Fondation Botnar spendet der Universität Basel und der ETH Zürich weitere 50 Millionen Schweizer Franken, um das gemeinsame Botnar Research Centre for Child Health (BRCCH) weiter auszubauen. Mit dieser Unterstützung können sechs neue Professuren mit dem Forschungsschwerpunkt pädiatrische digitale Gesundheit eingerichtet werden.
Das 2019 ins Leben gerufene Botnar Research Centre for Child Health (BRCCH) hat es sich zum Ziel gesetzt, an Themen zu forschen, die Kindern und Jugendlichen auf der ganzen Welt zugutekommen, insbesondere denen, die in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen leben. Im Zentrum arbeiten die Universität Basel und die ETH Zürich eng mit dem Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) sowie dem Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) zusammen.
Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate – Die Preiskrise bei fossilen Brennstoffen hat die Wettbewerbsfähigkeit von Strom aus erneuerbaren Energien beschleunigt. Rund 86 % (187 Gigawatt) aller neu in Betrieb genommenen erneuerbaren Kapazitäten im Jahr 2022 wiesen niedrigere Kosten als Strom aus fossilen Brennstoffen auf.
Der heute von der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) veröffentlichte Bericht Renewable Power Generation Costs in 2022 zeigt, dass der im Jahr 2022 erfolgte Zubau an erneuerbarer Energie die Brennstoffkosten des Stromsektors weltweit senkte. Die seit dem Jahr 2000 neu zugebauten Kapazitäten haben die Brennstoffkosten im Stromsektor im Jahr 2022 um mindestens 520 Mrd. USD gesenkt. In Nicht-OECD-Ländern werden die Kosten allein durch die Einsparung über die Lebensdauer der neuen Kapazitäten im Jahr 2022 um bis zu 580 Mrd. USD gesenkt.
Paris/Dortmund, 28. August. In die farbenfrohen Kunstwerke von Gustav Klimt eintauchen und die unendlichen Weiten des Weltalls hautnah erleben – das geht bei „Phoenix des Lumières“ in Dortmund. Seit Januar dieses Jahres schafft das digitale Kunstzentrum mithilfe neuester Technologien immersive Erlebnisse, die nicht nur visuell, sondern auch auditiv nachhaltig beeindrucken. Ab dem 29. September können Neugierige im Pop-Up-Store von „Phoenix des Lumières“ in der Thier-Galerie in Dortmund einen ersten Eindruck gewinnen und sich mit Produkten und Tickets ausstatten. „Kunst auf diese mehrdimensionale Art zu erleben, ist eine Erfahrung, die wir so vielen Menschen wie möglich nahebringen wollen. Einen Vorgeschmack darauf gibt es direkt im Herzen der Stadt – in der Thier-Galerie“, sagt Renaud Derbin, General Manager von Phoenix des Lumières.
Eigentlich war eine alte Gasgebläsehalle bisher der einzige Ort in Dortmund, an dem man mit der immersiven Kunst von Culturespaces in Berührung kam. Bald gibt es mit dem Pop-Up-Store inmitten der Innenstadt einen Vorgeschmack auf die faszinierenden Kunsterlebnisse von „Phoenix des Lumières“ – und damit auch eine vielfach angefragte Verkaufsstelle außerhalb des Kunstzentrums. Im 1. Obergeschoss der modernen Shopping Mall erwarten die Besucherinnen und Besucher nicht nur Produkte aus den Dauerausstellungen zu Gustav Klimt und Friedensreich Hundertwasser sowie der zeitgenössischen Ausstellung „Journey“ und aus der Sonderausstellung „Kosmos: Eine unendliche Reise. Das immersive Erlebnis durch Raum und Zeit“ – auch Gutscheine für die neue Dauerausstellung im nächsten Jahr wird es zu kaufen geben.
Zweifelsohne steckt die Welt derzeit in mannigfaltigen Krisen. Dennoch scheint die Gesellschaft von heute aufgrund von nicht durchlebten Herausforderungen mittlerweile deutlich anfälliger für Überforderung. Diese Auffassung vertritt der Leiter der Beratungsstelle "Psychosoziale Sprechstunde", Dennis Riehle (Konstanz), in einer aktuellen Stellungnahme. Demnach hätten sich in den letzten zwei Jahren die Anfragen bei ihm nahezu verdreifacht und seien insbesondere auf ein kollektives Ausgebranntsein zurückzuführen: "Wenngleich wir mit Corona, Krieg und Klimawandel eine Vielzahl von Umbrüchen erleben, so mangelt es doch vielen Menschen an mentaler Problembewältigungskompetenz. Dass wir in einer diversifizierten Zeit leben, in der die an uns gestellten Aufgaben komplexer werden und wir gleichzeitig mehrere Feuer löschen müssen, täuscht aus meiner Sicht nicht darüber hinweg, wonach wir in den letzten Epochen an Resilienz verloren haben.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
