Fastned, der europäische Anbieter von Schnellladeinfrastruktur, eröffnet heute den „Ladepark West“ in Bochum. Somit fügt Fastned einen weiteren Vorzeigeladepark mit zahlreichen Schnellladepunkten und exklusivem Gastronomieangebot zu seinem Schnellladeinfrastrukturnetzwerk hinzu. Der Eröffnung wohnten unter anderem der Staatssekretär des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Viktor Haase, sowie der Geschäftsführer der Bochum Wirtschaftsentwicklung, Rouven Beeck, bei.
„Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Mobilitätswende. E-Autos und E-Bikes boomen; jetzt ist es wichtig, dass auch die Infrastruktur – wie hier vor Ort – mitwächst“, so der nordrhein-westfälische Umwelt- und Verkehrsminister Oliver Krischer.
Berlin – Flugverspätungen und Ausfälle gehören seit Wochen zur Tagesordnung an den deutschen Flughäfen – ein geplanter Streik am kommenden Freitag wird nun zu zusätzlichen Problemen führen. Wie ein Sprecher der Gewerkschaft
Vereinigung Cockpit (VC) mitteilte, sollen sämtliche Abflüge aus Deutschland der Kerngesellschaft Lufthansa sowie der Lufthansa Cargo bestreikt werden. Um Unsicherheiten bei Urlauber:innen zu vermeiden, klärt Fluggastrechteexperte Julián Navas von AirHelp Flugreisende über ihre Rechte auf:
„Durch den Streik bei der Lufthansa werden viele Reisende aus Deutschland ihren geplanten Flug nicht wie geplant durchführen können. Das ist zu hoch frequentierten Reisezeiten wie den Sommerferien besonders ärgerlich. Bei Verspätungen von über drei Stunden oder Ausfällen haben betroffene Passagiere jedoch Anspruch auf Entschädigungszahlung von bis zu 600 Euro. Dafür haben wir bei AirHelp vergangenes Jahr gesorgt. In einem Rechtsstreit konnten wir die Richter des Europäischen Gerichtshof davon überzeugen, dass Fluggesellschaften für angekündigte wie unangekündigte Streiks haften und ihre Kundinnen und Kunden bei Problemen entsprechend entschädigen müssen.
Das Wasser des Mittelmeers ist derzeit außergewöhnlich warm. Rund um die Balearischen Inseln beträgt die Temperatur fast badewannentaugliche 30 Grad. Die Auswirkungen auf das Wetter in Südeuropa und das Ökosystem des Mittelmeers sind weitreichend.
Die Wassertemperatur im Mittelmeer liegt aktuell verbreitet bei 26 bis 30 Grad und damit rund zwei bis vier Grad höher als im Durchschnitt zu dieser Jahreszeit. Bereits am 24. Juli erreichte die Wassertemperatur vor der Küste Korsikas einen neuen Höchstwert mit 30,7 Grad. Grund dafür sind die in diesem Sommer wiederholten intensiven Hitzewellen in Südeuropa. Das wärmere Wasser hat eine höhere Verdunstung zur Folge und die Luft ist somit energiereicher.
„Im Mittelmeerraum beginnt die Hauptsaison der Unwetter im Herbst. Wenn die ersten Tiefdruckgebiete mit kalter Luft im Gepäck über das Mittelmeer rauschen, gibt es große Temperaturunterschiede zwischen dem sich nur träge abkühlenden Wasser und der Luft. Das Resultat sind heftige Schauer und Gewitter. Besonders das Risiko für Sturzfluten durch extremen Starkregen ist dabei hoch. Die Herbsturlauber sollten das im Hinterkopf haben und die Entwicklung der Wetterlage stets im Auge behalten“, zeigt sich Björn Goldhausen, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline, besorgt. Die ungewöhnlich intensive Gewitterfront, die vor zwei Wochen vom westlichen Mittelmeer über Korsika und Italien bis nach Österreich zog, verdeutlicht das Potential und könnte ein Vorgeschmack auf den Herbst gewesen sein.
Wenn sich einzelne Gewitter zu einem größeren Komplex zusammenschließen und die mittlere Windgeschwindigkeit mindestens 112 Kilometer pro Stunde beträgt, spricht man von einem sogenannten „Medicane“. Das ist ein hurricane-ähnlicher Wirbelsturm, der meist im Herbst oder Frühwinter im Mittelmeer entstehen kann. Je wärmer das Wasser ist, desto mehr Energie steht dem Medicane zur Verfügung. Ziehen diese Stürme an Land sind neben Orkanböen auch immense Regenfälle zu erwarten. Im vergangenen Jahr beeinflussten Anfang November gleich zwei solcher Sturmsysteme die Mittelmeerküsten von Spanien über Frankreich bis nach Italien. Auch in diesem Jahr kann vor dem Hintergrund des sehr warmen Meerwassers die Bildung eines Medicanes nicht ausgeschlossen werden.
Ein weiterer Nebeneffekt des warmen Wassers ist die Ausbreitung von Quallen. In dieser Sommersaison sind an den Stränden der Adria bereits viele Quallen aufgetaucht. Einige Quallenarten, wie zum Beispiel die Feuerqualle und die sogenannte Ohrenqualle fühlen sich im warmen Wasser besonders wohl. So geht es auch einigen Fischarten, wie beispielsweise dem Grauen Drückerfisch. Dieser im vergangenen Jahrhundert bereits fast ausgestorbene Fisch wurde nun in den seichten Gewässern an der Küste Südfrankreichs wieder entdeckt. Das Wasser ist dort aktuell mit 27 Grad rund drei Grad wärmer als üblich zu dieser Jahreszeit. Die Erwärmung verleitet die Fische dazu, ihr Revier zur Nahrungssuche auszudehnen. Die bis zu 60 Zentimeter langen Fische halten sich sonst meist in Tiefen zwischen 10 und 100 Metern auf.
Eigentlich hatte ich gedacht, dass wir aus der „Verbieteritis“ der vergangenen Jahre gelernt haben. Doch die politische Korrektheit hat wieder zugeschlagen: Geschichte verändern wir nicht, indem wir sie aus unserem Gedächtnis zu streichen versuchen. Dies müsste gerade uns Deutschen angesichts der schrecklichen Vergangenheit des 20. Jahrhunderts bewusst sein. Kultur anpassen zu wollen, ähnelt dem Ansinnen, eine gesellschaftliche DNA mit Zwang zu retuschieren. Meinen wir ernsthaft, die Welt würde sich zum Besseren wandeln, wenn wir Bücher und Filme aus den Regalen nehmen, aus falsch verstandener Vorsicht, Scham und dem Knicks vor dem erhobenen Zeigefinger einer Moral der besserwisserischen Überheblichkeit? Ich frage mich: Wieso hat sich noch vor 20 Jahren niemand am Umstand gestoßen, dass Winnetou schon damals in einer schongefärbten Idylle der Bruderschaft bei gleichzeitigem Bedienen von Vorurteilen und lange überwunden geglaubter Vorstellungen über den nicht-weißen Mann in den Kinderzimmern der Nation bedenkenlos selbstverständlich vorgelesen wurde?

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
