranstaltung vor etwa 60 Gästen in der Fürst & Friedrich-Arena in der Landeshauptstadt stattfand.
Auf dem Podium: die Düsseldorfer Unternehmer Güncem Campagna, Geschäftsführerin Codingschule junior GmbH, Peter Peter Bollenbeck, CEO InVision AG und Bozidar Radner, Vorstand von DIE FAMILIENUNTERNEHMER, der den Abend unterhaltsam und inspirierend moderierte.
Mit der bundesweit angelegten Kampagne #missingtype - erst wenn’s fehlt, fällt‘s auf machen die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) zum Weltblutspendertag am 14. Juni mit breiter Unterstützung auf die dringende Notwendigkeit von Blutspenden aufmerksam... Die Versorgung muss unter allen Umständen weiter gewährleistet werden. Gerade jetzt vor dem Hintergrund weiterer Lockerungen der Pandemie-Maßnahmen sowie den anstehenden Sommerferien. Dies kann nur im gesellschaftlichen Schulterschluss gelingen. In einzelnen Bundesländern ist bereits ein deutlicher Spendenrückgang festzustellen!
Um mehr Menschen für die Blutspende zu gewinnen, verzichten in der Woche ab dem 14. Juni viele Organisationen, Unternehmen und Personen des öffentlichen Lebens in ihren Social-Media Beiträgen auf die Buchstaben A, B und O - stellvertretend für die häufig benötigten Blutgruppen A, B und Null.
„Psychische Probleme haben laut OECD in Coronakrise massiv zugenommen“ – so titelt aktuell das Deutsche Ärzteblatt. Und wer möchte da widerspreche, spüren wir doch alle selbst dass unsere Seele mit fortdauernden Kontaktbeschränkungen verarmt. Besonders Kinder und Jugendliche zeigen zunehmende Auffälligkeiten ihrer Psyche, sie entwickeln „Corona-Depressionen“ (vgl. tagesschau kinder-corona). Doch nicht zuletzt unsere mediale Welt neigt dazu, manche Selbstverständlichkeit zum Zwecke der Aufmerksamkeit dramatisieren zu wollen. Schlussendlich stellt sich die Frage, was uns eine derartige Skandalisierung der steigenden Betroffenenzahlen im Einsatz für die Stärkung psychischer Gesundheit tatsächlich nutzt.
Nein, der Ruf zur Mäßigung schmälert den Kummer derer, die aus der Pandemie mit einer immanenten Seelenerkrankung hervorgehen, keinesfalls. Trotzdem muss der Einwand erlaubt sein: Geht es uns lediglich um Headlines? Oder interessieren wir uns tatsächlich für die Schicksale der Menschen, die an Arbeitslosigkeit, „Long-Covid“-Folgen und Isolation zu knabbern haben - und die in erster Linie keinen Psychiater brauchen, sondern ein Zeichen von Solidarität? Der Autor dieses Beitrags, der seit 1998 selbst an einer schweren Erkrankung der Psyche leidet, provoziert mit seinem vorliegenden Kommentar die Überlegung herauf, ob sich unser Bild von „seelischer Normalität“ in den Jahrzehnten verschoben hat – und ob wir daher zum vorschnellen Diagnostizieren psychischer Störungen neigen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
