Vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zeigen sich Versäumnisse beim Arbeits- und Gesundheitsschutz. Das ist ein Ergebnis des aktuellen DEKRA Arbeitssicherheitsreports 2023. So gibt in einer forsa-Befragung die Mehrheit der Beschäftigten in Betrieben mit weniger als 50 Mitarbeitern an, dass es keine – obwohl gesetzlich vorgeschriebene – regelmäßige Unterweisung für Arbeitsschutz und Brandschutz gibt.
Im Auftrag von DEKRA, Deutschlands größter Prüforganisation, hat das Institut forsa rund 1.500 Beschäftigte verschiedener Branchen bundesweit repräsentativ nach dem Stand des Arbeits- und Gesundheitsschutzes bei ihrer Tätigkeit befragt. Die ausgewerteten Ergebnisse werden in diesen Tagen als Teil des DEKRA Arbeitssicherheitsreports 2023 veröffentlicht.
Woran scheitert die Energiewende bislang vor Ort? Welche Fallstricke gibt es insbesondere an Hochschulen? Katrin Göring-Eckardt will es genauer wissen! Die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages ist am 6. Juni zu Gast an der Alanus Hochschule in Alfter und diskutiert gemeinsam mit Akteur:innen aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Hochschule über die Herausforderungen der Energiewende. Mit auf dem Podium sitzen Mia Hense von Fridays for Future Bonn, der Unternehmer Stefan Maier, Geschäftsführer der Prior 1 GmbH aus St. Augustin sowie Dr. Hermann Falk, Vorstandsmitglied der Alanus Stiftung und der GLS Treuhand aus Bochum.
„Unsere Hochschule wurde bereits drei Mal als „Fairtrade University“ ausgezeichnet und hat seit dem Frühjahr eine rein vegetarisch-vegane Mensa. Dennoch hapert es an wichtigen Maßnahmen, wie Photovoltaikanlagen auf den Dächern des Campus 2 – Villestraße. Ich hoffe, dass unsere Veranstaltung einen Beitrag dazu leistet, hier einen Startpunkt zu setzen“, erläutert Aaron Bangert. Der Absolvent im Studiengang „Wirtschaft neu denken“ an der Alanus Hochschule hat Katrin Göring-Eckardt bei einer Kundgebung in Bonn getroffen und sie spontan für einen offenen Austausch zur Energiewende nach Alfter eingeladen. „Die Erneuerbaren sind unsere Zukunft. Als Bunderegierung und Parlament haben wir in den vergangenen Monaten trotz Energiekrise eine Ausbauhürde nach der nächsten aus dem Weg geräumt“, so Katrin Göring-Eckardt. „Jetzt kommt es darauf an, dass Windkraft und Solar auch vor Ort einen echten Schub bekommen. Wie das gelingt und auch die Zukunft von Hochschulen nachhaltig gestaltet werden kann, dafür komme ich gerne zur Podiumsdiskussion der Alanus Hochschule.“
„Herzlich willkommen“ hieß es wieder beim großen Jahrestreffen für Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft aus Düsseldorf und Umgebung im Van der Valk Airporthotel – beim Düsseldorfer Arbeitgebertag. Ein Pflichttermin für Führungskräfte, Weiterdenker und innovative Menschen.
Jutta Zülow, Vorsitzende der Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung, begrüßte die rund 250 Gäste zum diesjährigen Düsseldorfer Arbeitgebertag der Unternehmerschaft Düsseldorf.
Im Mittelpunkt stand das spannende Gespräch mit der Aufsichtsratsvorsitzenden der Funke Mediengruppe aus Essen, Julia Becker. Ihr Thema: „Die Zukunft eines modernen Medienunternehmens“. Im gemeinsamen Gespräch mit WDR-Moderator Uwe Schulz stand Becker Rede und Antwort, gab aber auch zukunftsweisende Impulse.
Hamburg – Einmal nicht aufgepasst und schon ist es passiert: Wer bei zu hohem Tempo geblitzt wird, muss mit teuren Bußgeldern rechnen oder sogar den Führerschein abgeben. Auch Falschparker bleiben oftmals nicht von hohen Strafen verschont. Dennoch sind Verkehrsdelikte auf deutschen Straßen keine Seltenheit und gefährden die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Selbst kleinere Verkehrssünden können bereits große Risiken mit sich bringen und werden nach Strafmaß entsprechend geahndet. Doch wie gerechtfertigt sind die teilweise hohen Strafen und was denken die Deutschen darüber? Im Rahmen einer aktuellen Studie der Tankstellenkette HEM zum Thema „Bußgeldfallen“[1] wurden 1.216 Personen über 18 Jahren dazu befragt, welche Verkehrssünden sie bereits begangen haben und wie sie über die anfallenden Strafen denken. Welche Verstöße gelten als Kavaliersdelikt und wann sind ernsthafte Konsequenzen gerechtfertigt?
Ein Großteil der Autofahrer kennt das Spiel – so mussten zwei Drittel von Ihnen (67 Prozent) in der Vergangenheit bereits Bußgelder für fälschliches Verhalten zahlen. Dabei griffen die meisten Verkehrssünder allerdings nicht zu tief in die Tasche: 67 Prozent erhielten ein Verwarngeld von 50 Euro oder darunter. Für jeden Vierten wurde es dann aber teuer: 24 Prozent der Befragten kosteten zu schnelles Fahren oder andere Verstöße in der Vergangenheit bis zu 100 Euro, bei acht Prozent war der Bußgeldbescheid sogar noch höher.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
