Trechtingshausen – Wer schon immer einmal live erleben wollte, wie es bei einem Steinbruch zugeht, sollte sich den 4. September vormittags freihalten. An diesem Samstag laden nämlich die Hartsteinwerke Sooneck GmbH und die Ortsgemeinde Trechtingshausen von 9 bis 12 Uhr zum „Tag der offenen Tür“ im Steinbruch Sooneck ein. Ein solcher Termin war bereits im März 2020 festgelegt worden, wurde dann aber durch die Corona-Pandemie unmöglich gemacht.
Für die Teilnahme am „offenen Steinbruch“ am 4. September ist keine Anmeldung erforderlich. Der Betreiber bittet indes festes Schuhwerk und schmutzunempfindliche Kleidung vorzusehen. Bei Regenwetter empfiehlt es sich einen Regenschirm mitzubringen. Treffpunkt ist der Einfahrtsbereich vor der Fahrzeugwaschanlage, die sich am Ende der Wilhelmus-de-Beijer-Straße in Trechtingshausen am Rhein befindet. Der Straßenname erinnert an den Gründer der deutsch-niederländischen de Beijer Groep, die in diesem Jahr 65-jähriges Firmenjubiläum feiert und den zur Ortsgemeinde gehörenden Steinbruch seit 1963 als Pächter betreibt.
Die Zurich Gruppe Deutschland lässt ihre Direktion in Köln während der ColognePride in Regenbogenfarben erstrahlen. Vom 20.8.- 5.9. wird das 15-stöckige Hochhaus des Zurich Campus, das sich auf der Deutzer Seite vis-a-vis zum Kölner Dom befindet, von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang in den bunten Pride-Farben leuchten. Damit setzt der Versicherer ein deutliches Zeichen für Diversität und Vielfalt. Für die Illumination sind rund 300 energiesparende LED-Strahler im Einsatz. Der verwendete Strom stammt ausschließlich aus erneuerbaren Energien.
Köln, 23. August 2021 – Die Zurich Gruppe Deutschland lässt ihre Direktion in Köln während der ColognePride in Regenbogenfarben erstrahlen. Vom 20.8.- 5.9. wird das 15-stöckige Hochhaus des Zurich Campus, das sich auf der Deutzer Seite vis-a-vis zum Kölner Dom befindet, von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang in den bunten Pride-Farben leuchten. Damit setzt der Versicherer ein deutliches Zeichen für Diversität und Vielfalt. Für die Illumination sind rund 300 energiesparende LED-Strahler im Einsatz. Der verwendete Strom stammt ausschließlich aus erneuerbaren Energien.
Offenes Schreiben an das Paul-Ehrlich-Institut
das positive Bild der Corona-Schutzimpfung ist derzeit in aller Munde. Politik, Medien und Fachleute rufen dazu auf, sich immunisieren zu lassen, um vor Covid-19 geschützt zu sein. Und auch ich unterstreiche sehr deutlich: Ohne die Vakzine wäre die Pandemie völlig außer Kontrolle geraten. Eine Senkung der Fallzahlen und eine qualitative Veränderung der Krankheitssymptome wäre ohne sie nicht möglich gewesen.
Ich unterstütze deshalb auch den Aufruf der Bundeskanzlerin, Freunde und Bekannte zur Impfung zu animieren – und möglichst niederschwellige Angebote zu machen, um die Impfbegeisterung zu erhöhen. Und doch möchte ich vorhalten: Ich habe vor knapp sechs Wochen meine Zweitimpfung erhalten und seither massive neurologische, orthopädische und rheumatologische Probleme.
Der erst 23-jährige Künstler Leon Löwentraut hat sich in beeindruckender Geschwindigkeit einen Namen in der Kunstwelt gemacht. Seine farbgewaltigen Arbeiten wurden bereits weltweit ausgestellt und sorgten zuletzt in der ehrwürdigen Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig und dem Bank Austria Kunstforum Wien für Aufmerksamkeit. Nun sind die Werke des jungen deutschen Malers im Bayerischen Nationalmuseum in München zu sehen.
Unter dem Titel „Leonismo“ bietet das verschiedenen Kunstsparten gewidmete Haus, das zu den größten und bedeutendsten Museen Deutschlands zählt, mit einer Auswahl an Gemälden, Exklusiv-Editionen und Kohlezeichnungen einen beeindruckenden Einblick in das aktuelle Schaffen Leon Löwentrauts.
Dr. Frank Matthias Kammel, Generaldirektor des Bayerischen Nationalmuseums: „Ich freue mich auf eine spannende Intervention des Shootingstars der deutschen Kunstszene. Mit den Werken des blutjungen Malers kommt nicht nur Farbe in die „heiligen Hallen“ des Bayerischen Nationalmuseums. Sie setzen auch imposante Akzente für Brückenschläge zwischen Gegenwart und Vergangenheit.“

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
