Die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie zeichnete heute die bekannte Kinderbuchautorin Cornelia Funke für ihr vielfältiges Engagement im Bereich der Kinder- und Familienförderung mit dem Karl Kübel Preis aus. Darüber hinaus verlieh sie den Dietmar Heeg Medienpreis für drei heraus-ragende Beiträge zum Thema „Familie zählt – weil zusammen mehr geht!“
Wie wichtig, wohltuend und ermutigend Zusammenhalt ist, wurde bei der Preisverleihung im Musiktheater Rex in Bensheim sehr deutlich. „Der Karl Kübel Preisträgerin Cornelia Funke ist Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung ein großes Anliegen. In ihren Büchern geht es um Freundschaft und Miteinander. Und mit ihrer Stiftung Rim of Heaven ermöglicht sie in Italien Begegnungsorte, an denen Kinder und Künstler sich entfalten und Gemeinschaft erleben können“, würdigte Matthias Wilkes, Stiftungsratsvorsitzender der Karl Kübel Stiftung, das vielfältige Engagement der 64-Jährigen. Das Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro fließt in ihre Stiftung.
„Wir müssen uns von der Fabrikschule des 20. Jahrhunderts verabschieden“, fordert Dr. Peter Rösner. Der Physiker packt den Bildungs-Aufbruch in Schleswig-Holstein an. Seine Schule Louisenlund zeigt inmitten ländlicher Idylle: so gelingt die Transformation zum Bildungscampus. In Louisenlund entsteht schon heute ein Leuchtturm für die Schule von morgen.
während die Digitalisierung das Arbeiten und Leben von heute grundlegend verändert, findet Schule und Lernen meist wie vor 100 Jahren statt. „Wir müssen uns von der Fabrikschule des 20. Jahrhunderts verabschieden“, lautet die Forderung des Physikers Dr. Peter Rösner. „Wir müssen aufhören, Kinder, nur weil sie zufällig gleich alt sind, in Klassen einzuteilen, in einen viereckigen Raum zu sperren mit einer Tafel und einem Lehrer. Kinder sind nicht gleich. Ich fordere, so verstandenen Unterricht nicht nur zu verändern, sondern zu lassen.“ Dr. Peter Rösner ist Leiter der Stiftung Louisenlund, einer Internatsschule, die aus einer Grundschule, einem Gymnasium und einer IB World School besteht und forcierte in den letzten zehn Jahren einen ungewöhnlichen Transformationsprozess.
Hamburg – Wer kennt es nicht? Das laute Knurren, das sich nach einiger Zeit hinter dem Steuer bemerkbar macht? Dabei handelt es sich zum Glück aber nur selten um einen technischen Fehler am Fahrzeug. Oft steckt eine ganz andere Ursache dahinter, die jeder Autofahrer kennt: der Hunger. Ob auf kurzen Strecken oder längeren Reisen – häufig kommt der Appetit unerwartet und lässt den Autofahrer erst dann wieder los, wenn der ideale Snack für unterwegs gefunden wurde. Von herzhaften Wraps, über Süßigkeiten bis hin zu gesunden Knabbereien – kleine Köstlichkeiten to go können die eintönige Reisezeit etwas beleben, den Hunger stillen und die Stimmung heben. Sie sind wie treue Begleiter, die in der Mittelkonsole, im Rucksack oder an der Theke des nächstgelegenen Bistros darauf warten, uns auf der Reise neue Kraft zu geben. Im Rahmen einer aktuellen Umfrage der Tankstellenkette HEM zum Thema „Der perfekte Reisesnack“1 wurden 1.404 Personen über 18 Jahren gefragt, was sie am liebsten bei ihrer Autofahrt snacken. Welche Eigenschaften sollte die perfekte Zwischenmahlzeit für unterwegs mitbringen? Und wo finden deutsche Autofahrer ihren heißersehnten Lieblingshappen?
Nicht erst seit dem russischen Überfall auf die Ukraine gewinnt Rumänien als Wirtschaftspartner für Deutschland rasant an Bedeutung. Das südosteuropäische EU-Mitglied ist inzwischen der viertgrößte Handelspartner Deutschlands in Mittel- und Osteuropa und ein wichtiger Investitionsstandort. Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Deutsch-Rumänische Industrie- und Handelskammer (AHK Rumänien) gemeinsam mit dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und mit Unterstützung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) am 28. und 29. September 2023 das 2. Deutsch-Rumänische Wirtschaftsforum in Berlin. Erwartet werden dazu zahlreiche Regierungs- und Unternehmensvertreter aus Deutschland, Rumänien und erstmals auch aus dessen Nachbarland, der Republik Moldau. Eröffnet wird die Konferenz von Bundeskanzler Olaf Scholz (per Videobotschaft) und seinem moldauischen Amtskollegen Dorin Recean. Der rumänische Wirtschaftsminister Radu Oprea wird eine Grußbotschaft im Namen des rumänischen Premierministers Ion-Marcel Ciolacu übermitteln. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck wird den zweiten Konferenztag eröffnen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
