die DRK/BRK-Blutspendedienste sehen sich als Hauptversorger der Kliniken mit lebensnotwendigen Blutpräparaten aktuell vor Herausforderungen gestellt. Der anhaltend hohe Bedarf der Kliniken steht einem aktuell geringen Bestand an Blutpräparaten gegenüber. Dies gefährdet eine stabile Versorgungslage.
Aufgehobene Corona-Restriktionen und die damit verbundene höhere Mobilität der Menschen sowie Feiertage und Ferien wirken sich nachhaltig negativ auf die Blutspendebereitschaft aus. Bereits jetzt sind die Vorräte an Blutkonserven merklich dezimiert. „Die Institutionen im Blutspendewesen kennen den schwankenden Verlauf über das Jahr, es gibt immer Zeiten, in denen es schwierig wird. In diesem Jahr zeigen sich die Auswirkungen jedoch schon so früh, so dass der rückläufige Aufkommenstrend jetzt dringend gestoppt werden muss“, sagt Stephan David Küpper, Sprecher des DRK-Blutspendedienstes West.
Bonn - Mit der molekulargenetischen Diagnostik steht der Medizin ein Instrument zur Verfügung, um schnell zu gesicherten Erkenntnissen über die Ursachen zu gelangen. Eine Studie hat jetzt gezeigt, dass diese Möglichkeit in Deutschland noch selten genutzt wird. Dadurch wird der Leidensweg der Betroffenen bis zu einer gesicherten Diagnose unnötig verlängert und unter Umständen ein möglicher Therapiebeginn verzögert. PRO RETINA Deutschland e. V. fordert daher, die bestehenden Möglichkeiten zu nutzen und damit mehr Menschen mit erblichen Netzhaut- und Sehbahnerkrankungen zu helfen.
Die Erkenntnisse zur geringen Nutzung der molekulargenetischen Diagnostik und der humangenetischen Beratung basiert auf einer Studie mit 225 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Etwa 14 Jahre vergingen bei ihnen von den ersten Symptomen bis zur gesicherten Diagnose. Bei lediglich 66 % der Befragten war ein Gentest durchgeführt worden, weniger als die Hälfte der Befragten (47 %) erhielt eine humangenetische Beratung. Dabei würden 85 % der Befragten eine Gentherapie in Erwägung ziehen.
Bad Füssing - Gesundheit, Rehabilitation und Prävention sind gelebte Nachhaltigkeit im besten Sinne. Für die Johannesbad Gruppe, einen der zehn größten privaten Gesundheitsdienstleister in Deutschland, hat das Thema Nachhaltigkeit inzwischen noch einen anderen entscheidenden Aspekt: "Der Schutz der Umwelt ist für immer mehr Menschen und auch für uns als Unternehmen eine Herzensangelegenheit", sagt Markus Zwick, der Vorstandsvorsitzende der Johannesbad Gruppe. Die Johannesbad Gruppe hat sich deshalb ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis 2035 will das Unternehmen klimaneutral werden. Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg dahin ist ein innovatives Projekt, das als Pilotvorhaben in der Johannesbad Therme Bad Füssing, Johannesbad Hotel Königshof Bad Füssing, Johannesbad Klinik Lechbruck und in den beiden Johannesbad Hotels Palace und St. Georg in Bad Hofgastein umgesetzt wurde: Seit April kommt in allen Fach- und Rehakliniken sowie Gesundheitshotels des Unternehmens das Ecoturbino Wasser- und Energiesparsystem für die Dusche zum Einsatz: Das sind "Mini-Turbinen", die den Wasserverbrauch ohne Komfortverlust für Gäste und Patienten um rund ein Sechstel reduzieren.
Die Innovation ist für die Gäste praktisch nicht sichtbar, der Effekt für die Umwelt aber enorm: in mehr als 460 Zimmern und rund 60 Thermenduschen wurden die sogenannten Ecoturbino-Duschsets mit Brauseschlauchentleerung zur Legionellenprävention eingebaut. Das Produkt ist mit TÜV-Austria Energieeffizienz zertifiziert und entspricht den Anforderungen des Umweltzeichens für Österreich.
Mit dem Rücktritt von Susanne Hennig-Wellsow hat in der Linken der fundamentalistische Flügel in einem jahrelangen Machtkampf gesiegt. Immerhin stand die jetzt scheidende Co-Chefin für eine pragmatische und vernunftbezogene Politik, die nun allerdings von den kommunistischen, antikapitalistischen und marxistischen Teilen der überaus heterogenen Partei überstimmt wurde.
Dass die Narben der Verschmelzung auch 15 Jahre nach dem Zusammenkommen von Linkspartei/PDS und WASG weiterhin zutage treten und sich ostdeutsche Reformorientierte mit westdeutschen Ideologen bekriegen, hängt maßgeblich am immer deutlicher werdenden Umstand, dass 2007 zwei Parteien vereinigt wurden, welche schon damals nicht zusammengepasst haben.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
