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Das Ziel des Pariser Klimaabkommens wird voraussichtlich bereits 2030 überholt. Die Maßnahmen zum Klimaschutz sind bisher eher „ein Tropfen auf den heißen Stein“.

Realität überholt Pariser Abkommen

  • Birgit Heck | WetterOnline GmbH
  • Themen

Die Weltgemeinschaft befindet sich mit ihren Maßnahmen gegen die Erderwämung in einem Wettlauf mit der Zeit. Aktuell hat die Klimaerwärmung einen deutlichen Vorsprung und schon 2030 kann sich die Erdoberfläche um durchschnittliche 1,5 Grad erwärmt haben. Das Pariser 1,5 Grad-Ziel würde damit bereits zeitnah erreicht.

Strategiewechsel erforderlich

Die Folgen des Klimawandels werden immer deutlicher und auch die Erkenntnis, dass die angestrebten Ziele des Pariser Klimaabkommens realistisch betrachtet längst überholt sind. Björn Goldhausen, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline, erklärt: „Wenn die globalen Treibhausemissionen nicht sofort drastisch sinken, ist die Erde bereits 2030 im Durchschnitt um 1,5 Grad wärmer als in der vorindustriellen Zeit. Das Pariser Abkommen aber strebt eine Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad beziehungsweise unter 2 Grad zum Ende des Jahrhunderts an. Man würde demnach also bereits 70 Jahre früher die untere Ziellinie überrennen. Und dieses Szenario ist sehr wahrscheinlich, da die bisherigen Maßnahmen zum Klimaschutz nicht ausreichen. Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländer müssen gemeinsam an der Begrenzung des Klimawandels arbeiten. Dieser Strategiewechsel ist genauso erforderlich wie komplex und wird leider nicht von heute auf morgen gelingen, auch wenn dies dringend nötig wäre.“ 

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Hinaus in die weite Welt: Ein Gap Year ist endlich wieder möglich

  • Carolin Ameskamp | tts agentur05 GmbH
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Düsseldorf, 26. Oktober 2021. Corona hat vielen jungen Menschen beim Reisen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Doch nun ist der beliebte Auslandsaufenthalt endlich wieder möglich. Der Sprachreiseanbieter EF Education First erklärt, worauf es jetzt ankommt, wenn man 2022 Jahr den Schritt in die weite Welt wagen möchte.

Nichts für Lückenbüßer: Immer mehr junge Menschen interessieren sich für ein Gap Year, zu Deutsch „Lückenjahr“. Insbesondere nach Schul- oder Studienabschluss wollen sie ihren persönlichen Horizont erweitern, sich mit anderen Kulturen auseinandersetzen und sich hinsichtlich ihrer beruflichen Zukunft orientieren. Die Corona-Pandemie hat eine Zeit lang viele Pläne durchkreuzt, aber jungen Menschen die generelle Lust auf ein Gap Year nicht nehmen können. Jetzt ist in vielen Ländern ein Auslandsjahr wieder möglich. Zeit also, sich mit den Planungen für 2022 zu beschäftigen.

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 Preisanstieg Geschenkekauf ©guenstiger.de GmbH

Weihnachtsshopping 2021: Preise beliebter Geschenke steigen bereits

  • Nicole Berg | guenstiger.de GmbH
  • Themen

So langsam rückt das diesjährige Weihnachtsfest näher und für viele Verbraucher ist der Startschuss zur Geschenkejagd schon gefallen. Während einige gerne etwas eher ihre Präsente beisammen haben, schlagen andere wiederum lieber erst in letzter Minute zu. Doch gerade in diesem Jahr dürfte es sich für Käufer rentieren, frühzeitig die Geschenke zu besorgen, denn mögliche Lieferengpässe und steigende Preise drohen das Weihnachtsshopping zu vermiesen. Das Vergleichsportal guenstiger.de hat die aktuelle Marktlage untersucht und bei vielen beliebten Produkten bereits einen Preisanstieg in den letzten zwei Monaten festgestellt.*

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TÜV NORD/iStock-471854038_Kerrick

TÜV NORD-Herbsttipps - Achtung Hochwasser

  • Nina Birkholz | PickMeUp® Werbeagentur GmbH
  • Themen

Unwetter mit Starkregen sind im Herbst keine Seltenheit. Immer wieder passiert es, dass Überschwemmungen ganze Straßen überspülen und dabei auch Fahrzeuge beschädigen. Dies führt unter Umständen zu Wasser im Auto, was schwere Schäden zur Folge haben kann. Welche Sicherheitsvorkehrungen gibt es und wie verhält man sich in einer solchen Situation richtig? Michael Schlüting, Leiter der TÜV NORD- Station Paderborn erklärt, was im Falle einer Flutung zu tun ist, um Schlimmeres zu vermeiden.

Sicherheitsvorkehrungen vor der großen Flut

Sobald ein Sturm mit Starkregen oder Überschwemmungen angekündigt wird, ist eine gute Vorbereitung das A und O. Nicht nur in hochwassergefährdeten Gebieten empfehlen sich Sicherheitsvorkehrungen, um Schäden zu vermeiden und auch den Versicherungsschutz nicht zu verlieren. „Neben Maßnahmen an und im Haus, ist es auch ratsam, Fahrzeuge in Sicherheit zu bringen. Natürlich unter der Prämisse, dass sich alle Beteiligten risikofrei bewegen können, denn kein Fahrzeug ist wichtiger als das eigene Wohlbefinden.“, so Schlüting. Vorsicht: Tiefgaragen bergen bei Hochwasser Lebensgefahr. Aber auch umstürzende Bäume bedeuten ein Risiko. Ist kein entsprechender Unterstand vorhanden, sollten geschützte Bereiche aufgesucht werden.

Wird das Auto gefährdet abgestellt, kann die Versicherung der Fahrzeugführerin bzw. dem Fahrzeugführer grobe Fahrlässigkeit vorwerfen und eine Auszahlung verweigern. Darüber hinaus werden nur Schäden übernommen, die nicht aktiv durch beispielsweise die Fahrt durch überschwemmte Straßen verursacht werden. Wurde kein separater Schutzbrief abgeschlossen, sind außerdem die Kosten für die Bergungs- und Abschleppleistungen selbst zu tragen.

Das richtige Verhalten während des Hochwassers

Für die Dauer des Hochwassers ist es das Wichtigste, sich in Sicherheit zu begeben, die Weisungen von Polizei und Rettungskräften zu befolgen und sich und andere nicht in Gefahr zu bringen. Dazu der Stationsleiter: „Demzufolge gilt es, überschwemmte Straßen nur im Notfall und mit gedrosselter Geschwindigkeit zu befahren. Sie bergen viele Gefahren wie fehlende Gullydeckel oder gefährliche Strömungen, da die Wassertiefe und der Grund nicht vorauszusehen sind.“ Sowohl konventionelle Pkw als auch die meisten SUV sind für eine maximale Tiefe von 20 bis 25 Zentimetern bei geringem Tempo ausgelegt. Reicht die Überschwemmung nur knapp bis zur Radnabe, entstehen in der Regel keine Schäden. Trotzdem ist es ratsam, im Nachgang alle Funktionsbauteile des Pkw checken zu lassen. Mit zunehmender Wassertiefe nimmt auch das Risiko zu. So ist es nicht auszuschließen, dass das Fahrzeug liegen bleibt oder schlimmstenfalls von den Wassermassen mitgerissen wird. „Im gleichen Zuge steigt das Schadensrisiko für das Auto. Etwa bei einem Wasserschlag, also einem durch die Flüssigkeit erzeugten starken Druckstoß, kann das Wasser unter der vorderen Stoßstange in den Motor gelangen. Dies führt möglicherweise zu Rissen im Motorblock oder Zylinderkopf“, weiß Michael Schlüting. Ebenso ist es möglich, dass ein Motorschaden durch angesaugtes Wasser entsteht.

So geht es nach den Überschwemmungen weiter

Ist das Hochwasser vorüber und man kann sicher zum Auto gelangen, gibt ein erster Blick Aufschluss über die Überschwemmungslage. Bei einem vollgelaufenen Fahrzeug empfiehlt sich umgehend ein Anruf bei der Kfz-Versicherung. Für eine spätere Dokumentation sollten Fotos angefertigt werden . „Grundsätzlich ist es wichtig, in einem solchen Fall niemals den Motor zu starten, um Folgeschäden zu vermeiden. Bereits das Einschalten der Zündung oder anderer Verbraucher birgt Gefahren, da es zum Kurzschluss kommen kann“, erklärt der TÜV-Experte. Dringt Wasser in die Zylinder oder die Ölwanne ein, können nachhaltige Schäden entstehen. Selbst wenn das Fahrzeug anspringen sollte, gelangt dadurch Wasser in den Ölkreislauf. Auch Funktionsbauteile aus dem Innenraum wie Gurtstraffer oder -aufrollautomaten können beschädigt sein und sollten dementsprechend geprüft und ausgetauscht werden. Ergänzend hierzu Schlüting: „Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind bei einem überfluteten Auto elektrische und elektronische Bauteile einschließlich der Kabelbäume sowie der Elektronik hinter dem Armaturenbrett beschädigt. In dieser Situation sollte man die Batterie abklemmen und den Abschleppdienst rufen, um in einer Werkstatt zu klären, ob es sich um einen Totalschaden handelt.“ Darüber entscheiden der Zeitwert des Autos, der Schweregrad der Überflutung und die Menge an Schmutz, die hineingespült wurde. Ist eine Sanierung möglich, wird das Fahrzeug trockengelegt. So können auch Wasserschäden im Innenraum erfolgreich beseitigt werden.

Überflutete E-Autos
Doch wie verhält es sich mit Elektroautos? „Grundsätzlich ist alles auf E-Fahrzeuge übertragbar“, so der Stationsleiter. „Jedoch ist bei längerem Untertauchen oder bei mechanischen Beschädigungen der Hochvoltbatterie der Zustand ungewiss, sodass sich auch eine mögliche Gefahr schwer einschätzen lässt.“ Deshalb sollte ein Sicherheitsabstand eingehalten und zur Bergung und Begutachtung eine fachkundige Person hinzugezogen werden.

Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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