Berlin — Ab dem 1. Mai kann das langersehnte Deutschlandticket genutzt werden. Der Vorverkauf des bundesweit gültigen Tickets läuft bereits auf Hochtouren. Eine große Chance für den ÖPNV, mehr Menschen für die öffentlichen Verkehrsmitteln zu begeistern. Der Vertriebsdienstleistungsspezialist Transdev Vertrieb GmbH bietet hier die optimale, eingängige und kundenfreundliche Adresse für sämtliche Zielgruppen: Deutschlandticket.de
Für 49 Euro kann man in allen öffentlichen Nahverkehrsmitteln in Deutschland, also im Bahn-Regionalverkehr, in Bussen, Straßenbahnen, U- und S-Bahnen so viel reisen, wie es beliebt. Die digital angebotene Fahrkarte kann monatlich gekündigt werden. Besonders wichtig ist hierbei die unkomplizierte und kundenfreundliche Buchung. Gleichnamig zu dem Ticket erfüllt die Website Deutschlandticket.de genau diese Funktionen. Die einfache und flexible Zugänglichkeit, egal ob über das Smartphone oder den Computer daheim, machen es für Kund*innen leicht, mit dem ÖPNV in ganz Deutschland mobil zu sein.
Der Bundesverband Burnout und Depression e.V. (BBuD) verzeichnet eine wachsende Nachfrage nach Hilfsangeboten und nimmt eine Zunahme seelisch bedingter Kontaktaufnahmen zu seinem Selbsthilfeverband wahr – spätestens sei Corona, Krieg und Inflation. Insgesamt macht sich laut BBuD das Gefühl eines kollektiven ‚Ausgebrannt seins‘ breit und die Sorge vor der Zukunft greift um sich. Die Überforderung mit der Häufung an Konflikten und Anforderungen in der Welt und im persönlichen Umfeld führt zu einer Desorientierung und Resignation. Doch es gibt laut BBuD viele Strategien und ergänzende Möglichkeiten der Unterstützung, die abseits von Psychotherapie und Medikamenten bei der Bewältigung der existenziellen Alltagsfragen hilfreich sein können. Daher gibt der Verband aktuell die folgende Stellungnahme ab:
Ganz Deutschland ist inzwischen ein FSME Endemiegebiet, so Forscher:innen auf einer Pressekonferenz der Uni Hohenheim. Die Krankheit wird immer noch unterschätzt.
Die Zecke bleibe ganzjährig aktiv und habe inzwischen selbst höher gelegene Bergregionen erobert: Der Klimawandel begünstigt die Ausbreitung von Zecken und damit auch das Auftreten der FSME, warnte Prof. Dr. Ute Mackenstedt von der Universität Hohenheim in Stuttgart auf der heutigen Pressekonferenz. Neuere Erkenntnisse zeigten außerdem, dass FSME-Infektionen auch sehr untypische Symptome hervorrufen können, sodass gerade bei Kindern die Gefahr der Fehldiagnose bestehe, bestätigt Prof. Dr. Gerhard Dobler, Mikrobiologe und Leiter des Nationalen Konsiliarlabors für Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) am Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr. Wissenschafts-Video zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=70AEbzH5XJY
Ein paar Tage Frost im Winter reichten nicht: „Damit die Zecke im Winter nicht überlebt, braucht es richtig knackig tiefe Temperaturen, die auch einmal wochenlang andauern. Da tiefe Temperaturen von -15 Grad durch den Klimawandel selbst in den Alpen immer seltener werden, sind die Zecken auch in den Wintermonaten aktiv“, erklärt Prof. Dr. Mackenstedt, Leiterin des Fachgebietes Parasitologie der Universität Hohenheim.
Die Welt der Arbeit ist im Wandel, die Bedürfnisse der Menschen verändern sich zunehmend. Die Mission des Coworking-Space-Anbieters Factory Campus: den Ort und die Infrastruktur bereitstellen, die die Wegbereiter von heute und morgen benötigen.
Damit ging Unternehmer Marc Breddermann, Gründer des Factory Campus, vor rund sieben Jahren an den Start und verwandelte die ehemalige Lindemann Maschinenfabrik an der Erkrather Straße 401 in einen hochmodernen Coworking-Space im „industrial chic“. Seit 2016 bietet der Factory Campus Arbeitsplätze und Büroräume für Freelancer, junge Unternehmen, Existenzgründer, Business-Nomaden, die sich hier – umgeben von Gleichgesinnten – austauschen können. Coworken, verbinden, teilen, kreieren und einander helfen: Community spielt am Factory Campus eine wichtige Rolle.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
