Für Interessierte in Nordrhein-Westfalen wird es jetzt noch einfacher, den passenden Beruf in der Bahnbranche zu finden. Egal ob Wiedereinstieg oder beruflicher Neustart: Um einen Überblick über alle offenen Qualifizierungsangebote der verschiedenen Berufsgruppen zu bekommen, haben die Bahnen in NRW eine interaktive Job-Karte entwickelt. Diese ermöglicht den Bewerberinnen und Bewerbern, auf der Website www.bahnen.nrw nach Standort und Berufsgruppe individuell zu filtern.
Die Karte gibt eine schnelle Übersicht über alle angebotenen Fort- und Weiterbildungskurse. Auf einen Blick kommen Interessierte und Unternehmen so in den vielfältigen Berufsfeldern der Bahnfamilie unkompliziert zusammen.
München, 21. Juni 21 2023 – Trellix, Experte für Cyber-Sicherheit und Vorreiter auf dem Gebiet innovativer XDR-Technologien, legt die Juni-Ausgabe seines CyberThreat Reports vor. Der Bericht wird vom Trellix Advanced Research Center veröffentlicht und analysiert die Sicherheitstrends des vergangenen Quartals. Seine Erkenntnisse basieren auf einem globalen Netzwerk von professionellen Beobachtern der Szene, die täglich mehr als 80 Millionen sicherheitsrelevante Vorkommnisse dokumentieren und untersuchen. Für seinen CyberThreat Report kombiniert Trellix Telemetriedaten aus 1 Milliarde Sensoren mit Daten aus Open- und Closed-Source-Quellen.
Das Geheimnis um den 18. Juli 2023 auf dem Zelt-Musik-Festival Freiburg ist gelüftet: Die Toten Hosen beehren das Zirkuszelt. Aber nicht allein! Gerhard Polt und die Well-Brüder gesellen sich zu den Toten Hosen auf die Bühne und bereichern das ZMF um einen ganz besonderen Abend.
Seit mehr als zwei Monaten hat das ZMF die Festival-Fans auf die Folter gespannt. Im Programmheft und auf der Webseite war der Zirkuszelt-Auftritt am 18. Juli 2023 mit „Unser großes Geheimnis“ ausgeschrieben, mehr Infos gab es nicht.
Potsdam – Im Dezember haben sich die EU-Staaten erstmals auf Regeln für den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) geeinigt. Die neue EU-Verordnung könnte für viele Anbieter von KI-Anwendungen zum Problem werden, da die teils strengen Regeln eine weitere Nutzung der Tools ohne einen finanziellen und personellen Mehraufwand unmöglich machen würden. Prof. Dr. Stein, Präsident der GISMA University of Applied Sciences (www.gisma.de), hält Verbote für den falschen Weg. Es brauche zwar eine Verordnung, die den qualitativen Rahmen vorgibt, gleichzeitig müsse sie den Anbietern unternehmerische Freiheiten lassen. Im Bildungssektor müsse geklärt werden, wie die Nutzung von KI-Tools wie ChatGPT in den akademischen Alltag integriert werden kann.
„Künstliche Intelligenz ist ein wichtiger technologischer Fortschritt. KI-Anwendungen zu verbieten oder so zu reglementieren, dass sich Anbieter die Entwicklung und das Betreiben ihrer KI-Tools nicht mehr leisten können, wäre der Schritt in die falsche Richtung. Die Verordnung sollte Rahmenbedingungen so schaffen, dass Innovationen im Bereich der KI-Anwendungen entstehen können. Natürlich müssen sich die Unternehmen ihrerseits dabei an ethische und datenschutzrechtliche Standards halten.
In der EU-Verordnung taucht das Wort ‘Risiko’ mehr als 300 Mal auf, was eine erhebliche Angst vor der Technologie impliziert: Natürlich bergen KI-Anwendungen auch Risiken. Bei anderen Regulierungspaketen hat sich die Disziplinierung durch den Markt bewährt. Das funktioniert gut, wenn Anbieter Transparenz üben müssen, über das, was sie tun. Mit dem Wissen sind dann die Produkte, Services und ihre Ergebnisse für Dritte überprüfbar.
Italien hat mit dem Verbot von ChatGPT bereits gezeigt, wie die Maßnahmen im Umgang mit KI aussehen können – daran sollten wir uns kein Beispiel nehmen. Die Regulierung sollte Anreize für Innovation schaffen. Regulatorische Sandkästen können den Innovationsprozess für die Entwicklung und Implementierung von KI-Lösungen fördern. Auch das hat sich schon in anderen Regulierungsbereichen bewährt.”

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
