Die Liebe zu Oldtimern kann viele Facetten haben: vom klassischen Design über die Pflege eines Kulturguts oder das authentische Fahrgefühl bis hin zur ursprünglichen Fahrzeugtechnik. Doch bei Letzterem scheiden sich heute die Geister: Darf man einem Klassiker den Motor entnehmen und durch einen Elektroantrieb ersetzen? Mittels einer Umrüstung kann das laute Röhren eines alten Zylinders durch das leise Summen eines E-Motors ersetzt und dem geliebten Oldie neues Leben eingehaucht werden. Michael Schlüting, Leiter der TÜV NORD-Station Paderborn, weiß um die Umstände der Elektrifizierung und der darauffolgenden Neuzulassung.
Hamburg/Eisenberg, 4. August 2021 – Im Notfall sind Nachbarinnen und Nachbarn schnell zur Stelle und bereit, spontan zu helfen. Besonders in Krisenzeiten zeigt sich, wie wertvoll diese erste Hilfe und ein starker Zusammenhalt am Wohnort sind.
Besonders Ältere und Alleinstehende sind im Katastrophenfall vielerorts auf die Hilfe von Mitbewohnern angewiesen. Je vertrauter der Umgang miteinander in Haus- und Straßengemeinschaften, desto leichter fällt es, bedarfsgerecht zu helfen. Ein Beispiel dafür ist die Quartiersinitiative „Älter werden in der Grafschaft“ im pfälzischen Landkreis Ahrweiler. Dort pflegen 80 NachbarInnen seit Jahren ein aktives Netzwerk, um im Alltag füreinander da zu sein. Als das Hochwasser auch bei ihnen Häuser und Straßen verwüstete, zeigte sich, wie wertvoll eine verlässliche Gemeinschaft auch für den sozialen Rückhalt in Notsituationen ist. „Wir helfen einander, wo es nur geht“, sagt Ann-Cathrin Zinken, Sprecherin der Initiative. Um für alle eine gemeinsame Anlaufstelle zu schaffen, richten die Aktiven mit der örtlichen Caritas ein Nachbarschafts-Kaffee ein, das Helfenden und Hilfebedürftigen als Quartierstreff dient.
Die zweite Phase der bundesweiten Citizen-Science-Aktion zur Bodenforschung beginnt. Nun heißt es, Teebeutel deutschlandweit im Boden finden – als Erstes in einem Kleingarten in Berlin-Moabit.
Berlin – Ein sandiger Boden mit einem leicht sauren pH-Wert und einer hohen Zersetzungsrate in einem Kleingarten in Berlin-Moabit – hier vergrub Bundesforschungsministerin Anja Karliczek im April die ersten Teebeutel und startete damit die bundesweite Citizen-Science-Aktion „Expedition Erdreich“. Seitdem haben tausende Bürgerforschende die Böden in ihrer Region untersucht und Teebeutel vergraben. Ihre Ergebnisse zur Bodenart, zum pH-Wert und zur Bodennutzung tragen sie in eine Online-Datenbank auf der Aktions-Website ein.
Die sogenannte „Identitätspolitik“, wie sie gegenwärtig verstanden wird, nimmt immer fragwürdigere Züge an. Wenngleich man beim Kampf gegen den Klimawandel sicherlich nicht von Anliegen Einzelner sprechen kann, da sie mittlerweile von einer breiten Masse der Gesellschaft mitgetragen werden, so sind die von „Fridays for Future“ vorgebrachten Forderungen durchaus als Partikularinteressen zu bezeichnen – gehen sie in ihrer Tragweite doch erheblich über das hinaus, was die Durchschnittsgesellschaft im persönlichen Beitrag für den Umweltschutz in Deutschland als tragbar, zumutbar und verkraftbar ansieht.
Insofern scheint es durchaus angebracht, die mediale und öffentlichkeitswirksame Darbringung der Erwartungshaltung von einer durchaus beträchtlichen, aber nicht mehrheitlichen Vielzahl von Jugendlichen kritisch zu hinterfragen. Denn Appelle wie jene nach einer zwölffach erhöhten Parkgebühr in Konstanz oder der Verhinderung einer geplanten Gasleistung hier vor Ort muten wieder einmal aktionistisch und einseitig an.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
